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Reinhard Schiestl Klettersteig


Inhalt:
Tourdetails
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Sicherheit
Hinweise
Literatur
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Kommentare

 

Allgemeines

Ziel
Burgsteiner Wand

Zielhöhe
1424m

Talort
Längenfeld (1180 m)

Höhenmeter
250m

Gehzeit
2:15h

Schwierigkeit
(4.5 - D)

Team-Bewertung

User-Bewertung
(29 Bewertungen)

Eröffnung
-

Resumee
Talnaher, sehr schwerer Sportklettersteig durch die senkrechte Burgsteiner Wand unmittelbar links der Straße zum Timmelsjoch

Haben Sie diese Tour schon gemacht?

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Position/Lage

Ausgangspunkt
Beschilderter Klettersteig-Parkplatz (Parken am Wegrand) direkt an der Abzweigung nach Astlehn
Ausgangspunkt GPS
Hütten
Siggis Jausenstube (Siggi erlaubt den KS-begehern den Ausstieg über seine Wiesen und bittet deshalb um Besuch der Jausenstube)
Gasthof "Schöne Aussicht" in Burgstein
Hotel Burgstein mit Panoramaterrasse
Anfahrt
Nach Längenfeld (1180m) im Ötztal und knapp 1 km weiter Richtung Sölden zum Fuße der Burgsteiner Wand. Klettersteig-Parkplatz am Straßenrand unterhalb der Wand direkt bei der Abzweigung nach Astlehn. Mit Hinweisschild und Topo.
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Wegverlauf Reinhard Schiestl Klettersteig

Zustieg
Queren der Hauptstraße, dann durch das Tor, über das Brückchen und links 5 Min. den Pfad entlang bis zur Anseilstelle an der Einstiegswand.
Zustieg Höhenmeter
1m
Zustieg Zeit
0:05h
Anstieg
Immer dem Drahtseil nach oben folgen, erst über die schwere Einstiegswand, anschl. leicht querend und ausgesetzt über Trittbügel und natürliche Bänder. Es gibt immer wieder mal Rastplätze und auch ein Wandbuch. Durch einen kleinen Kamin und weiter nach oben bis zur Ausstiegsstelle auf die Bergwiesen mit Ruhebänken. Noch weiter oben auf der Wiese gibt es sogar eine bequeme Holzliege mit Platz für 2 Personen.
Die Zeitspanne für den Anstieg reicht von 0:45 Std. bei freier Bahn und guter Kondition bis zu 2:45 Std. bei viel Stau.
Anstieg Höhenmeter
150m
Anstieg Zeit
1:15h
Anstieg Länge
300m
Anstieg GPS
Abstieg
Auf dem lieblichen Plateau angekommen laden Bänke zu einer Erholungspause ein, bevor es noch weiter durch die Bergwiesen hinaufgeht zum Wegweiser am breiten Wanderweg: Halblinks leicht ansteigend der Zugang zur 82 m langen Hängebrücke, rechts locken die Einkehrmöglichkeiten in Burgstein, während das Schild "Klettersteig Abstieg" nach links zeigt, wo wir auf schönem Weg nach gut 30 Min. die Hauptstraße am Talboden und nach weiteren 15 Min. auf dem Wirtschaftsweg neben der B 186 den Ausgangspunkt am Parkplatz erreichen.
Abstieg Höhenmeter
250m
Abstieg Zeit
0:45h
Wegverlauf KS-Buch
-
Exposition
Südwest, Sonne ab ca. 14 Uhr
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Übersichtskarte Reinhard Schiestl Klettersteig

GPS-Track/Höhenprofil

Leider haben wir zu diesem Steig noch keine GPS-Trackdatei vorliegen. Wenn Sie eine solche besitzen, würden wir uns freuen, diese von Ihnen zu erhalten (weitere Infos)!
 
