Druckansicht

Heilbronner Weg


Inhalt:
Tourdetails
Karte
Sicherheit
Hinweise
Literatur
Webcam
Galerie
Kommentare

 

Allgemeines

Ziel
Bockkarkopf

Zielhöhe
2609m

Talort
Oberstdorf (843 m)

Höhenmeter
1700m

Gehzeit
11:00h

Schwierigkeit
(2 - A/B)

Team-Bewertung

User-Bewertung
(12 Bewertungen)

Eröffnung
1970

Resumee
Allgäuklassiker, den man sich nur ein zwei Tagen antun sollte

Haben Sie diese Tour schon gemacht?

Dann loggen Sie sich ein oder registrieren sich und lassen es andere User wissen.
↑ nach oben

Position/Lage

Ausgangspunkt
Birgsau (958 m) oder Parkplatz Talstation Fellhornbahn
Ausgangspunkt GPS
47.3528965446709 / 10.2673244476318 (WGS84, mehr Infos + Navi-Datei...)
Hütten
Rappenseehütte (2091 m), Waltenberger Haus (2084m), Gasthaus in Einödsbach
Anfahrt
Von Oberstdorf fährt man südwärts Richtung Birgsau. Parkmöglichkeiten z.B. bei der Seilbahntalstation Fellhornbahn (gebührenpflichtig)
↑ nach oben

Wegverlauf Heilbronner Weg

Zustieg
Der Wanderweg führt nach Einödsbach (1114m). Hier zweigt der Wanderweg ab über Bacheralpe und Hölltöbel durch das Bacherloch. Weiter geht’s durch den Katzentobel steil bergan. Hier folgt eine kurze versicherte Passage, ehe man das Waltenberger Haus erreicht.
Zustieg Höhenmeter
1128m
Zustieg Zeit
-
Anstieg
Weiter führt der Weg hinauf zur Bockkarscharte und über versicherte Passagen (Heilbronner Weg) über den Bockkarkopf (2609m), Wilder Mann (2577m), kleine und große Steinscharte zur Rappenseehütte (2091m).
Anstieg Höhenmeter
560m
Anstieg Zeit
-
Anstieg Länge
-
Anstieg GPS
- / -
Abstieg
Jetzt geht es abwärts Richtung Enzianhütte (1779m) und Petersalpe (1296m) zurück nach Einödsbach und letztendlich zum Parkplatz
Abstieg Höhenmeter
1660m
Abstieg Zeit
-
Wegverlauf KS-Buch
-
Exposition
-
↑ nach oben

Übersichtskarte Heilbronner Weg

GPS-Track/Höhenprofil

Leider haben wir zu diesem Steig noch keine GPS-Trackdatei vorliegen. Wenn Sie eine solche besitzen, würden wir uns freuen, diese von Ihnen zu erhalten (weitere Infos)!
 
↑ nach oben

Sicherheit

Armkraft (1-6)
Erfahrung (1-6)
Kondition (1-6)
Mut (1-6)
Technik (1-6)
Zusatzausrüstung
-
Fluchtmöglichkeiten
-
Markierungen
-
Sicherungen
-
Gesteinsart
↑ nach oben

Hinweise

Hinweise
-
Hintergrund
-
Urheberhinweise
Fotos: Ger Tellers
Anfängereignung
-
Letzte Änderung
22.08.2009
Aufrufe
40192
Interne ID
59

↑ nach oben

Webcam

Webcam kann nicht angezeigt werden!

Nebelhornbahn

Bereitgestellt durch: https://webcams.tramino.net

↑ nach oben

Fotos zu Heilbronner Weg


von
 
Registrieren Sie sich oder loggen Sie sich ein, um selbst Bilder hochzuladen
↑ nach oben

User-Kommentare zu Heilbronner Weg

Um selbst einen Kommentar zu verfassen, müssen Sie sich einloggen oder registrieren.

