Druckansicht

Heeresbergführersteig


Inhalt:
Tourdetails
Karte
Sicherheit
Hinweise
Literatur
Webcam
Galerie
Kommentare

 

Allgemeines

Ziel
Monte Piano

Zielhöhe
2324m

Talort
Schluderbach

Höhenmeter
1000m

Gehzeit
5:00h

Schwierigkeit
(3 - B/C)

Team-Bewertung

User-Bewertung
(5 Bewertungen)

Eröffnung
-

Resumee
Leider sind die Klettersteige etwas kurz, doch wird das durch das Landschaftserlebnis und die historischen Einblicke durchaus kompensiert.
Sonstiges
kriegshistorischer Steig (1914-1918)

Haben Sie diese Tour schon gemacht?

Dann loggen Sie sich ein oder registrieren sich und lassen es andere User wissen.
Diese Tour haben schon 5 User gemacht:
Waldläufer Jörg Elmar Manni-Fex Alpinhesse
↑ nach oben

Position/Lage

Ausgangspunkt
Parkplatz nördlich Dürrensee (1403m)
Ausgangspunkt GPS
46.6407153944977 / 12.2307014465332 (WGS84, mehr Infos + Navi-Datei...)
Hütten
Gasthaus Alpenrose am Dürrensee
Anfahrt
Von Toblach Richtung Schluderbach und Cortina d´Ampezzo.
↑ nach oben

Wegverlauf Heeresbergführersteig

Zustieg
Nördlich des Sees führt ein Weg Richtung Rienztal. Nach kurzem Weg zweigt ein Weg nach rechts ab, der uns zum "Pionierweg" führt. Dieser zieht nun in vielen Serpentinen aufwärts am Fundament der alten Seilbahn vorbei bis zu einem kleinen Soldatenfriedhof (1,75 h) Während der Pioniersteig nun nach rechts quert, führt der Hauptmann-Bilgeri-Gedächtnissteig (Tafel)(Schwierigkeit 3) nun durch die senkrechte Wand unterhalb des Gipfels zum Gipfelplateau (15 min.). Von hier wandern wir in die Senke zwischen Nord- und Südkuppe des Monte Piano, die sog. Forcella dei Castrati (2272 m). Dort führt ein Weglein durch Buschwerk zum oberen Endpunkt des Steigs (30 min.).
Zustieg Höhenmeter
-
Zustieg Zeit
-
Anstieg
Über den Steig absteigend erreichen wir wieder den "Pioniersteig" (15 min.). Der Steig, der durch eine Felsrinne abwärts führt, bietet dabei mittlere Schwierigkeiten.
Anstieg Höhenmeter
0m
Anstieg Zeit
-
Anstieg Länge
-
Anstieg GPS
- / -
Abstieg
Nun links haltend erreichen wir den "Touristensteig", der ins Tal nahe Schluderbach leitet. Von hier halten wir uns rechts, um zunächst den Dürrensee und letztlich den Ausgangspunkt zu erreichen (2,25 h).
Abstieg Höhenmeter
-
Abstieg Zeit
-
Wegverlauf KS-Buch
-
Exposition
-
↑ nach oben

Übersichtskarte Heeresbergführersteig

GPS-Track/Höhenprofil

Leider haben wir zu diesem Steig noch keine GPS-Trackdatei vorliegen. Wenn Sie eine solche besitzen, würden wir uns freuen, diese von Ihnen zu erhalten (weitere Infos)!
 
↑ nach oben

Sicherheit

Armkraft (1-6)
Erfahrung (1-6)
Kondition (1-6)
Mut (1-6)
Technik (1-6)
Zusatzausrüstung
-
Fluchtmöglichkeiten
-
Markierungen
-
Sicherungen
-
Gesteinsart
↑ nach oben

Hinweise

Hinweise
Der Monte Piano war im Ersten Weltkrieg hart umkämpft und ist seit vielen Jahren ein Freilichtmuseum. Besonders interessant: die rekonstruierten österreichischen Stellungen am Nordrand.
Hintergrund
-
Urheberhinweise
GPS: Stephan (Team)
Anfängereignung
-
Letzte Änderung
13.08.2007
Aufrufe
14184
Interne ID
656

↑ nach oben

Webcam

Webcam kann nicht angezeigt werden!

