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Sentiero delle Bocchette Alte


Inhalt:
Tourdetails
Karte
Sicherheit
Hinweise
Literatur
Webcam
Galerie
Kommentare

 

Allgemeines

Ziel
Cengia Garbari

Zielhöhe
3020m

Talort
Madonna di Campiglio (1522m)

Höhenmeter
600m

Gehzeit
5:00h

Schwierigkeit
(4 - C/D)

Team-Bewertung

User-Bewertung
(16 Bewertungen)

Eröffnung
-

Resumee
Die Brenta sind immer noch die Krone der Klettersteige, wobei nicht ein Steig herausragt, sondern die gesamte Anlage mit den tollen Blicken auf die Giulia, Cima Brenta, Adamello etc., den gesicherten Bändern, Gletscherpassagen, Leiternserien etc. die komplette Harmonie ergeben. Der \"Bocchette Alte\" bietet tolle Ausblicke und zieht alle Register.

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Position/Lage

Ausgangspunkt
Bocca del Tuckett (2649m), Endpunkt des Sentiero Benini
Ausgangspunkt GPS
- / -
Hütten
Rif. Tuckett (2272 m)
Anfahrt
Nach Madonna di Campiglio kommt man am Schnellsten über die Brennerautobahn (Ausfahrt Mezzocorona). Dort Parkplatz der Groste-Seilbahn anfahren. Bei Zustiegen ab Valesinellahütte mit dem Auto nach ca. 5 in das gleichnamige Tal (zu Fuß 1 Stunde), großer Parkplatz.
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Wegverlauf Sentiero delle Bocchette Alte

Zustieg
Zur Tucketthütte: a) ab Madonna 4 Stunden; b) ab dem Grostepaß (2440 m) 2 Stunden; c) ab Valesinellahütte (1552 m, Tal südl. Madonna) 2 Stunden; d) Weiterführung des Sentiero Benini. Von der Tucketthütte in ca. 1 Stunde zum Tuckettpaß und Einstieg.
Zustieg Höhenmeter
-
Zustieg Zeit
-
Anstieg
Der \"Bocchette Alte\" zieht auf den nächsten 5 Stunden alle Register eines abwechslungsreichen, idealen Klettersteiges in einer Traumkulisse. Bänder, Klammern und Leitern wechseln sich ständig ab. Dabei bewegt man sich durchschnittlich in einer Höhe von 2750 m, daher darf man den alpinen Charakter der Tour nie unterschätzen. Viele Stellen sind zudem sehr ausgesetzt. Nach 2 Stunden erreicht man die Garbaritafel, dort Einstiegsmöglichkeit zur Cima Brenta (Kletterei I-II). Kurz darauf die Schlüsselstelle des Steiges: Eine steile Firnrinne, deren Seile oft unter Schnee liegen (Steigeisen oder Pickel). Danach folgt die Spalla di Brenta, mit 3020 m die höchste Stelle. Es folgen Leitern, Scharten, Kamine, kleinere Wände und zuletzt ein Gegenanstieg über die Leiter \"Scala degli Amici\", die bis knapp auf den sehr aussichtsreichen Gipfel, Spallone di Massodi (2998 m) hinaufreicht. Von dort über eine lange Leiternserie (teilw. überhängend) hinab bis zur Bocca di Massodi (2790 m), die mit ihren steilen Eisrinnen auf beiden Seiten einen düsteren Eindruck verbreitet. Von dort 2 Varianten: a) \"Sentiero Umberto Quintavalle\", wenn man den Weg weiterführen möchte (Bocchette Centrale). Hierbei überschreitet man di Cima Molveno (2890 m), steigt ab zum Sfulminigletscher, quert diesen und erreicht die Bocca degli Armi (2749 m). b) \"Sentiero Oliva Detassis\", wenn man zur Rif. Alimonta absteigen möchte (2580 m). Dieser Abstieg führt äußerst gewagt, ausgesetzt und leicht überhängend über eine lange Leiternserie (300 Sprossen), die \"Scala degli Dei\" (Götterleiter), hinab zu einer steilen Eisrinne am Rande des Brenteigletschers. Das i-Tüpfelchen der Brenta-Klettersteige, vergleichbar vielleicht mit der Cima SAT (Gardasee). Das Queren der Eisrinne ist nicht ganz ungefährlich, da mit Fortschreiten des Tages die Steinschlaggefahr sehr hoch ist. Am Ende der Eisrinne sollte man sich an einem Steiglein orientieren, das links oben verläuft. Dort erreicht man ohne weitere Probleme die Hütte. Sollte man zu tief geraten, stößt man später auf den Hauptzustieg zur Hütte und muß noch einmal einige Höhenmeter ansteigen (ca. 5 Stunden ab Tuckettpaß).
Anstieg Höhenmeter
450m
Anstieg Zeit
-
Anstieg Länge
-
Anstieg GPS
- / -
Abstieg
a) Über die Rif. Brentei mach Madonna (ca. 3 Stunden), b) über die Rif. Brentei Hütte zur Valesinellahütte (ca. 2,5 Stunden); c) Weiterweg über \"Bocchette Centrale\" zur Bocca die Brenta (Tosahütte)
Abstieg Höhenmeter
-
Abstieg Zeit
-
Wegverlauf KS-Buch
-
Exposition
-
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GPS-Track/Höhenprofil