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Sicherheit

Armkraft (1-6)
Erfahrung (1-6)
Kondition (1-6)
Mut (1-6)
Technik (1-6)
Zusatzausrüstung
Rastschlinge oder Expressschlinge. Griffige Handschuhe gehören zur Standardausrüstung.
Fluchtmöglichkeiten
keine
Markierungen
sehr gut
Sicherungen
durchgängig stabiles, straffes Stahlseil, teils extrem kurze Ankerabstände, viele Griff-/Trittbügel und reichlich scharfkantige Trittplatten
Gesteinsart
Granit
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Hinweise

Hinweise
10 Gehminuten vom Ausstieg wartet Nervenkitzel in Form einer 82 m langen Hängebrücke auf wandernde Begleitpersonen. In einer Höhe von 150 Metern über der Maurer Rinne verbindet die imposante Konstruktion seit 2013 die Weiler Brand und Burgstein.
Die Zufahrt zum Ort Burgstein (Ausstieg) ist auch mit dem Auto möglich.
Okt. 2014: Im direkten Vergleich zu anderen Steigen in der Region und darüber hinaus sind wir im Team übereingekommen, den KS Reinhard Schiestl von D/E auf D herabzustufen. Dadurch wird der Steig jedoch keine Spur leichter! Vor allem lange Passagen im Grad C/D und D-Stellen sowie die große Ausgesetztheit machen diesen Sportklettersteig nach wie vor zu einem Terrain für sehr erfahrene und gut trainierte Klettersteigler.
Hintergrund
Der Steig wurde nach dem Kletterpionier Reinhard Schiestl benannt. http://de.wikipedia.org/wiki/Reinhard_Schiestl
Urheberhinweise
Fotos 4 und 5: Daniel Wendling
Fotos 6,7: Manfred Blenk
Fotos 8,9: Michael Bonefeld
Fotos 10,11: Lothar Simon
Anfängereignung
nein, keinesfalls!
Letzte Änderung
08.10.2014
Aufrufe
18832
Interne ID
157

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Webcam

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Obergurgl

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Fotos zu Reinhard Schiestl Klettersteig


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User-Kommentare zu Reinhard Schiestl Klettersteig

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Kommentare von anderen Usern

Markus13 schrieb am 06.07.2016
Am 28.06.16 begangen
Obwohl ich wieder vor der Begehung nervös war, muss ich sagen: ich liebe diesen Steig.
Ich kann noch nicht mal sagen, warum. Vielleicht ist es die für das Ötztal unübliche rustikale Bauform.
Nix mit schönen verzinkten Bohrankern, sondern eher Eisen mit Flugrost - ohne jedoch in irgendeiner Form baufällig oder vernachlässigt zu wirken. Hoffentlich bleibt dieser Steig noch lange so bestehen.
Der Steig geht schon an einigen Stellen in die Arme: Armkraft erforderlich. Das Umhängen im Überhang muss Routine sein.
Wer sich dessen bewusst ist, wird feststellen, dass der Steig kein Monster ist.
Die Beschallung durch die Landstrasse unterhalb des Steiges ist nicht jedermanns Sache, stört aber bei zunehmender Höhe immer weniger.
Steig und Sicherungen in Top-Zustand.

