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Hindelanger Klettersteig


Inhalt:
Tourdetails
Karte
Sicherheit
Hinweise
Literatur
Webcam
Galerie
Kommentare

 

Allgemeines

Ziel
Wengenköpfe

Zielhöhe
2235m

Talort
Oberstdorf (843 m)

Höhenmeter
300m

Gehzeit
5:30h

Schwierigkeit
(3 - B/C)

Team-Bewertung

User-Bewertung
(45 Bewertungen)

Eröffnung
-

Resumee
Solide Tour mit guter Aussicht und abwechslungsreichem Klettersteig, leider nicht durchgehend gesichert.

Haben Sie diese Tour schon gemacht?

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Position/Lage

Ausgangspunkt
Bergstation Nebelhorn (2224 m)
Ausgangspunkt GPS
47.4048739897979 / 10.2856117486954 (WGS84, mehr Infos + Navi-Datei...)
Hütten
Edmund-Probst-Haus (1929 m)
Anfahrt
Nach Oberstdorf kommt man über Kempten. Ausgangspunkt ist die Bergstation der Nebelhornbahn (2224 m).
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Wegverlauf Hindelanger Klettersteig

Zustieg
Der Klettersteig beginnt wenige Minuten von der Bergstation entfernt (Hinweisschilder).
Zustieg Höhenmeter
-
Zustieg Zeit
-
Anstieg
Der Klettersteig verläuft am Grat entlangt bis in die Scharte vor dem Großen Daumen (3,75 h). Zwischendrin gibt es drei "Notausstiege" nach Süden falls schlechtes Wetter oder schlechte Kondition droht. Dabei wird der Klettersteig nach jedem "Notausstieg" etwas schwieriger und etwas weniger gesichert. So gibt es insbesondere gegen Ende mehrere ungesicherte Stellen im Schwierigkeitsgrat I - II.
Anstieg Höhenmeter
250m
Anstieg Zeit
-
Anstieg Länge
-
Anstieg GPS
- / -
Abstieg
Von der Scharte vor dem Großen Daumen führt ein Wanderweg über das "Koblat" zurück zur Seilbahn (1,75 h).
Abstieg Höhenmeter
-
Abstieg Zeit
-
Wegverlauf KS-Buch
-
Exposition
-
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Übersichtskarte Hindelanger Klettersteig

GPS-Track/Höhenprofil

Leider haben wir zu diesem Steig noch keine GPS-Trackdatei vorliegen. Wenn Sie eine solche besitzen, würden wir uns freuen, diese von Ihnen zu erhalten (weitere Infos)!
 
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Sicherheit

Armkraft (1-6)
Erfahrung (1-6)
Kondition (1-6)
Mut (1-6)
Technik (1-6)
Zusatzausrüstung
-
Fluchtmöglichkeiten
-
Markierungen
-
Sicherungen
-
Gesteinsart
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Hinweise

Hinweise
Bei gutem Wetter, Wochenende oder Ferienzeit unbedingt die erste Auffahrt der Bahn benutzen.
Der gesamte Hindelanger Klettersteig geht vom Nebelhorn bis zum Breitenberg und besteht aus den drei Abschnitten Hindelanger Klettersteig, Kleiner-Daumen-Steig und Hohe Gänge.
Hintergrund
-
Urheberhinweise
Fotos 3,4,6,7: Udo und Marion (Team)
Fotos 5,11,12: Hans-Dieter Springmann/Karlheinz Mössinger
GPS: Jochen
Foto 13: Stefan Becker
Foto 14: Adrian Langlouis
Anfängereignung
-
Letzte Änderung
22.08.2009
Aufrufe
111270
Interne ID
61

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Webcam

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Nebelhornbahn

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Fotos zu Hindelanger Klettersteig


von
von Jürschen ';">
 
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User-Kommentare zu Hindelanger Klettersteig

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Kommentare von anderen Usern