Leider haben wir zu diesem Steig noch keine GPS-Trackdatei vorliegen. Wenn Sie eine solche besitzen, würden wir uns freuen, diese von Ihnen zu erhalten (weitere Infos)!
 
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Video

Sicherheit

Armkraft (1-6)
Erfahrung (1-6)
Kondition (1-6)
Mut (1-6)
Technik (1-6)
Zusatzausrüstung
-
Fluchtmöglichkeiten
-
Markierungen
-
Sicherungen
-
Gesteinsart
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Hinweise

Hinweise
Der Bocchette Alte gehört zur klassischen \"Brentarunde\" mit \"Sentiero Benini\", \"Bocchette Alte\" und \"Bocchette Centrale\", die man am bequemsten in 2 Tagen absolviert. Von diesen 3 Steigen der Schwerste. Nur für geübte Bergsteiger ratsam, da sehr ausgesetzt und mit hochalpinen Charakter. Zahlreiche Steige, Abkürzungen, Zustiege etc. durchziehen die Brenta, am besten mit AV-Karte orientieren. Die Höhe der Steige beachten, Pickel oder/und Leichtsteigeisen gehören ins Gepäck. Die Brenta ist bekannt für die unsichere Wetterlage (selbst Hüttenwirte treffen keine Aussage über mehr als 2-3 Tage), Wetterstürze sind einzuplanen (Schnee im August!). Im Sommer hoffnungslos überlaufen (sehr früh starten), einen Schlafplatz ohne Reservierung zu bekommen ist absolut utopisch! Wenn man die 3 Steige kombinieren möchte, wären die ersten beide am besten am ersten Tag zu begehen, da man sich den Wiederanstieg von der Hütte zum Tuckettpaß spart (700 Höhenmeter).
Hintergrund
-
Urheberhinweise
Bild 4: Manfred Kostner
Anfängereignung
-
Letzte Änderung
16.06.2011
Aufrufe
40906
Interne ID
767

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Webcam

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Zona Spinale

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Fotos zu Sentiero delle Bocchette Alte


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User-Kommentare zu Sentiero delle Bocchette Alte

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Kommentare von anderen Usern