Das Video findet ihr unter www.youtube.com/markus923
scanline schrieb am 18.06.2016
Knackiger Kletterstieg mit ganz großem Panorama!
Video: https://www.youtube.com/watch?v=nSxDD-7FLcs
Joey schrieb am 29.12.2015
Am Donnerstag, den 02.09.2010, beendete ich meinen Dolomitenurlaub und fuhr bei bestem Wetter
heimwärts nach Norden über den Jaufenpaß und das Timmelsjoch ins Ötztal. Am Jaufenpaß mußte ich
mich zunächst gedulden, da er bis Mittag wegen Teerarbeiten gesperrt war. Dann ging es über die
eindrucksvolle Timmelsjoch-Paßstraße ins Ötztal (Timmelsjoch-Paßhöhe um 13:30). Eine Stunde später
um 14:30 erreichte ich den Parkplatz unterhalb des Lehner-Wasserfall-Steiges, brach um 14:45 auf
und kam um ca. 15:00 zum Einstieg. Nach insg. ca. 1 Std. 30 Min. war die Wasserfall-Tour beendet und
ich erreichte um ca. 16:15 wieder den Parkplatz. Von dort ging es dann ca.3 km mit dem Auto wieder
talaufwärts zurück zum Reinhard-Schiestl-Steig.
Das Wetter war hervorragend. Deshalb stieg ich noch zur fortgeschrittenen Zeit um 16:30 in den
Reinhard-Schiestl-Steig ein. Die senkrechte Wand beeindruckt. Ab dem Einstieg gibt es in den ersten 15 Min.
kleine rechteckige Eisenbügel als Tritthilfe, danach sind dann kleine eiserne Trittplatten verbaut, auf denen
immer guter Stand möglich ist. Es gibt auch einige meist kurze überhängende Stellen, die ich zügig überwinden
konnte. Rastplätze sind auch vorhanden und ermöglichen Panoramablicke und Fotopausen. Um 17:20 erreichte
ich das Steigbuch. Danach folgte die sehr luftige Querung. Man scheint bei dieser langen Querung über der
ca. 200 m darunterliegenden Straße zu schweben. Nach weiteren 15 Min. gelangte ich zum Ausstieg um
ca. 17:40. Nach kurzer Pause auf den Holzbänken am Rande der Almwiese machte ich mich auf zum Rückmarsch
Richtung Oberlängenfeld, vorbei an einer schönen Holzliege, die leider direkt unter einem Handymast aufgestellt
wurde. Nach ca. 45 Min. um 18:30 war ich wieder am Auto, das ich unweit des Einstiegs auf der Zufahrtstraße
zum Ortsteil Astlehn abstellen konnte.

Fazit:
Der Reinhard Schiestl-Steig ist ein kurzer aber kräfte- und nervenzerrender Steig mit kurzem Zugangsweg,
nicht geeignet für Anfänger und erfordert absolute Schwindelfreiheit. Für mich war er ein spannendes Erlebnis
auf dem Heimweg.
zwergsteiger schrieb am 03.10.2014
Sorry - aber lohnend ist was anderes! Durch die vielen Trittplatten hat der Steig etwas von einer außenliegenden Treppe an einem Hochhaus. Und oben dann "außen am Balkon" entlang. Das Ding ist nur auf Schwindelfreiheit ausgelegt, kein bisschen alpin... da gibt es deutlich schönere Steige...
Markus13 schrieb am 21.09.2014
Bin den Steig am 19.09.2014 gegangen.
Drei Jahre hatte ich Angst vor dem Steig. Im Nachhinein war diese Zeit auch notwendig um noch etwas Erfahrung zu sammeln.
Selbst am Tag der Begehung war ich beim Frühstück noch zittrig. Eben weil ich Bedenken hatte, zwischen zwei schweren Stellen nicht mehr vor oder zurück zu kommen (die Gefahr ist für schwächere Kletterer auch durchaus real).
Wahrscheinlich war ich aber auch nervös, weil wir den Steig 2013 schon versucht hatten und nach 20 Klettermetern abbrechen mussten.
Das hatte damals den Grund, dass wir am gleichen Tag vorher schon 2x den Obergurgler Klettersteig in den Armen hatten.
Als ich nun aber ohne grosse Probleme zum ersten Rastplatz gekommen bin, wurde ich extrem ruhig und kletterte automatisch noch konzentrierter, als ich mir eh' schon vorgenommen habe.
Ich habe den Steig von vorne bis hinten genossen. Er ist zwar schon charmant ausgesetzt, aber durch die guten Sicherungen kam nie Angst auf.
Für schwächere Kletterer, die sich trotzdem hineintrauen (keine Empfehlung): kein Einstieg ohne Rastschlaufe! Zwar gibt es viele Standflächen, aber das nützt einem in dem Moment nichts, in dem einem die Hände aufgehen, weil die Muskeln erschöpft sind. Etwas Routine mit dem Umhängen in Überhängen sollte man schon haben. Genügend Tritte und Griffe sind in jedem Fall da (im Überfluss), die Herausforderung liegt eher bei der Ausdauer in den Armen.
Interessant und ermutigend fand ich, dass ich einen entgegenkommenden Kletterer getroffen habe, der den Schiestl "erst" zum dritten Mal im Abstieg gegangen ist.
Der Kletterer war 65...
Übrigens:
Je nach Topo/Beschreibung werden 2, 3 oder 4 Rastplätze erwähnt.
Ich habe sogar 5 gezählt (alle in meinem Video zu erkennen/gekennzeichnet).
Die ersten 3 folgen sehr kurz aufeinander und sind jeweils nur durch einen Aufschwung voneinander getrennt. Der 4. befindet sich kurz vor der "steilen Kante" (auch "langer Überhang" oder "überhängende Kante") und der 5. ist jener mit dem Wandbuch, unmittelbar vor der langen ausgesetzten Plattenquerung.
Der 'Schiestl' ist ein toller Steig, der auf jeden Fall auch beim nächsten Ötztal-Besuch wieder mitgenommen wird.