Kommentare von anderen Usern

Niggo96 schrieb am 07.03.2016
https://www.youtube.com/watch?v=cX9PPmwt1_4
Traumhafte Tour! Bei uns als 2-Tages-Tour mit Übernachtung auf der Rappenseehütte. Hier mein Video dazu:)
Christo Hutschel schrieb am 11.01.2016
http://youtu.be/F7BqFziFrMw
Der Heilbronner Höhenweg ist sicherlich das Bergsteiger Highlight in den Allgäuer Alpen. Schroff, ausgesetzt und vielerorts stahlseilversichert führt der Höhenweg zunächst eingebettet im Fels, später hauptsächlich direkt auf dem Grat des zentralen Allgäuer Hauptkammes und damit über einige der höchsten Berge in den Allgäuer Alpen. Bei guten Sichtverhältnissen sind traumhafte und für manchen sicherlich demütige Ausblicke auf hunderte von Alpengipfeln garantiert! Hier mein kleines Video dazu. Man kann gut den Schwierigkeitsgrat sehen und einschätzen. Teilen/liken/kommentieren erwünscht :-)
Alpenlady schrieb am 20.04.2015
Eine der traumhaftesten Touren im ganzen Alpenraum, anspruchsvoll, aber kein Klettersteig. Man sollte auf jeden Fall eine Zwischenübernachtung einplanen, besonders komfortabel wird's, wenn man in der privaten Enzianhütte mit Doppelzimmern und Whirlpool übernachtet. Der erste Zwischenabstieg zum Waltenberger Haus über die Socktalscharte ist nicht zu empfehlen, das steile Geröll bietet kaum Halt und einige Seilsicherungen waren bei meiner Begehung (2010) defekt. Besser ist der Abstieg ab der Bockkarscharte. Auch der Weiterweg zur Kemptner Hütte ist großartig, man sieht häufig Steinböcke direkt am Wegesrand.
Bergblumenwiese schrieb am 07.10.2013
Mei, war total begeistert:
hab mir das Ganze eher als Höhen-Panoramaweg vorgestellt, aber war wirklich super.
Bin am ersten Tag angereist (4 h mit Zug, dann Bus nach Birgsau) rauf über Einödsbach, Cappucino an der Enzianhütte, weiter zur Rappenseehütte. Dort übernachtet. Am nächsten Tag hoch aufs Hohe Licht, Heilbronner Weg mit Mädelesgabelbesteigung und Bad im anschließenden See. Immer wieder zum Streicheln nahe faszinierende Begegnungen mit Steinböcken. Dann Übernachtung auf der Kemptnerhütte nachden ich 10 wirklich gemütliche Stunden unterwegs war.
Am nächsten Tag Abstieg nach Spielmannsau, dort gibt es inzwischen (seit 2011 eingerichtet) einen extra "Bergsteigerbus" retour nach Oberstdorf.
aheu schrieb am 20.07.2011
Ich bin den Heilbronner Weg mal an einem Tag von Einödsbach gelaufen und würde es nicht wieder machen. Fast 2000m im Auf-und Abstieg sind einfach zuviel, aber ich wollte mir die Übernachtung in der übervollen Rappenseehütte ersparen. Auch das Waltenberger Haus war voll, so daß man vielleicht auf die Enzianhütte ausweichen sollte.
Obwohl an den wenigen Klettersteigpassagen die Schwierigkeit nur A ist, und der Steig niemals den 1 ten Schwierigkeitsgrad überschreitet, waren Viele mit dem Steig total überfordert.
Es kam immer wieder zu Staus durch unfähige Begeher.
Eine Frau kroch den Weg im Gehgelände auf allen Vieren hoch, ein Mann traute sich die Leiter am Steinschartenkopf nicht hinnauf, Andere gingen in Turnschuhen und nur mit T-Shirtwetterschutz und einer Caprisonne bewaffnet das Hohe Licht hinnauf.....ohje, daß hier oben nicht mehr Unglücke passieren ist fast schon ein Wunder.
Ohne solche Zeitgenossen wäre der Heilbronner Weg wirklich ein Erlebnis in einer fantastischen ,ungemein aussichtsreichen Hochgebirgswelt.
JumpinJackFlash schrieb am 10.09.2007
Konditionell in jedem Fall eine Herausforderung und vor allem in der langen Variante (Rappenseehütte bis Kemptener Hütte) mindestens eine Zweitages-Tour. Bei einer weiteren Übernachtung auf der Kemptener Hütte lassen sich noch Gipfel wie der Große Krottenkopf (der höchste Allgäuer) oder Kratzer machen. Vor allem im Sommer sehr überlaufen und die Hütten entsprechend voll. Klettertechnisch nicht schwer, aber stellenweise sind gute Nerven gefragt. Stahlseil nur rudimentär vorhanden, Selbstsicherung deswegen kaum möglich und sinnvoll. Zu empfehlen auch nur bei konstant gutem Wetter und erst später im Jahr. Was bei 20 Grad und August-Sonne Spaß macht, kann bei einem plötzlichen Wintereinbruch auf über 2600 Metern verdammt gefährlich werden. Würde die Tour übrigens immer in Richtung Rappenseehütte - Kemptener Hütte machen, da dann die spektakulären Wegstücke am Anfang kommen, wenn man noch frisch ist und sie genießen kann. Der Heilbronner Weg kann auch von Holzgau auf der Südseite begangen werden, aber dazu kann ich nichts sagen
↑ nach oben