Drei Zinnen von der 3 Zinnen Hütte aus gesehen

Bereitgestellt durch: https://altapusteria.it-wms.com

↑ nach oben

Fotos zu Heeresbergführersteig


von
 
Registrieren Sie sich oder loggen Sie sich ein, um selbst Bilder hochzuladen
↑ nach oben

User-Kommentare zu Heeresbergführersteig

Um selbst einen Kommentar zu verfassen, müssen Sie sich einloggen oder registrieren.

Kommentare von anderen Usern

isi123 schrieb am 29.10.2011
Hallo zusammen,

am 14.10.2011 habe ich bei Superwetter diesen Klettersteig gesucht, gefunden und gemacht!
Das Hauptproblem ist, diesen Steig bzw. den Zugang überhaupt zu finden - ist auf keiner Karte eingezeichnet und auf dem Monte Piano gibt es auch kein Schild. Meine Route: von der Bosihütte Richtung Forcella Castrati weiter bis kurz vor den Nordgipfel. Dann links den Pionierweg ca. 15 min. abwärts gehen. An einer scharfen Rechtskurve ist links ein schmaler Weg durch die Latschenfelder zu erkennen - es liegt an dieser Stelle seit Jahren quer über den Weg ein umgestürzter ehemals oranger Metallpfosten (ohne Schild). Nach wenigen Metern tauchen die ersten roten Markierungen auf. Leider ist der Latschenweg alles andere als einfach zu begehen - offenbar ist seit vielen Jahren hier nix mehr gemacht worden. Man muß sich regelrecht durch die Latschen kämpfen - die Wegspur ist dabei meistens einigermaßen zu erkennen und die roten Markierungen sind ja auch in unregelmäßigen Abständen da. Der Steig läuft leicht diagonal abwärts Richtung Forcella Castrati. Nach ca. 45 min. kommt man dann aus den Latschen heraus und läuft auf die Felswände zu. Links ist wieder die rote Markierung und die erste Sicherung zu sehen. Ca. 3 m ziemlich steil hinauf und rechts um ein scharfes Eck weiter auf einem kleinen Band - ca. 20m. Man kommt dann wieder in Gehgelände und verfolgt die Wegspuren rechts hinauf auf einen kleinen Sattel. Hier scharf links weiter zurück in Richtung Felsen - man sieht bald dann wieder die Markierungen. Um ein Eck rechts herum und der eigentliche Klettersteig beginn. Er nutzt eine ziemlich steile Felsrinne - gut, aber nicht übertrieben gesichert. Mal am linken, dann am rechten Rand und schließlich gerade hoch. Zwischendrin sind Reste von alten Kriegsbauten (zementierte Stufen und alte Eisenteile zu sehen). Nach ca. 20-25min. läuft der Klettersteig in Schrofengelände aus - den roten Markierungen weiter folgen bis man man nach weiteren 10 min. direkt auf dem Touristensteig unweit der Forcella Castrati rauskommt. Ganz in der Nähe ist ein vergammeltes Schild, welches zur Capanna Carducci weist. Mein Fazit: etwas für Leute, die für \"Expeditionen\" etwas übrig haben - der Klettersteig schien mir etwas schwieriger zu sein als der benachbarte Bilgeristeig. Beide Steige kann man durchaus hintereinander gehen - dann war das ein schöner Tag. Merkwürdig finde ich, das es null Hinweis auf den Steig gibt, der in gutem Zustand, was die Sicherungen betrifft, ist.
Es handelt sich hier um einen alten Kriegssteig, den 1917 österreichische Bergführer als Zugang zur \"Latschekopf-Feldwache\" errichtet haben. 1981 wurde der Steig dann neu errichtet - lt. Eugen Hüsler.
Fred Olraun schrieb am 27.07.2009
Gegangen am 14.07.2009. Recht schöne Kletterei, doch leider ist der Einstieg (Abzweig vom Touristensteig) nicht wirklich gut zu erkennen. Es scheint auch, daß der Steig nicht häufig begangen wird. Die Kennzeichnung könnte verbessert werden.
↑ nach oben