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Riffelweg


Inhalt:
Tourdetails
Karte
Sicherheit
Hinweise
Literatur
Webcam
Galerie
Kommentare

 

Allgemeines

Ziel
Riffelscharte

Zielhöhe
2161m

Talort
Hammersbach (780 m)

Höhenmeter
1375m

Gehzeit
5:00h

Schwierigkeit
(2.5 - B)

Team-Bewertung

User-Bewertung
(12 Bewertungen)

Eröffnung
-

Resumee
Landschaftlich tolle Tour mit längeren gesicherten Passagen, die allerdings leicht sind.

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Position/Lage

Ausgangspunkt
Parkplatz Hammersbach (780 m)
Ausgangspunkt GPS
Hütten
Höllentalangerhütte (1379 m)
Anfahrt
Von Garmisch Richtung Reutte / Fernpass. Nach der Kaserne links Richtung Hammersbach (beschildert). Kurz vor dem Ort rechts gebührenpflichtiger Parkplatz.
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Wegverlauf Riffelweg

Zustieg
Vom Parkplatz nach Hammersbach und nach dem Bach bei einer Kapelle rechts zur landschaftlich beeindruckenden Höllentalklamm und durch diese hindurch zur Höllentalangerhütte (1379 m)(1 h 45 min.). Nach der Hütte rechts über die Brücke und zunächst auf dem selben Weg wie zur Zugspitze bergan, bis zur Wegteilung (30 min.).
Zustieg Höhenmeter
-
Zustieg Zeit
-
Anstieg
Hier rechts und nach wenigen Minuten zu einer kurzen gesicherten Stelle nach rechts oben (1,5) und dann nach links (2). Weiter oben folgt eine weitere kurze gesicherte Stelle (2), dann noch ein Band nach lins oben (2). Der Rest bis zur Scharte ist reine Wanderung, die vom Blick ins Höllental und auf die umliegenden Berge lebt (1 h 30 min.), ehe der ausgewöhnlich schöne Aussichtspunkt auf der Riffelscharte erreicht wird und der wiet unten liegende Eibsee einen Hauch von Karibik zaubert.
Anstieg Höhenmeter
100m
Anstieg Zeit
-
Anstieg Länge
-
Anstieg GPS
- / -
Abstieg
Gleich nach Beginn des Abstiegs beginnen die Sicherungen. Zunächst noch sehr leicht (1,5), folgen längere Passagen der Schwierigkeit 2 (ein mal kurz 2,5), ehe kurz vor Ende der Sicherungen ein Zickzack durchlaufen wird (30 min). Der Weiterweg hinunter führt durch ein unangenehmes Schotterfeld, ehe ein Weglein durch einzelne Bäume leitet. An einer unmarkierten Abzweigung hält man sich links und erreicht so nach 45 min. die Station \"Riffelriss\" (1680 m) der Zahnradbahn auf die Zugspitze.
Abstieg Höhenmeter
-
Abstieg Zeit
-
Wegverlauf KS-Buch
-
Exposition
-
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Übersichtskarte Riffelweg

GPS-Track/Höhenprofil

Leider haben wir zu diesem Steig noch keine GPS-Trackdatei vorliegen. Wenn Sie eine solche besitzen, würden wir uns freuen, diese von Ihnen zu erhalten (weitere Infos)!
 
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Sicherheit

Armkraft (1-6)
Erfahrung (1-6)
Kondition (1-6)
Mut (1-6)
Technik (1-6)
Zusatzausrüstung
-
Fluchtmöglichkeiten
-
Markierungen
-
Sicherungen
-
Gesteinsart
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Hinweise

Hinweise
Wer noch Zeit Lust hat, sollte die Bahn meiden, da diese meist mit Touristen überfüllt ist, lange Wartezeiten und Umsteigen mit sich bringt. Der Steig kann natürlich auch umgekehrt begangen werden: Erst mit der Bahn hoch und dann zum Parkplatz absteigen.
Hintergrund
-
Urheberhinweise
Fotos 1-16: Jörg und Jochen (Team)
Fotos 17-22: Andrea Vojáki-Nagy
Anfängereignung
-
Letzte Änderung
25.10.2011
Aufrufe
30251
Interne ID
87

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Webcam

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Blick vom Zugspitzgipfel Richtung Platt

Bereitgestellt durch: https://cms.zugspitze.de

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Fotos zu Riffelweg


von
 
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User-Kommentare zu Riffelweg

