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Sentiero Gustavo Vidi


Inhalt:
Tourdetails
Karte
Sicherheit
Hinweise
Literatur
Webcam
Galerie
Kommentare

 

Allgemeines

Ziel
Pietra-Grande-Südgrat

Zielhöhe
2680m

Talort
Madonna di Campiglio (1522m)

Höhenmeter
250m

Gehzeit
3:00h

Schwierigkeit
(2.5 - B)

Team-Bewertung

User-Bewertung
(9 Bewertungen)

Eröffnung
-

Resumee
Netter, kurzer Steig, um in die Brenta rein zu schnuppern.

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Position/Lage

Ausgangspunkt
Seilbahnstation am Passo del Groste (2446m)
Ausgangspunkt GPS
Hütten
Rif Stoppani am Passo del Groste (2437m)
Anfahrt
Madonna di Campiglio liegt etwa 17km (SS239) südlich von Tonale, zwischen den beiden Gebirgsgruppen Adamello - Brenta (Tonale erreicht man am schnellsten über die SS43 von Mezzocorona (43,1km ab der gleichnamigen Autobahnausfahrt der A22, Brennerautobahn). Gleich zu Beginn des Ortes sieht man die große Kabinenbahn auf den Groste-Pass. Dort mautpflichtiger Parkplatz (1646m).
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Wegverlauf Sentiero Gustavo Vidi

Zustieg
Von der Groste-Bergstation nach Norden und dem Weg 390 in die beginnende Ostflanke des Pietra Grande (2937m) folgen. Nach wenigen Minuten sind die ersten Sicherungen ereicht (2565m).
Zustieg Höhenmeter
-
Zustieg Zeit
-
Anstieg
Zuerst leiten Sicherungen leicht und kurz (2) über Felsbänder und weiter zum Grat (2620m). Nun auf der Westseite führen Sicherungen über einen etwas ausgesetzten Felsspalt (2). Leicht ansteigend (bis max 2680m) läuft man nun (ab und zu gesichert; 1,5) über Bänder und Geröll, bis eine Serie aus 3 Leitern den Abstieg (2,5) einläuten. Ein paar Seile helfen in einer Rinne weiter nach unten (2,5), bis man die letzte, etwas längere Leiter (6m; 2) erreicht. Nach einem erneuten gesicherten Band gelangt man zu einer Bank (2613m). Hier enden die Sicherungen. Kurz danach erreicht man die markante Schulter des Sperone degli Orti (2517m) und den hier kreuzenden Sentiero Costanzi (Weg 336).
Anstieg Höhenmeter
150m
Anstieg Zeit
-
Anstieg Länge
-
Anstieg GPS
- / -
Abstieg
Über den Weg 336 erreicht man durch die Westflanke des Pietra Grande über Bänder und Schotterkehren das Rifugio Graffer (2263m; 1h). Von hier in 20min wieder zur Bergstation Groste ansteigen.
Abstieg Höhenmeter
-
Abstieg Zeit
-
Wegverlauf KS-Buch
-
Exposition
-
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Übersichtskarte Sentiero Gustavo Vidi

GPS-Track/Höhenprofil

Leider haben wir zu diesem Steig noch keine GPS-Trackdatei vorliegen. Wenn Sie eine solche besitzen, würden wir uns freuen, diese von Ihnen zu erhalten (weitere Infos)!
 
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Sicherheit

Armkraft (1-6)
Erfahrung (1-6)
Kondition (1-6)
Mut (1-6)
Technik (1-6)
Zusatzausrüstung
-
Fluchtmöglichkeiten
-
Markierungen
-
Sicherungen
-
Gesteinsart
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Hinweise

Hinweise
Der Steig wird in der Regel als Rundtour "Palete-Gelada-Vidi" begangen (6:30h). Allerdings auch eine ideale sehr kurze Einsteigertour.
Hintergrund
-
Urheberhinweise
Sascha
Anfängereignung
-
Letzte Änderung
15.06.2009
Aufrufe
12311
Interne ID
762

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Webcam

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Zona Spinale

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Fotos zu Sentiero Gustavo Vidi


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User-Kommentare zu Sentiero Gustavo Vidi

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Kommentare von anderen Usern

Zipfel schrieb am 21.11.2013
21.08.2012, Tag 2 des Vater&Sohn-Tours in der Brenta.
Nach unserer Übernachtung im Biwak-Bonvecchio folgte am nächsten Tag unser erster Klettersteig der Tour, Sentiero di Val Gelada, (siehe dazugehörigen Bericht). Darauf folgte die Passage des Val Gelada. Wie von Bergblumenwiese bereits beschrieben handelt es sich um ein riesiges Geröllfeld von steilen Bergen auf der Ostseite umschlungen. Der Steig Sentiero Gustavo Vidi führt über mehrere Leiter. Hier befinden sich wunderschöne Felsengebilde, für die die es mögen.
Tagesziel war das Hotel Stoppani der Bergstation Groste. Nach 17:00 Uhr verlassen und ruhig.
Bergblumenwiese schrieb am 02.09.2011
Am 25.Aug.2011 gestartet im Rif.Graffer mit 2 Jungs aus Mannheim, bzw. München (ich grüße euch, Peter+Christian?!!)über den Vidi, dort Verabschiedung und Alleinweitergang. Ein Stück Constanzi, Gelada, Palete hinunter zum Tovelsee, wo ich netterweise abgeholt wurde.
War insgesamt fast 10 Stunden weitestgehend allein unterwegs.
Beim Vidi sollte man wirklich sehr schwindelfrei sein!! Man läuft oft oben quer über Geröllhalden mit Tiefblick ohne Ende und ohne Versicherung... Der Felsspalt dagegen ist kein Problem, da sind überall neue Kabel zum Einklinken vorhanden.
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