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Via ferrata GAMMA


Inhalt:
Tourdetails
Karte
Sicherheit
Hinweise
Literatur
Webcam
Galerie
Kommentare

 

Allgemeines

Ziel
Pizzo d'Erna

Zielhöhe
1362m

Talort
Lecco (214 m)

Höhenmeter
775m

Gehzeit
4:00h

Schwierigkeit
(3.5 - C)

Team-Bewertung

User-Bewertung
(25 Bewertungen)

Eröffnung
-

Resumee
Klasse Klettersteig, gute Aussicht, ideale Frühjahrs- oder Herbsttour

Haben Sie diese Tour schon gemacht?

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Position/Lage

Ausgangspunkt
Talstation der Seilbahn auf den Pizzo d´Erna (603 m)
Ausgangspunkt GPS
Hütten
Cappana Stoppani (890 m)
Anfahrt
Vom Zentrum von Lecco aus zunächst Richtung "Valsassina" bergan, bevor die Straße steiler wird rechts halten und nach wenigen 100 m links (Hinweistafel). Von hier über eine Serpentinenstraße zur Talstation (603 m) der Resegoneseilbahn mit großem Parkplatz.
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Wegverlauf Via ferrata GAMMA

Zustieg
Wir folgen zunächst dem Weg Nr. 1 Richtung Cappanna Stoppani, ehe wir nach 30 min. zur Abzweigung nach links zum Steig kommen.
Zustieg Höhenmeter
-
Zustieg Zeit
-
Anstieg
Gleich zu Beginn ist eine steile Wand zu meistern, die schon mehr als mittlere Schwierigkeit bietet. Jedoch ist der Steig mit Ketten und vielen, teils senkrechten Leitern sehr gut gesichert. Im oberen Drittel ist eine Gitterrostbrücke zu queren, die mehr als Fotomotiv als zum Nervenkitzel dient. Danach endet der Steig nach einer weiteren Serien von Leitern kurz vor der Bergstation der Seilbahn (2,5 h). Der Blick auf Lecco ist beeindruckend.
Anstieg Höhenmeter
0m
Anstieg Zeit
-
Anstieg Länge
-
Anstieg GPS
- / -
Abstieg
Zunächst folgen wir dem Weg 7, dann 1 abwärts vorbei an der urigen Cappana Stoppani (890 m) zurück zum Ausgangspunkt (1,5 h).
Abstieg Höhenmeter
-
Abstieg Zeit
-
Wegverlauf KS-Buch
-
Exposition
-
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Übersichtskarte Via ferrata GAMMA

GPS-Track/Höhenprofil

Leider haben wir zu diesem Steig noch keine GPS-Trackdatei vorliegen. Wenn Sie eine solche besitzen, würden wir uns freuen, diese von Ihnen zu erhalten (weitere Infos)!
 
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Sicherheit

Armkraft (1-6)
Erfahrung (1-6)
Kondition (1-6)
Mut (1-6)
Technik (1-6)
Zusatzausrüstung
-
Fluchtmöglichkeiten
-
Markierungen
-
Sicherungen
-
Gesteinsart
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Hinweise

Hinweise
Nicht zu spät begehen, da man dann noch den einen oder anderen der u.g. Steige dranhängen kann. Keine Sommertour!
Hintergrund
-
Urheberhinweise
Foto 5: Henk van der Zee
Anfängereignung
-
Letzte Änderung
10.06.2008
Aufrufe
16502
Interne ID
809

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Webcam

Webcam kann nicht angezeigt werden!

Blick auf den Comer See

Bereitgestellt durch: https://meteocomo.shift.it

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Fotos zu Via ferrata GAMMA


von
 
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User-Kommentare zu Via ferrata GAMMA

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Kommentare von anderen Usern