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Kommentare von anderen Usern

hebu17 schrieb am 18.09.2016
Eine gute Möglichkeit um ohne Höllentaltalferner auf die Zugspitze zu steigen, ist der Weg über die Riffelscharte. Mit Zwischenstation in der Wiener-Neustädter-Hütte und anschließendem Stöpselzieher. Der Abstieg von der Scharte war zeitaufwendiger als erwartet, sowohl in den seilgesicherten Stellen, als auch im Geröllfeld.
Thilo schrieb am 20.08.2015
Wir sind den Riffelweg heute zu zweit gegangen. Zur Wegbeschreibung: Der Riffelweg beginnt direkt beim Einstieg (rechts) vom Höllentalklettersteig, und nicht bereits vorher. An dieser Stelle ist der Riffelweg auch nochmals ausgeschildert. Von da an dem Wegverlauf folgen. Beim Abstieg über das Geröllfeld links halten bis man die Baumgrenze erreicht. Ab hier ist der Weg wieder eindeutig.
Wir sind ab "Station Riffelriss" weiter über die Skipiste abgestiegen (ca. 1h bis Eibsee), da der eigentliche Weg kaum ausgeschildert ist und die Piste ohnehin immer wieder kreuzt. Die Skipiste ist weitgehend grasbewachsen und daher gut begehbar.
Zum Klettersteig: Klettergurt ist für Geübte nicht zwingend erforderlich. Ein Helm ist unbedingt empfehlenswert (Steinschlaggefahr).
Auch wenn es mehr ein Alpiner Wanderweg als ein Klettersteig ist fanden wir die Tour als interessant (leider war es bei uns neblig, und somit konnten wir die Aussicht auf den Eibsee nicht genießen).
Wir haben diese Tour (von Ober-Grainau bis Station Riffelriss 6h, von Station Riffelriss bis Eibsee 1h gebraucht) 7h benötigt. Innerhalb dieser Zeit hatten wir einige Pausen und wegen Gämsen getrödelt.
Heinrich schrieb am 28.08.2011
Der Riffelweg ist ein guter gesicherter Alpinwanderweg und auch ohne Ausrüstung gut zu begehen. Natürlich gehören auch hier Trittsicherheit und Schwindelfreiheit zu den Grundvoraussetzungen, einen solchen Weg zu gehen und es lohnt sich auch, denn der Ausblick auf den Eibsee ist schon grandios.
aheu schrieb am 21.07.2011
Der Riffelweg ist kaum als Klettersteig zu werten. Die Drahtseile dienen eher als Handlauf für unsichere Geher.
Die Klettersteigschwierigkeit würde ich mit A+ bewerten. Ein Klettersteigset ist entbehrlich. Kinder unter 10 Jahren würde ich aber mit einem kurzen Seil sichern.