NACHTRAG
(wegen dem folgenden Kommentar von "zwergsteiger" am 03.10.14):
Ich habe zwar nicht "lohnend" geschrieben, sondern "toll", nehme den Faden aber gerne auf.
Meiner Meinung nach kann ein Klettersteig an sich auch toll sein, ohne dass er in einer sagenhaften Landschaft liegt oder "alpin" ist. Wenn man seine Aufmerksamkeit nicht zusehr auf die untenliegende Landstrasse lenkt, hat man aber schöne Blicke in die Ebene des Ötztales und auf die gegenüberliegenden Berge.
Es fährt auch kaum jemand in's Ötztal um alpine Klettersteige zu machen (abgesehen vielleicht vom Schwärzenkamm).
Lohnend ist er übrigens trotzdem (und das gleich doppelt) - danke für das Stichwort:
Erstens, weil man praktisch Null Zustieg hat und zweitens weil er doch schon etwas fordert
und somit auch zum Vortasten in höhere KS-Grade taugt - natürlich nicht für die anwesenden Profis ;)
Ich weiss auch nicht, ober der Schiestl "nur" auf Schwindelfreiheit ausgelegt ist, meine Arme waren schon etwas beansprucht.
Auch hat sich mein latent vorhandener Höhenschwindel nicht gemeldet.

