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Sentiero Val Stalata


Inhalt:
Tourdetails
Karte
Sicherheit
Hinweise
Literatur
Webcam
Galerie
Kommentare

 

Allgemeines

Ziel
Bivacco Battaglia Cadore

Zielhöhe
2219m

Talort
Auronzo di Cadore (900 m)

Höhenmeter
1257m

Gehzeit
6:00h

Schwierigkeit
(2.5 - B)

Team-Bewertung

User-Bewertung
(3 Bewertungen)

Eröffnung
-

Resumee
Eigentlich nur ein Abstieg bzw. Zustieg zu den Vie ferrate Cengia Gabriella und Aldo Roghel, dennoch auch für sich alleine recht attraktiv.

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BLR Hausbrandt druckpunkt
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Position/Lage

Ausgangspunkt
Parkplatz oberhalb von Giralba
Ausgangspunkt GPS
46.5787457093366 / 12.3899173736572 (WGS84, mehr Infos + Navi-Datei...)
Hütten
-
Anfahrt
Von Auronzo di Cadore in Richtung Cortina d'Ampezzo / Misurina auf der Staatsstrasse 48 bis zum Weiler Giralba. Nach einem verlotterten grossen Haus (ca. 1 km vor dem Fluss "Rio Giralba") rechts abbiegen, erst durch die Ferienhaussiedlung (eklige Schwellen), später durch den Wald (tiefergelegte Autos chancenlos) bis zum Fahrverbot, wo sich ein grosser Parkplatz befindet.
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Wegverlauf Sentiero Val Stalata

Zustieg
Vom Parkplatz folgt man dem Weg Nr. 103 ins Val Giralba Bassa. Erst sehr steil und anstrengend, später etwas angenehmer gelangt man zu einer Brücke, über die man auf das westliche Ufer wechselt. Bei der Pian de la Salere (1365 m) folgt man dem Weg Nr. 109, einer dünnen Spur, in das Flussbett des Rio Giralba. Es werden zwei Bachläufe gequert, ehe man rechts anstrengend den Hang hochsteigt (immer gut auf die roten Markierungen achten).
Zustieg Höhenmeter
738m
Zustieg Zeit
-
Anstieg
Im Val Stalata gibt es drei Felsstufen mit Seilsicherungen. 1. Stufe: Erst direkt und einfach am Seil die Wand hoch (2.5). Die Überwindung eines Spaltes ist etwas anspruchsvoller (3), ehe man wieder ins flache Gelände ausläuft (2). 2. Stufe: Sie verläuft - sehr interessant - innerhalb einer kleinen schräg gestellten Spalte, die erst leicht erreicht wird (2). In der Spalte befindet sich eine Stelle mit Eisenstiften (3). Die Spalte wird im Bereich 2 bis 3 durchquert. 3. Stufe: eine erste Felspartie wird einfach und ohne Sicherungen gequert (2), danach folgt der Aufstieg (ca. 45°) über die vorerst ungesicherte Hauptstufe (2). Möglichst auf festem Fels abstehen, weil das Geröll sehr locker und rollig ist. Die zweite Hälfte der Stufe steigt man entlang einem Seil unschwierig aber anstrengend hoch zum Biwak (2.5)
Anstieg Höhenmeter
519m
Anstieg Zeit
-
Anstieg Länge
-
Anstieg GPS
- / -
Abstieg
Sinnvollerweise wird der Steig im Val Stalata mit der Via ferrata Cengia Gabriella verbunden. Dies braucht weitere sechs Stunden Zeit. Bei einer Fortsetzung über die Via ferrata Aldo Roghel wird eine zusätzliche Übernachtung fällig. Ansonsten bleibt nur der Abstieg auf dem bereits absolvierten Steig
Abstieg Höhenmeter
1257m
Abstieg Zeit
2:30h
Wegverlauf KS-Buch
-
Exposition
West
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Übersichtskarte Sentiero Val Stalata

GPS-Track/Höhenprofil

Leider haben wir zu diesem Steig noch keine GPS-Trackdatei vorliegen. Wenn Sie eine solche besitzen, würden wir uns freuen, diese von Ihnen zu erhalten (weitere Infos)!
 
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Sicherheit

Armkraft (1-6)
Erfahrung (1-6)
Kondition (1-6)
Mut (1-6)
Technik (1-6)
Zusatzausrüstung
-
Fluchtmöglichkeiten
keine
Markierungen
-
Sicherungen
Gute Seilsicherungen. Trittstifte nur dort, wo sie nötig sind.
Gesteinsart
Dolomit
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Hinweise

Hinweise
Das Val Stalata ist sehr eng und verläuft zudem in Nord-Süd-Richtung. Auf den westexponierten Steig scheint die Sonne erst gegen Mittag. Also genügend warme Kleidung einpacken.
Karten: Tabacco 1 : 25'000, Blatt Nr. 010, Sextener Dolomiten
Hintergrund
-
Urheberhinweise
Fotos, GPS und Beschreibung: Stephan (Team)
Anfängereignung
-
Letzte Änderung
07.03.2007
Aufrufe
10122
Interne ID
1522

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Webcam

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Drei Zinnen von der 3 Zinnen Hütte aus gesehen

Bereitgestellt durch: https://altapusteria.it-wms.com

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Fotos zu Sentiero Val Stalata


von
 
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User-Kommentare zu Sentiero Val Stalata

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Kommentare von anderen Usern

druckpunkt schrieb am 14.09.2015
Kommend von der Ferrata Roghel stiegen wir am Biwak vorbei ab. Bis zu der riesigen Schutthalde war der Steig problemlos. Die erste Schwierigkeit war die Wegfindung an der anderen Seite der Halde da keinerlei Markierung vorhanden. Im weiteren Verlauf war der Steig durch zahlreiche Murenabgänge weggerissen und nur unter schweren Bedingungen zu finden und zu passieren. Oft mußten wir ins Bachbett das mit Autogroßen Felsen übersät war ausweichen. Erst am Ende des Weges Tafeln die über die Sperre des Weges informierten. (Stand September 2015)
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