Bernd-001 schrieb am 17.08.2014
Der Klettersteig war toll, teschnisch nicht so anspruchsvoll. Das Seil in der oben gennannten Eisrinne war nicht durch Schnee verdeckt und man konnte die Rinne zudem auf einem gut ausgetretenem Pfad queren. Die Belastung ergab sich in der 3. Augustwoche 2014 vielmehr durch die tagelangen Regen-, Graupel- und Schneeschauer. Hier war es für die Fortsetzung der Tour entscheidend, die Ausrüstung im Rucksack und natürlich sich selbst wasserdicht verpackt zu haben. Gute, schnell trocknende Funktionskleidung war hier angesagt. Dies vor allem deshalb, weil in der nächstgelegenen Alimonda-Hütte zwar ein Trockenraum vorhanden ist, der aber nicht beheizt wurde. Auch das Aufhängen in der nassen Kleidung im Schlafraum brachte nur wenig, da alle Bergkameraden ihre Kleidung trocknen mussten. Wer hier durchnässt absteigt, sollte deshalb noch 40 Minuten weiter zum Rifugio Brentei absteigen. Dort kann man im Gastraum seine nassen Sachen rund um einen Ofen hängen, zudem stellte das sehr freundliche Hüttenteam einen gasbetriebenen Heizstrahler mit Kleiderständer davor auf.
Auch wenn der Klettersteig technisch nicht das große Problem ist, so muss man dennoch wissen, dass man sich ständig zwischen 2500 und 3000 Metern bewegt, wettermäßig eine eigene Liga. Bei Sonnenschein und Flugwetter mag der Steig auch mit minimaler Ausrüstung zu begehen sein. Mich wunderte es aber schon, als mir bei knapp 3000 Meter Höhe und strömenden Regen ein älterer Herr mit Sportschuhen, Strampelanzug und ohne Klettersteigset, Helm und sonstige Schutzkleidung entgegen kam. Wenn so jemand etwas passiert, dann ist bei gutem Wetter gewiß schnell Hilfe zur Stelle. Bei dem Wetter an diesem Tag aber, mit sehr wenig Klettersteigbegehern, kann eine Verletzung, die dazu führt, dass man ohne Hilfe nicht weiter kommt, bei solch mangelhafter Ausrüstung schlicht tödlich sein.
Bernd-001 schrieb am 17.08.2014
Der Klettersteig war toll, teschnisch nicht so anspruchsvoll. Das Seil in der oben gennannten Eisrinne war nicht durch Schnee verdeckt und man konnte die Rinne zudem auf einem gut ausgetretenem Pfad queren. Die Belastung ergab sich in der 3. Augustwoche 2014 vielmehr durch die tagelangen Regen-, Graupel- und Schneeschauer. Hier war es für die Fortsetzung der Tour entscheidend, die Ausrüstung im Rucksack und natürlich sich selbst wasserdicht verpackt zu haben. Gute, schnell trocknende Funktionskleidung war hier angesagt. Dies vor allem deshalb, weil in der nächstgelegenen Alimonda-Hütte zwar ein Trockenraum vorhanden ist, der aber nicht beheizt wurde. Auch das Aufhängen in der nassen Kleidung im Schlafraum brachte nur wenig, da alle Bergkameraden ihre Kleidung trocknen mussten. Wer hier durchnässt absteigt, sollte deshalb noch 40 Minuten weiter zum Rifugio Brentei absteigen. Dort kann man im Gastraum seine nassen Sachen rund um einen Ofen hängen, zudem stellte das sehr freundliche Hüttenteam einen gasbetriebenen Heizstrahler mit Kleiderständer davor auf.
