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Saulakopfsteig (Normalweg)



Inhalt:
Tourdetails
Karte
Sicherheit
Hinweise
Literatur
Galerie
Kommentare

 

Allgemeines

Ziel
Saulakopf

Zielhöhe
2516m

Talort
Brand (1037 m)

Höhenmeter
550m

Gehzeit
4:15h

Schwierigkeit
(2 - A/B)

Team-Bewertung

User-Bewertung
(12 Bewertungen)

Eröffnung
-

Resumee
Nette, oberhalb vom Saulajoch noch nicht überlaufene Tour, die sich als Alternative zur Begehung des Saulakopf-Klettersteiges anbietet. Abstiegsweg für alle, die über den Saulakopf-Klettersteig oder einen der Mehrseillängen-Kletterwege zum Gipfel gelangt sind.

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Position/Lage

Ausgangspunkt
Douglasshütte / Bergstation Lünerseebahn (1979 m)
Ausgangspunkt GPS
Hütten
Douglasshütte / Bergstation Lünerseebahn (1979 m)
Anfahrt
Von Bludenz ins Brandnertal, nach Brand und weiter zur Talstation der Lünerseebahn (1564 m).
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Wegverlauf Saulakopfsteig (Normalweg)

Zustieg
Vom Ausgangspunkt über den Staudamm, von dort nach links (nördlich), langsam ansteigend auf dem Saulajochsteig, der schon einige seilgesicherte Stellen enthält, (Schwierigkeit 1) zunächst zum Saulajoch (2065m), wo der Latschenfresserweg einmündet (möglicher Rückweg) und 6 min später zum Wegweiser am Unter Saulajoch (2050m,1 h).
Zustieg Höhenmeter
-
Zustieg Zeit
-
Anstieg
Von hier Richtung Saulakopf nördlich auf steilem Weg in Serpentinen aufwärts bis man die Felsen erreicht. Der Steig ist meist harmlos, nur an einigen Stellen gesichert und leitet lt. Wegweiser in 1:30 Std. zum Gipfel, der bei entsprechender Sicht ein herrliches Panorama bereithält.
Anstieg Höhenmeter
475m
Anstieg Zeit
1:30h
Anstieg Länge
-
Anstieg GPS
Abstieg
wie Aufstieg (1,75 h), ggf. über den Latschenfresserweg hinunter zum Parkplatz.
Abstieg Höhenmeter
-
Abstieg Zeit
-
Wegverlauf KS-Buch
-
Exposition
-
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Übersichtskarte Saulakopfsteig (Normalweg)

GPS-Track/Höhenprofil

Leider haben wir zu diesem Steig noch keine GPS-Trackdatei vorliegen. Wenn Sie eine solche besitzen, würden wir uns freuen, diese von Ihnen zu erhalten (weitere Infos)!
 
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Sicherheit

Armkraft (1-6)
Erfahrung (1-6)
Kondition (1-6)
Mut (1-6)
Technik (1-6)
Zusatzausrüstung
-
Fluchtmöglichkeiten
-
Markierungen
Super Beschilderung am Ende der Staumauer nahe der Douglasshütte, auch am Unter Saulajoch (2050m) sehr gute Beschilderung. Der Latschenfressersteig ab Saulajoch (2065m) ist nicht ausgeschildert, aber gut gepflegt (unterwegs wartet eine Spendendose darauf, gefüttert zu werden).
Sicherungen
Auf dem Saulajochsteig (Zustieg) nur kurze, bei guten Verhältnissen entbehrliche Sicherungsseile zum Festhalten. Kurz vor dem Saulakopf-Gipfel wird man das dort montierte Stahlseil besonders im Abstieg und bei Nässe nutzen wollen.
Gesteinsart
Kalk
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Hinweise

