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Alpenvereinssteig


Inhalt:
Tourdetails
Karte
Sicherheit
Hinweise
Literatur
Galerie
Kommentare

 

Allgemeines

Ziel
Höllentalaussicht

Zielhöhe
1620m

Talort
Hirschwang

Höhenmeter
1100m

Gehzeit
5:30h

Schwierigkeit
(2.5 - B)

Team-Bewertung

User-Bewertung
(8 Bewertungen)

Eröffnung
-

Resumee
Wohl der schönste Klettersteig im Großen Höllental, in Kombination mit den anderen perfekt.

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cooper phuncity Jörg Odilie druckpunkt tom77 hawaii911 Zabalint
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Position/Lage

Ausgangspunkt
Parkplatz an der Höllentalstraße vor der Galerie (ca. 560 m).
Ausgangspunkt GPS
47.7487599 / 15.7578706 (WGS84, mehr Infos + Navi-Datei...)
Hütten
Otto-Schutzhaus (1642 m)
Anfahrt
Von Reichenau über Hirschwang ins Höllental. Hier an der Abzweigung zum Weichtalhaus noch vorbei bis vor eine Straßengalerie. Hier rechts Parkmöglichkeit.
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Wegverlauf Alpenvereinssteig

Zustieg
Wer die entsprechende Kondition besitzt, sollte über den Wachthüttlkammsteig (Schwierigkeit 2)(1,5 h) und den Teufelsbadstubensteig (Schwierigkeit 2,5)(1 h) sich dem Steig nähern, wem das zu lange ist, der nimmt den Weg durch das Große Höllental herauf über die Schönbrunnerstiege (1 h). Ab der Vereinigung der Wege (Abzweigung zum Teufelsbadstubensteig von unten gesehen von links), folgt man dem Weg noch einige Minunten aufwärts, ehe er an einem (je nach Jahreszeit ausgetrockneten) Bachbett links entlangführt. Dort hat man erneut die Wahl: halblinks (blau markiert) zum Einstieg oder zunächst auf dem Weg zum Gaislochsteig über das Bachbett hinweg nach rechts (gelbe Markierung!), was bei unsere Begehung schwer zu finden war, da der markierte Baum entwurzelt im Bachbett lag. Wir folgen dem Weg nach rechts, immer den ausreichenden Markierungen nach, bis zum Einstieg des Gaisloch-Steiges (Schwierigkeit 2,5) und über diesen hinauf bis zur Abzweigung zum Gustav-Jahn-Steig (Schwierigkeit 3) nach links (Tafel) und über diesen zur großen Leiter im oberen Drittel des Steiges (gut 1,75 h).
Zustieg Höhenmeter
-
Zustieg Zeit
-
Anstieg
Bei unserer Begehung stiegen wir nun zunächst über die große Leiter und die anschließend nach rechts oben führenden Sicherungen zur "Höllental-Aussicht" hinauf (30 min.)
Anstieg Höhenmeter
0m
Anstieg Zeit
-
Anstieg Länge
-
Anstieg GPS
- / -
Abstieg
Von hier führt uns der Weg zurück über die große Leiter hinunter und weiter auf dem Steig abwärts, der hier zunächst nur wenige gesicherte Stellen, unter anderem eine Passage unter einem Felsüberhang mit Metalltritten, zu bieten hat. Erst kurz vor Schluss eröffnet eine steile Leiter das spannende Finale: Insgesamt 4 Leitern führen in zwei Teilen, jeweils in der Mitte mit "Aussichtsplattformen" über eine senkrechte Wand zum Talgrund (1 h). Zum Nervenkitzel trägt auch bei, dass die Leitern, die aus dem Jahr 1912 stammen sollen, teilweise vom Steinschlag gezeichnet sind. Nun weiter durch das obere Große Höllental un d über die Schönbrunnerstiege (Schwierigkeit 1,5) zurück zum Ausgangspunkt (45 min.)
Abstieg Höhenmeter
-
Abstieg Zeit
-
Wegverlauf KS-Buch
-
Exposition
-
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Übersichtskarte Alpenvereinssteig

GPS-Track/Höhenprofil

Leider haben wir zu diesem Steig noch keine GPS-Trackdatei vorliegen. Wenn Sie eine solche besitzen, würden wir uns freuen, diese von Ihnen zu erhalten (weitere Infos)!
 
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Sicherheit

Armkraft (1-6)
Erfahrung (1-6)
Kondition (1-6)
Mut (1-6)
Technik (1-6)
Zusatzausrüstung
-
Fluchtmöglichkeiten
-
Markierungen
-
Sicherungen
-
Gesteinsart
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Hinweise

Hinweise
Es bietet sich die ganz große Höllentalrunde an: Wachthüttlkammsteig, Teufelsbadstubensteig, Alpenvereinssteig, Gustav-Jahn-Steig, Gaislochsteig, Schönbrunnerstiege (ca. 6 - 8 h). Dabei ist die Reihenfolge so wohl besser, als wie wir sie gewählt hatten (zuerst Gaisloch, Gustav-Jahn, dann erst Alpenvereinssteig.
Hintergrund
-
Urheberhinweise
Fotos 1,3 und 9: Bierbauch
Foto 8: Rudolf Sedlaczek
Anfängereignung
-
Letzte Änderung
26.12.2008
Aufrufe
14920
Interne ID
299

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Fotos zu Alpenvereinssteig


von
 
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User-Kommentare zu Alpenvereinssteig

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Kommentare von anderen Usern

Friedrich Volkmann schrieb am 25.06.2007
Die Sicherungen sind ihrem Alter entsprechend desolat. Gestern hätte ich im Abstieg auf einem wackelnden Tritteisen (siehe 1. Foto) fast das Gleichgewicht verloren, was einen Sturz zur Folge gehabt hätte. An manchen Stellen kunden Eisenstangen mit Ösen von einer früheren Existenz eines Stahlseils oder einer Kette. Wo alte, schon lockere Verankerungen mit einem neuen Stahlseil bestückt wurden, bietet dieses eine trügerische Sicherheit. Die Leitern sind verbogen, aber vergleichsweise solide. Durch Erosion und abgebrochene Sicherungen weist der Steig einige Stellen 0+ bis 1- auf. Er ist länger, als es beim Ein- und Ausstieg den Anschein hat. Wer mit dem Auto flussaufwärts der Galerie parkt, erreicht den Einstieg am schnellsten, aber langweiligsten, über die Forstraße zwischen der Galerie und dem Denkmal. Links vom Tor ist ein Durchschlupf im Zaun.
bierbauch schrieb am 06.02.2005
Toller Steig,der aber leider zwischen den kniffligen Leitern und Kletterphasen sehr lange Gehzeiten hat! Schwierigkeit:"B"
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