Idefix schrieb am 14.11.2017
Warum eigentlich immer diese Verharmlosungen? Sind den Steig Ende Sept.2017 gegangen. Der Steig ist in einschlägigen KS-Beschreibungen mit "viel Eisen u. wenig Bergkontakt" beschrieben, was ich so nicht bestätigen würde. Schon an der Starttafel (am Parkplatz) wird darauf hingewiesen, dass 600 HM per Kette + 200 HM per Leitern zu bewältigen sind! Die Kettenpassagen verlaufen über viele senkrechte Felsstufen, was erheblichen Armkrafteinsatz über längere Zeit erforderlich macht! Hier "die Armkraft" mit 2Karab. zu bewerten, halte ich für sehr unterbewertet! Ebenso die Anforderung an die physische und psychische Kondition. Der Steig zieht sich über 2 1/2 Std. hin (wir haben länger gebraucht, wovon gut 2/3 per Kette und am Fels zu bewältigen sind! Immer wieder nahezu senkrechte Stufen! Die natürlichen Tritte sind von kleineren Personen nicht immer leicht zu erreichen und Hilfstritte (aus Metall) gibt es dabei kaum! Da benötigt man beachtlichen Armkrafteinsatz! Und so geht's auch nach der "Madonna" weiter, zumindest die nächsten 40min. Fazit: Kraftraubender Steig mit viel nahezu senkrechten Kletterpassagen, gesichert über die Kette, mit sparsamsten Tritthilfen. Viele "natürliche Tritte" u. übrige Tritthilfen sind von kleineren Personen nicht ohne Weiteres erreichbar. Ich würde den Steig nicht als anfängergeeignet und von der Länge her auch nicht als kindertauglich einstufen.
WS123 schrieb am 11.09.2016
Wir waren Anfang September 2016 dort. Schöner Klettersteig, sehr gut abgesichert, alles gut intakt, sehr selten waren Steine etwas locker. Durch die vielen Naturtritte (wenn man mal gerade keine Leiter hochklettert) braucht man schon etwas mehr Energie und ein wenig Klettererfahrung schadet auch nicht. Die Schwierigkeit des Steigs würden wir auch mit C bewerten. Die Aussicht auf dem Gipfel ist sehr empfehlenswert und wer nicht mehr runterlaufen will, nimmt einfach die Seilbahn. Wir sind den 18er Weg runtergelaufen und der war schon etwas beschwerlich, da viele Höhenmeter überwunden werden mussten. Ein Teil ging dann auch wieder an der Straße entlang bis zum Parkplatz drer Talstation. Die Touristeninformation in Lecco bietet gute Karten an, die für den Zu- und Abstieg und sonstige Wanderungen verwendet werden können.
Manfred schrieb am 23.05.2016
@Markus13: nein, bist du nicht ;-)
Wir waren am 20. Mai 2016 - guten Tag erwischt, allesbestes Wetter, völlig alleine.

Schöne Kraxelei, die Ketten kann man in den meisten Abschnitten Kette sein lassen.

Von reparaturbedürftigen Stellen haben wir nichts mitbekommen - alles i.O.
Markus13 schrieb am 22.06.2015
Am 20.06.2015 nochmals begangen.
Weiter unten habe ich ja schon alles zum Steig geschrieben (bin ich der Einzige, der den geht?).
Die gebrochene Verankerung an einer der Leitern ist noch nicht repariert (schaut überhaupt mal jemand nach dem Steig?).
Der Rest des Steiges ist jedoch technisch absolut in Ordnung.
Anbei sei noch erwähnt, dass wir uns in all unseren Bergurlauben seit 2008 noch nie auch nur eine einzige Zecke eingefangen haben -
in diesem Urlaub in Lecco waren es im Schnitt 7 Stück/Tag pro Person (trotz Autan). Die letzten Zecken findet man immer im Hotel unter der Dusche, dann ist es aber meist schon zu spät.
Tip: Nach der Tour die Kleider direkt in eine luftdichte Plastiktüte und zuhause bei 60° waschen.

Gruß, Markus
Markus13 schrieb am 14.09.2014
Wir haben den Steig am 10.08.2014 begangen.
Bis auf eine einzelne gebrochene Verankerung einer Leiter (im Video zu sehen) war der Steig in gutem Zustand.
Die ausgesetztesten Stellen des Steiges befinden sich im unteren Drittel, welches an der Madonna endet. Dort zweigt auch nach rechts der Notabstieg ab.
Es lohnt sich nur den Notabstieg zu wählen, wenn man an dieser Stelle schon konditionelle Probleme für den weiteren Steigverlauf erwartet. Wenn man jedoch Bedenken vor weiteren ausgesetzten Stellen hat, ist der Notabstieg eher unnötig, weil sich der Steig nun mehr anlehnt und Tiefblicke seltener werden. Lediglich auf den beiden Aussiegsleitern kommt noch mal etwas Ausgesetztheit auf, dann hat man's aber schon geschafft.
Konditionell, besonders bei warmem Wetter sollten die beiden letzten Drittel jedoch nicht unterschätzt werden, da zwischen den vielen Leitern doch noch ein paar Felsstufen und Gehgelände liegen. Am Gipfel erwartet einem dann das Panorama der Resegone und die unten liegende Stadt Lecco.
Wegen der Seilbahnnähe verleitet die obere, gut sichtbare Ausstiegsleiter knapp unterhalb des Gipfelkreuzes schonmal den ein- oder anderen imponierbedürftigen Jugendlichen zum ungesicherten Betreten/Abklettern.