Felswanderer schrieb am 08.08.2017
Den Steig mit der Familie am 07.08.2017 begangen. (Kinder nun 12 u. 14 Jahre) Diesmal haben wir es in 4,5 Std. zum dritten (unmarkierten) Notabstieg geschafft. Dieser Notabstieg erfordert etwas Klettern im oberen Bereich aber nicht schwierieger als auf dem Grat. Abstieg in 2 Std. 10min. zur Station Höfatsblick. Dort dann um 15:50Uhr 1.5Std. Wartezeit auf die Talfahrt (war allerdings auch super Wetter mit grandiosem Weitblick)
wawo schrieb am 19.06.2017
Wer bislang nur auf durchgehend gesicherten Klettersteigen unterwegs war, wird angesichts der vielen ungesicherten Abschnitte unangenehm überrascht und die zahlreichen ausgesetzten Stellen erfordern Überwindung und Trittsicherheit. Anfängern kann er deshalb nicht empfohlen werden. Kanzelwand-Erlebnissteig, Friedberger oder Salewa sind ein viel besserer Einstieg für Neulinge. Wer nicht den kompletten und konditionell anspruchsvollen Steig (7 h inkl. Rückweg) gehen will ist mit den beiden Zwischenabstiegen nach 1 bzw. 2,5 Stunden gut bedient. Vorteil: Man kann auch eine spätere Seilbahn nach oben nehmen und hat dafür weniger Stau und Wartezeiten vor und in dem Klettersteig. Wir waren am 18.6.2017 ab 11:00 Uhr bei Top-Wetter unterwegs und mussten keine Minute warten.
Niggo96 schrieb am 07.03.2016
https://www.youtube.com/watch?v=Pp0EDUecccs
Sehr schöner Klettersteig, auch für Klettersteig-Neulinge geeignet! Hier unser Video dazu :)
Schlenki schrieb am 09.08.2015
Leider waren wir erst um 10 Uhr an der Nebelhorn Talstation und mussten uns eine Stunde an der Bahn (Preis der Berg- und Talfahrt 31,50 Euro) anstellen. Zeitiges Erscheinen wäre hilfreich gewesen. Oben angekommen bot sich ein tolles Panorama, welches über den ganzen Klettersteig sichtbar bleibt. Meine Begleitung war zum ersten mal auf einem Klettersteig und hat ihn problemlos gemeistert. An vielen Gratstellen, wo es rechts und links steil abwärts ging, hätte ich mir aber eine Sicherung gewünscht. Leitern und steile Stellen sind aber gut gesichert. Obwohl es relativ wenig gesicherte Stellen gibt, besteht der Klettersteig trotzdem überwiegend aus klettern am Fels. Es geht ständig hoch und runter. Nach dem westlichen Wangenkopf haben wir dann den Zwischenabstieg 2 genommen, da nicht mehr genug Zeit bis zur letzten Talfahrt war. Das war auch gut so, denn der Zwischenabstieg zieht sich auch ganz schön hin, da er überwiegend über Geröll geht und man nur langsam vorankommt. Insgesamt ein toller Klettersteig.
Frankyy schrieb am 13.10.2014
Diesmal war ich zusammen mit einem Freund unterwegs.
Schöne Tour entlang des Grates. Das eigentlich Klettern kommt etwas zu kurz.Aber auf GRund der Länge ein doch anstrengender Weg.
4 Stunden auf dem Steig und dann nochmals 2 gefühlte unendliche Stunden den Rückweg bis zur Bahn.:-)
Jürschen schrieb am 23.08.2014
Ich habe den Steig am 22. August 2014 alleine begangen.
Es hat sich gelohnt, die erste Gondel zu nehmen, da ich hierdurch fast keine Wartezeiten auf dem Steig hatte.
Die Kosten für die Gondel stehen allerdings in keinem Verhältnis, zu dem Spaß, den man im Felsen hat. Über 30 € für die Auf- und Abfahrt...

Der Klettersteig an sich war sehr schön. Viel Fels, wobei manche Sicherungen länger sein könnten beziehungsweise manche Sicherungen eher überflüssig waren.
Insgesamt war der Steig allerdings gut zu begehen, wenn man einigermaßen Trittsicher und vor allem schwindelfrei ist.