Auch wenn der Klettersteig technisch nicht das große Problem ist, so muss man dennoch wissen, dass man sich ständig zwischen 2500 und 3000 Metern bewegt, wettermäßig eine eigene Liga. Bei Sonnenschein und Flugwetter mag der Steig auch mit minimaler Ausrüstung zu begehen sein. Mich wunderte es aber schon, als mir bei knapp 3000 Meter Höhe und strömenden Regen ein älterer Herr mit Sportschuhen, Strampelanzug und ohne Klettersteigset, Helm und sonstige Schutzkleidung entgegen kam. Wenn so jemand etwas passiert, dann ist bei gutem Wetter gewiß schnell Hilfe zur Stelle. Bei dem Wetter an diesem Tag aber, mit sehr wenig Klettersteigbegehern, kann eine Verletzung, die dazu führt, dass man ohne Hilfe nicht weiter kommt, bei solch mangelhafter Ausrüstung schlicht tödlich sein.
Skijäger schrieb am 11.08.2014
Am 31.07.2014 bin ich diesen Steig in Verbindung mit dem Alfredo Benini Klettersteig gegangen. Danke noch an 1fpa1 für den Tourentipp.
Ich bin an der Groste-Seilbahn mit den ersten Kabinen um 8:30Uhr auf den Groste-Pass hochgefahren und über den Alfredo Benini Klettersteig zur Bocca di Tuckett (10:50Uhr) gequert. Von dort aus ganz elegant fast ohne Höhenverlust zum Bochette Alte eingestiegen. Es lag in beiden Steigen noch mehr als reichlich Schnee, die Schnee- und Gletscherfelder lassen sich aber auch ohne Steigeisen hervorragend gehen. Die Berge erinnerten mich an den Rosengarten, nur noch viel schöner - geniale Tour mit toller Aussicht. Ich habe leider den Abzweig zum Oliva Detassis verpasst und bin über den Sentiero Umberto Quintavalle zur Rif. Alimonta (14:00Uhr) abgestiegen. Wegen aufziehender Wolken und angesagten Nachmittagsgewitter gleich zur Brentai-Hütte herunter und mir um 15:00Uhr bei beginnenden Regen das erste Bier gegönnt. Danach in aller Ruhe, trotz des inzwischen heftigen Gewitters, über das Rif. Casinei zum Rif. Vallesinella gelaufen und um 17:20Uhr mit dem Bus (3,00€) wieder zurück zur Talsstation der Groste-Seilbahn gefahren.
Ich habe die Tour so gewählt, weil ich in Riva di Garda Urlaub machte und nicht auf einer Hütte übernachten wollte. Meine Frau konnte an diesem Tag eine Schifffahrt nach Sirmione unternehmen und so waren wir beide glücklich. Für alle, die diese Tour nachmachen wollen, bis zur Brentai-Hütte bin ich sehr sportlich gelaufen. Die Zeitangaben sind zur Orientierung. Der letzte Bus von der Vallesinella-Hütte fährt um 18:30Uhr (Hauptsaison, sonst 18:00Uhr) und den 5km Fussweg zurück zur Groste-Seilbahn wollte ich nicht laufen. Wenn man vom Rif. Vallesinella abgeholt werden kann, steht man nicht so unter Zeitdruck, ab 18:50Uhr ist die Straße für den privaten Verkehr geöffnet.
Bergblumenwiese schrieb am 01.09.2011
Nach Übernachtung im Rif.Alimonta diesmal den Anstieg übers Schneefeld und den Umberto Quintavalle gewählt, den ganzen Bochette Alte wieder zurück. Diesmal alleine, dadurch rasches Vorankommen und nette Begegnungen (Danke an Christian, der mir schon die ersten Bilder per mail geschickt hat!!). Anschließend über den Orsi zum Rif.Pedrotti gelaufen. Dort gegen 16.30 angekommen und auch Platz im Lager erhalten. Wieder eine super Tagestour absolviert
Bergblumenwiese schrieb am 01.09.2011
Nach Übernachtung im Rif.Tuckett Aufstieg nicht über das supersteile Schneefeld, sondern auf dem Bruno Dallagiacomo zurück auf den Benini, diesen zu Ende gemacht bis zur Bocca del Tuckett. Dort in den Alte eingestiegen. Am Schluss ebenfalls die Schneefeldabstiegsvariante ausgelassen und die Felsenvariante über den Via Ferrata Detassis gewählt. Dadurch fast direkt am Rif.Alimonta heraus gekommen. Da wir nichts reserviert hatten, bzw. per mail ein \"es ist voll\" erhalten haben, mussten wir bis 19°° warten um dann doch noch einen Lagerplatz zu erhalten.