Video unter: www.youtube.com/markus923


tom77 schrieb am 01.09.2012
Da sich die Gelegenheit ergeben hat, habe ich am 1.9.2012 den Reinhard Schiestl KS gemacht. (ist sonst nicht so "meine Gegend")Ich kann mich den übrigen Kommentaren nur anschliessen: Am Tag davor gab es intensiven Regen und auch am Tag der Begehung war das Wetter alles andere als stabil - dementsprechend war die Wand etwas nass - allerdings weniger schlimm als erwartet und außerdem wurde der Schiestl seinem Ruf als wenig "nässesensibel" wirklich gerecht: Die vielen Trittstufen - die sonst vielleicht nicht jedermanns Sache sind (bei neueren Steigen wird meist deutlich weniger Eisen verbaut) waren heute natürlich Gold wert. Ansonsten ist der Steig sicherungstechnisch einwandfrei - auffallend auch für mich die kurzen Verankerungsabstände - zwar ist man ständig am Umhängen aber auf jeden Fall ein Sicherheitsplus. Zur Bewertung: Ich hätte auch nichts gesehen was über (D) hinaus geht und auch die reinen (D) Stellen habe ich nur als sehr kurz erlebt - allerdings gibt es schon recht lange Strecken im Bereich von (C/D) oder zmd. (C) - wer dies nicht gewohnt ist, für den wird der Steig sicher schnell belastend und ausgesetzt ist er natürlich zb. der Quergang im oberen Steigabschnitt ist zwar technisch sehr einfach (B) aber vom Tiefblick auf jeden Fall ganz ordentlich.
felsfun schrieb am 27.03.2011
25.03.2011 Nach einer Schitour eine super Trainingsstrecke! Die ganze Wand war trocken und in perfektem Zustand.
Thomas Falkenberg schrieb am 22.08.2010
Begehung am 13.08.2010. Leider war das Wetter nicht sehr schön, ab und zu Regnete es leicht. Der Klettersteig ist derart mit Trittstiften"übersät", dass die Nässe kein Problem war, die Schwierigkeit wäre mit 4,5 Karabiner besser bewertet, da er offiziell auch nur mit D - Stellen angegeben ist. Kräfteraubend ist er trotzdem, da das meiste sich im senkrechten Bereich abspielt und man sich durchschnittlich alle 1 - 2 Meter umhängen muss (was aber der Sicherheit im Falle eines Sturzes dient). Der KS hat mir sehr gefallen, auch wegen seiner Ausgesetztheit. Ohne Pause habe ich 2h für die Runde benötigt.
felsfun schrieb am 14.04.2010
10.04.2010 Trotz Sonneneinstrahlung fegte mich ein eisiger Wind fast aus der Wand. Also an warme Kleidung denken, wenn nicht gerade Hochsommer ist. Zur Frage von Katrin bezüglich der Schwierigkeitsbewertung kann ich nur sagen, daß jede Bewertung immer nur subjektiv sein kann. Wenn ich an meinen ersten "Schiestl" denke, war ich schon am ersten Rastplatz "fertig". Heute gehe ich locker den gesamten Steig. Ein sehr guter Planungshinweis findet sich unter: "Tourdetails > Anforderungen" siehe oben. Weitere Eindrücke: felsfun.de
Katrin schrieb am 02.09.2009
Im Ötztaler Klettersteig-Faltblatt wird der Schiestl-Steig als "etwas schwerer" als der Lehner-Wasserfall-Steig angepriesen. Ich habe gelesen, es wird sogar Klettersteig-Schnuppern in Schiestl-Steig (alternativ im Stuibenfallsteig) angeboten. Da ich den Lehner-Wsf.-Steig sehr ins Herz geschlossen habe, dachte ich, dass ich "etwas schwerer" noch ganz gut bewältigen könnte. Und so probierte ich an dem sonnigen 21.08.09 gleich morgens den Schiestl-Steig aus. Das Gelände lag zu dem Zeitpunkt im Schatten - das fand ich von Vorteil. Ins Schwitzen kam ich trotzdem recht bald. Die steilen Aufstiege nahmen kein Ende und verlangten bereits von Anfang den extremen Einsatz meiner Armkraft. Sie ließ schon bald nach - ich musste jeden Rastpunkt ausnutzen, um Kraft zu sammeln. Die Bewertung D/E hier im Forum ist auf jeden Fall angemessen. Bei mir blieb der Spaß etwas auf der Strecke, da ich die Schmerzen in den Armen und Händen über den Verlauf der gesamten Tour nicht mehr loswurde und die weiter oben gelegenen, etwas leichteren Stellen nicht so recht genießen konnte. Also: Anfänger und Amateure mit mangelnder Armkraft => Finger weg! Sicherungen sind ausreichend da, das Seil ist ordentlich fest - aus der Sicht fand ich den Klettersteig relativ ungefährlich und sehr gut gemacht. Schwindelfreiheit gehört natürlich unbedingt dazu, ebenfalls die komplette Ausrüstung. Zum Eintrag von Reinhard Vollmer hab ich eine Frage - fandest du den Leogang-Süd oder Fallbach schwerer oder leichter als den Schiestl-Steig? Habe den Vergleich nicht ganz verstanden. Fotos zu den Ötztaler Steigen findet ihr unter kawakatrin.de
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