Für den gesamten Steig bis zum Gipfelkreuz am Breitenberg benötigte ich etwa 5 Stunden. Für den Rückweg noch einmal 1 1/2 Stunden.

Es hat sich gelohnt, alleine für diesen Steig nach Oberstdorf zu fahren.
Felswanderer schrieb am 03.08.2013
Am 02.08.2013 mit der Familie begangen (Kinder 8 und 10 Jahre). Aus meiner Sicht kein Einsteigersteig, da die Sicherungen nicht durchgängig sind. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind zwingend erforderlich. Für die Kinder war es der 12te Steig. Das Tolle an dem Steig ist der viele Felskontakt. Zudem wird man mit einer grandiosen Aussicht belohnt. Wir sind nach vier Stunden (2.Notabstieg) in Richtung Koblat zur Station Höfatsblick zurückgestiegen ca. 2 Stunden, mit Abkühlen der Füße in Altschneeresten. Empfehlen würde ich den Steig für geübte Kinder ab ca.10 in Begleitung von erfahrenen Erwachsenen. Für unsere Kleine war es mitunter schwierig die Tritte im Fels zu finden (fehlende Beinlänge).
Mit Kurkarte kann man auch umsonst an der Nebelhornbahn parken. Man muss das Tagesparkticket allerdings an einem Automat lösen der die Kurkarte erkennt, z.B. an der Oybelehalle 2 Autominuten vom Nebelhornbahnparkplatz.
Pinarello schrieb am 23.08.2012
Moin,
ich habe mit 2 Freunden am 19.08.12 den Hindelanger Klettersteig begangen. Etwas schlucken mussten wir beim Preis der Gondelbahn. Das Auto zu parken wäre besser weit aussehalb der Gondel, da die Gebühren immens sind.
Vom Klettersteig selber waren wir etwas enttäuscht. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass wir alle vom Sportklettern kommen. Unser Nievau liegt zwar nur zwischen dem 6-7 Grad aber vermutlich war der Steig daher sehr leicht. Was sehr schön war, war die Distanz und der pittoreske Ausblick. Der krönende Abschluß war die Abkühlung in einem kleinen See unterhalb des "Großen Daumens".
Für Einsteiger und Trittsichere sehr zu empfehlen.
harwin schrieb am 04.10.2011
begangen am 03.10.2011 bei allerbestem Wetter. Der Steig ist abwechslungsreich, sehr schön zu gehen und hat wenig Eisen und dafür viel Fels. Wie beschrieben einige ungesicherte Passagen, die kein Problem darstellen, Trittsicherheit ist aber erforderlich.
Was zu erwarten war: wir waren nicht alleine. Sind mit der 2. Bahn hochgekommen und hatten trotzdem im Steig immer wieder Wartezeiten. Daher hatte es nicht bis zum großen Daumen gereicht. Die Notabstiege sind prima. Unsere Tochter hatte wegen ihrer Erkältung den 2. Abstieg genutzt und ist zurück zum Edmund-Probst-Haus. Wir sind weiter bis zum Ende des Klettersteigs und dann direkt zurück.
Gehzeit für den Steig inkl. Wartezeiten und kurze Pausen 5,5 Stunden. Der Rückweg dauerte 1 3/4 Stunden. Dann nochmals 1 Stunde Wartezeit bis zur Talfahrt.
großer Kater schrieb am 14.09.2011
Begehung am 10.9.2011. Mir war klar, dass an dem strahlend blauem Wochenende viele Leute unterwegs sein werden - daher mal abwarten. Trotz späten Einstiegs ab 10;00 Uhr war der Stau der bereits vorher abgegangenen vorprogrammiert: Gesamtgehzeit Nebelhorn - Großer Daumen: 6 h; Wartezeit davon: 3,5 bis 4 Stunden - immerhin ging es ab der zweiten Etappe etwas ruhiger zu. Tipp: Unbedingt mindestens drei Liter Flüssigkeit mitnehmen!
Der Steig selbst ist absolute Spitzenklasse, allerdings nicht sonderlich schwierig. Schade, dass es nicht mehr solche gibt!
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