Hinweise
Wer sich die 400 Hm-Auffahrt (1570m-1970m) sparen will, erreicht den Stausee über den trotz des Namens ("Böser Tritt") einfachen Bergweg in einer knappen Stunde vom Parkplatz der Seilbahn. Wer nicht via Saulajochsteig und Seilbahn zurückkehren will, kann über den schönen Latschenfressersteig zurückkehren, der am Saulajoch (2065m) gut erkennbar und gepflegt (Juli 2020), aber nicht ausgeschildert, nach rechts abzweigt, ein Stück am Bachbett entlang läuft, dann auf die rechte Seite quert und später in Serpentinen wunderschön durch die Latschenzone bis zur Straße absteigt, die nahe dem unteren Ende des Seilbahnparkplatzes erreicht wird.
Hintergrund
-
Urheberhinweise
joecoole Aktualisierung 7/2020;
Anfängereignung
ja, am besten in Begleitung erfahrener Bergwanderer
Letzte Änderung
30.08.2020
Aufrufe
14854
Interne ID
34

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Fotos zu Saulakopfsteig (Normalweg)


von
 
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User-Kommentare zu Saulakopfsteig (Normalweg)

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Kommentare von anderen Usern

Bergblumenwiese schrieb am 05.09.2011
War am 2.9.2011 vor Ort.
Die Bezeichnungen sind tatsächlich etwas irreführend.
Dies hier ist der Saulakopfsteig, den wir als Abstiegsweg vom Saulakopfklettersteig benützt haben.
Oder eben als Normalweg für \"normale\" Wanderer von der Douglashütte über den Saulajochsteig zum Saulakopfsteig. Die Sicht von oben durchaus reizvoll.
Oder als alternativer Zustiegsweg zur Heinrich-Hüter-Hütte ab Staudamm/Douglashütte
Ansonsten: bei Auf- oder Abfahrt mit der Seilbahn unbedingt die brütende Gams mit Zicklein im Nest beachten!! Witziges Fotomotiv
Matthias schrieb am 24.08.2008
Der Eintrag von Markus Bauser hat mich irritiert, fast hätten wir den Saulasteig nicht gefunden und wären den Normalweg zum Saulakopf gegangen. Die Einträge hier von Saulajoch (vom Lünersee zum Fuße des Saulakopfs, Saulakopf-Normalweg (Südseite zum Gipfel) und Saulasteig (Ostseite zum Gipfel) sind meines Erachtens hier alle korrekt beschrieben, wobei tatsächlich nur der Saulasteig ein wirklicher Klettersteig ist.
Michael Stötzel schrieb am 01.10.2007
Zum Eintrag von Markus Bauser: Markus hat recht, hier muss differenziert werden: Der eigentliche Klettersteig auf den Saulakopf ist erst im Juni/Juli dieses Jahres eröffnet worden. Er bietet Schwierigkeitsgrad D/E. Die Beschreibung oben bezieht sich auf den "normalen" Weg zum Gipfel mit einigen seilversicherten Stellen, höchstens Schwierigkeit A und zumindest in meinen Augen kein Klettersteig, der seinen Namen verdient. Daher lieber obige Beschreibung löschen und durch die Beschreibung des "richtigen" Steiges ersetzen, bevor ein ahnungsloser Wanderer hilflos in der Wand hängt. Noch zur Ergänzung: Der "Saulajochsteig" bezeichnet den Weg vom Lünersee-Staudamm zum Saulajoch und hat weder mit dem "alten" noch mit dem "neuen" Klettersteig etwas zu tun. Es handelt sich um einen etwas ausgesetzen Wanderweg (höchstens A), der die Bergstation der Lünerseebahn mit dem Saulajoch verbindet.
Markus Bauser schrieb am 01.10.2007
Der Eintrag ist schlicht weg falsch. Der Autor verwechselt Saulakopf KLettersteig (neu D+) mit Saulajochsteig. Bitter ändern. Saulaklettersteig siehe bergsteigen.at "om Einstieg zuerst vom Wandfuß in großem Bogen (max. B) unter der überhängenden Wand bis zum linken Wandteil. Nach der Schlüsselstelle (D/E) über weitere teilweise überhängende Passagen schräg nach links durch die Wand (max. C/D). Nach kurzer Rechtsquerung (B) wieder steil durch eine Rinne (C) in gestuftes Schrofengelände (max. B/C). Am Notausstieg vorbei auf dem zuerst steilen, dann immer flacher werdenden Grat (max. C) zum Ausstieg in Gipfelnähe."
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