Superschöne Tagestour, die nach all den Ankündigungen leichter war als erwartet, vor allem ist alles super abgesichert. Im Gegensatz zu den anderen Steigen wo man oft auch heikle Passagen ungesichert laufen musste.
Manfred Kostner schrieb am 19.08.2007
Kann da "Manfred" nur zustimmen...eine unvergessliche Tour. Ich war im vergangenen Jahr für einen Wanderfüherer fast ausschließlich in der Brentagruppe unterwegs. Am 20. September werden die Schutzhütten dort geschlossen und ich bin den ganzen Bocchetteweg dann Ende September durchklettert. Übernachtet habe ich im Winterlager der Alimontahütte. Tags darauf dann noch den Bocchette Centrali. Dieser Klettersteig ist einfach nur jedem zu empfehlen der auch den Schwierigkeiten gewachsen ist. Ich jedenfalls habe mich in die Brentagruppe verliebt.
Manfred schrieb am 12.08.2005
Eine sehr passende Beschreibung. Der Steig ist mit das beste an Klettersteig, was ich in den letzten Jahren erlebt habe. Wir sind den Bocchette Alte am 06. August 2005 gegangen. Da wir zuvor vom Molvenosee zur Bocca di Tuckett aufgestiegen sind, wurde dieser erste Tag zu einer echten Gewalttour. Der Klettersteig als solches ist wirklich einzigartig. Die Beschaffenheit der Seite ist absolute Spitze, der Wegverlauf ein wirklicher Traum und die zum Teil wirklich extremen Leitern ein Abendteuer der besonderen Art. Die Ausblicke in die Brenta werde ich in meinem Leben nicht wieder vergessen, hier war unser Herrgott persönlich der Architekt. Dieser Steig ist definitiv nichts für Anfänger. Wir haben ihn zwar in knapp 3,5 Std. durchstiegen (trotz des gewaltigen Aufstiegs), wer aber keine Übung in schweren Klettersteigen hat, wird sich hier nicht selten vor kaum lösbaren Problemen wieder finden. Es ist weniger der Schwierigkeitsgrad der Steiganlage selbst. Der Steig ist an vielen Stellen enorm ausgesetzt. Nicht selten quert man in Bändern über 100 Meter und mehr und hat nicht selten 500 - 1.000 Meter Luft unterm Hintern. An einigen Schlüsselstellen ist die Exponiertheit so extrem, dass selbst bei geübten Klettersteiggängern der Puls deutlich höher schlägt. Hinzu kommt noch, dass der Steig wirklich sehr lang ist und enorme Kondition voraussetzt. Mit dem Wetter hatten wir noch Glück. Am Tag darauf war es nicht mehr so ganz einfach. Wir haben in der neu renovierten Luxushütte Alimonta übernachtet und am nächsten Tag bei anfänglich sehr kaltem und nassem Wetter den Sentiero delle Bocchette Centrale durchstiegen und von der Pedrottihütte wieder zum Molvenosee abgestiegen, auch eine echte Gewalttour. Wir hatten leider nur die zwei Tage. Wer sich nicht ganz sicher ist und will den Traumsteig doch erleben, der sollte sich von einem erfahrenen Berführer führen lassen. Das Geld ist erstklassig angelegt, Ihr werdet diesen Steig nie wieder vergessen. Ich selbst habe mir vorgenommen, im kommenden Jahr eine Woche dort zu verbringen und die gesamte Kette von Passo del Grosté bis zur Dodici-Apostoli-Hütte zu durchsteigen, das wird ein unvergleichliches Fest.
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