Video unter: www.youtube.com/markus923
INGO schrieb am 24.04.2014
Wir haben den Steig am 15.04.2014 mit der ganzen Familie (Kinder im Alter von 8, 10, 12, 14 Jahren, alle mit Klettersteigerfahrung) gemacht. Trockenes Wetter, gute Sicherungen, alles in Ordnung. Die reine Kletterei hat ca. 2,5 Stunden gedauert, dazu etwa 45 min Anstieg vom Parkplatz der Seilbahn und rd. 1,5 Stunden Abstieg. Es hat allen Spaß gemacht, es war von der Länge perfekt und nie zu schwierig. Die Zweiseilbrücke ist vom Seilabstand so, dass es auch für meinen Jüngsten passte (Körpergröße 1,25 m). Für alle, die Leitern mögen, ist der Steig sehr zu empfehlen.
Felswanderer schrieb am 12.08.2013
Am 12.08.2013 begangen. Leider waren wir für einen Hochsommertag etwas zu spät dran. 10 Uhr am Parkplatz bei der Seilbahn. Gegen 11:00 Uhr in den Steig eingestiegen. Wir haben dann 6 Stunden für den gesamten Steig gebraucht. Die 8-jährige aufgrund der Steiglänge zusätzlich im Kurzseil. Die ersten 1 1/2 Std. noch im Schatten. Es wird dann sehr warm im Steig und man muss ausreichende Mengen Wasser dabei haben min. 2 Ltr. pro Person. Im Sommer also eher etwas für konditionell sehr Fitte und Frühaufsteher. Was den Steigverlauf angeht eine sehr schöne Tour, mit tollen Ausblicken auf Lecco. Der Steig ist gut gesichert und die Leitern braucht man einfach für die Höhenmeter;-)
jseibert schrieb am 03.08.2013
Ich bin den Klettersteig am Donnerstag, den 25.07.2013 gegangen und war sehr begeistert: Sehr abwechslungsreich (ja: einige Leitern, aber auch schöne Kletterpassage, Drahtseilbrücke), total leer (hab eine einsame Italienerin auf dem Steig gesehen) und auch im Hochsommer gut zu machen! Wenn man nämlich früh genug startet (so gegen 8 oder früher), dann versteckt sich noch die Sonne hinterm Berg und man kann im Schatten klettern - sehr angenehm.
ploync.de schrieb am 27.07.2013
Wir sind den Klettersteig Mitte Juli 2013 begangen und durften ca. 100 Höhenmeter vor dem Ausstieg noch ein Gewitter mitnehmen. Zum Glück gibt es auf den Klettersteig genügend Stellen, an denen man sich von den Ketten lösen und unterstellen kann.

Nach einem 1/4 des Klettersteig gibt es auch noch einen Notausstieg, der zurück zum Riffugio Stoppani führt. Bei 3/4 des Klettersteig existiert eine kurze 2-Seilbrücke, die man aber auch umgehen kann.

Die Schwierigkeit würden wir auch mit 3 bis 4 einstufen, aber die Länge sollte man nicht unterschätzen, gerade auch wegen der vielen Leitern. Wer auf Leitern steht, dem ist der Klettersteig auf jeden Fall zu empfehlen. Ich finde ihn sogar noch ein bisschen besser, als den am Gardasee.

Zurück kommt man am einfachsten mit der Seilbahn Pizzo d’ Erna. Dann kann man sich am Klettersteig auch schön viel Zeit lassen. Ich habe hier mal eine Übersicht angelegt, wann die Seilbahn fährt, was dies kostet und wo man weitere Infos dazu findet: http://www.ploync.de/reisen/5492-seilbahnen-lecco-lago-di-como.html
Renato schrieb am 25.05.2013
Am 23.5.2013 begangen, tolle Tour bei gutem Wetter. Bei diesem Steig nur die Kette als Sicherung nehmen , und wenn möglich den ganzen Steig nur mit Felskontakt erobern, das macht wirklich Spass, griffiger Fels und jede Menge natürlicher Tritte und Griffe. Dies wird man schätzen da es doch sehr viele Leitern unterwegs gibt, insgesamt 200 Hm. Übernachtung auf der Marchett Hütte , die einzige die um diese Jahreszeit offen ist. Am morgen danach (24.5.13) dann die Überraschung : 20 cm Neuschnee !!
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