Von der Riffelscharte sollte der Riffelkopf 2230m( nach Süden ,leicht über die Wiese) oder noch besser und nur unwesentlich weiter ,die südliche Riffelspitze 2262m( den Grat nach Norden ,Wegspur, I- )in nur 15min bestiegen werden.
Besonders von der Riffelspitze hat man einen eindrucksvollen Blick übers Höllental und zur Zugspitze. Gipfelsammler können dann noch den Grat weitergehen und die nördliche Riffelspitze in 15min ersteigen. ( Brüchig, Klettern bis II-)
Axel Masanek schrieb am 29.09.2008
Begehung vom 28.09.2008: Bei den jetzigen Bedingungen (ab 1800m Schnee) ist auf Grund der Vereisung die Begehung nur bei sonnigem Wetter und in der Richtung Höllental-Eibsee zu empfehlen, sonst unbedingt Steigeisen oder Grödel mitnehmen. Der Aufstieg vom Höllental ist von den versicherten Stellen her einfach, im höheren Bereich liegt Schnee, der im Schatten sehr schnell vereist. Grödel wären angenehm, aber auch so mit gebührender Vorsicht machbar. Der Abstieg zum Eibsee dagegen liegt bis zum Nachmittag im Schatten und ist ohne Sonneneinstrahlung stark vereist, uns kam ein Bergwanderer entgegen, der wegen der Vereisung umgekehrt ist. Wir waren um ca 16 Uhr oben, der Einstieg zum Klettersteig war durch die Schneelage nur durch Trittspuren auf einem relativ steilen Hangrücken zu erkennen. An den Sicherungen angekommen, gab es keine größeren Probleme mehr, allerdings wären wir den Weg ohne Klettersteigset bestimmt nicht gegangen! Es liegt Schnee in der Spur, der mit der Sonneneinstrahlung des Nachmittags auch ohne Grödel gut zu begehen war, gleiches gilt für die anscheinend ansonsten stark vereisten Felspassagen. Der weitere Abstieg zum Eibsee kann durch die lange Schuttreiße zu der Seilbahnstütze (von oben deutlich zu erkennen, Trittspuren) recht angenehm und knieschonend verkürzt werden. Meine Empfehlung: Bei sonniger Wetterlage die Tour vom Höllental aus begehen, wobei Grödel kein Schaden sind, ein Klettersteigset ein Muß darstellt, Gamaschen für die Schuttreiße zu empfehlen sind. Bei bedecktem Himmel und Anstieg von der Eibsee-Seite unbedingt zusätzlich Steigeisen oder Grödel mitnehmen!!
Marcus schrieb am 24.06.2008
Waren am 21.6. unterwegs. Start: Zwischen-Haltestalle (Riffelriss) der Zahnradbahn zur Zugspitze. Unangenehmes Geröllfeld; zieht sich ca. 30 Minuten oder länger. Der Steig selbst war sehr leicht, auch für Anfänger gut zu bewältigen. Oben schönes Plateau / Wiese zum Ausruhen. Abstieg: leicht, wunderschönes Tal mit Wasserfall. Im Tal kurze Pause in der schön gelegenen Hütte, dann Höllentalklamm, beindruckend, sehr schön. Eintritt: DAV-Mitglieder 1 Euro, sonst 3,50 Euro. Dann Abstieg nach Hammersbach. Von dort mit dem Bus zurück zur Zugspitzbahn / Parkplatz Eibsee. Fazit: abgesehen vom Geröllfeld, schöne und abwechslungsreiche Tour, allerdings mehr Wanderung als Klettersteig. Aber Achtung: Tour dauert 7-8 Stunden und ist in der Summe recht anstrengend.
Dominik schrieb am 23.08.2007
Habe den Steig zusammen mit einem Freund am 21.08.2007 begangen. Wir sind inHammersbach gestartet und haben danach den bereits beschriebenen Weg, durch die Höllentalklamm über die Riffelscharte zur Station Riffelriss, begangen. Mein persönlicher Eindruck: Der "Klettersteig" ist kaum der Reder wert, gleicht eher einem gesicherten Wandern (Kategorie 1). Falls ein direkter Aufstieg aus Hammersbach erfolgt, wird jedoch eine "Hohe Kondition" gefordert, da über 1300 Höhenmeter überwunden werden müssen, bevor die Riffelscharte erreicht wird. Lanschaftlich sehr schön! Wir waren aber froh, dass wir anschließend mit der Zugspitzbahn abwärts fahren konnten.
Andrea schrieb am 25.06.2007
Unser erster Klettersteig war's. Aufstieg durch die traumhaft schöne Höllentalklamm, dann Höllentalanger, Brett, Riffelscharte. langer, beschwerlicher Aufstieg zur Riffelscharte, leider bur mit "mini"-kurzem Klettersteig. Abstieg auf der Riffelriß-Seite mit längerem Klettersteig und schönem Panorama. Auch für uns Anfänger war es problemlos. Zum Schluß endloser Geröllhang bis zur Station Riffelriß. Hammersbach-Riffelscharte-Riffelriß: 740m - ca. 2300m - 1639m, Gesamtgehzeit: mit einer halbstündiger Pause: 8,5 Std.
Bastian schrieb am 08.08.2005
Von der Hoellentalangerhuette Aufwaerts. An einer Kreuzung nach rechts Richtung Riffelriss (links gehts zum Hoellentalsteig). Der Steig ist recht kurz und einfach. Ab und an am Drahtseil, geht es im Schroffengelaende bergan zur Riffelscharte. Auch wieder Abstieg durchs Schroffengelaende hinuter zur Bahnstation Riffelriss. Teilweise auch wieder mit Drahtseil versichert, aber alles in allem recht harmloser Weg ohne Kletterpassagen. An der Station Riffelriss mit der Bahn zurueck oder ueber breite Wege (teilweise Skipisten) zurueck ins Tal zum Eibsee. Mein Tipp: Man sollte die Bahn nehmen.
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