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Klettersteig Angelo Viali


Inhalt:
Tourdetails
Karte
Sicherheit
Hinweise
Literatur
Webcam
Galerie
Kommentare

 

Allgemeines

Ziel
Monte Gramolon

Zielhöhe
1814m

Talort
Recoaro Terme (445 m)

Höhenmeter
570m

Gehzeit
3:30h

Schwierigkeit
(4.5 - D)

Team-Bewertung

User-Bewertung
(4 Bewertungen)

Eröffnung
-

Resumee
Schwierige, interessante Route mit einigen Überraschungen und mit Glück (was uns fehlte) toller Gipfelrundsicht. Durchaus empfehlenswert.

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Diese Tour haben schon 4 User gemacht:
phuncity Jörg Elmar Kletterzwergin
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Position/Lage

Ausgangspunkt
Rif Bertagnoli (1250m)
Ausgangspunkt GPS
Hütten
-
Anfahrt
Schwierig! Entweder von Süden besser oder über Rovereto, Valdagno, Altissimo, Crespadoro und dann nördlich zur Hütte.
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Wegverlauf Klettersteig Angelo Viali

Zustieg
Rechts etwas oberhalb der Hütte folgen wir kurz dem Weg 207 aufwärts und zweigen dann links ab nach wenigen Minunten folgen nach einer kuriosen Madonnenfigur erste leichte gesicherte Stellen, ehe der Weg im Talgrund eine Felsrinne quert, in der sich rechts aufwärts der Einstieg befindet (15 min.)
Zustieg Höhenmeter
-
Zustieg Zeit
-
Anstieg
Leicht nach links aufwärts, dann rechts aufwärts bsi zur ersten Leiter über sich der Steig in Zurückhaltung, um dann um so heftiger zu werden. Schon die erste Leiter (senkrecht bis leicht überhängend) ist knifflig. Danach führt der Steig mit steigender Schwierigkeit und teils erdigen Stellen weiter in einer Rinne aufwärts zur zweiten Leiter. Nach dieser folgt die "Schlüsselstelle", ein senkrechter, trittarme Aufschwung (schwierig), der (zumindest bei unserer Begehung) auf noch feucht war. Danach lassen die Schwierigkeiten nach, das Gelände wird offener ehe die dritte und letzte Leiter erreicht wird. Über diese hinweg erreicht man auf ca. 1590 m den Sentiero Milani Nr. 202, einen alten Kriegsteig (1,75 h), wo der Steig endet. Weiter berauf führt ein markierter Steig zum Gipfel (30 min.). Dabei bietet sich die "Via ferrata Ezio Ferrari" als Variante zum Mitnehmen an (Beschreibung siehe dort).
Anstieg Höhenmeter
290m
Anstieg Zeit
-
Anstieg Länge
-
Anstieg GPS
- / -
Abstieg
Zurück zum Sentiero Milani und dann diesem links folgend, später dem Wegweiser zum Rif. Bertagnoli nach rechts hinunter folgend zum Ausgangspunkt (1 h).
Abstieg Höhenmeter
-
Abstieg Zeit
-
Wegverlauf KS-Buch
-
Exposition
-
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Übersichtskarte Klettersteig Angelo Viali

GPS-Track/Höhenprofil

Leider haben wir zu diesem Steig noch keine GPS-Trackdatei vorliegen. Wenn Sie eine solche besitzen, würden wir uns freuen, diese von Ihnen zu erhalten (weitere Infos)!
 
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Sicherheit

Armkraft (1-6)
Erfahrung (1-6)
Kondition (1-6)
Mut (1-6)
Technik (1-6)
Zusatzausrüstung
-
Fluchtmöglichkeiten
-
Markierungen
-
Sicherungen
-
Gesteinsart
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Hinweise

Hinweise
Der Klettersteig führt größenteils durch eine Schlucht aufwärts, was Helmpflicht bedeutet. Nach starken Regenfällen dürfte der Steig unpassierbar sein. Auf der Karte erscheint der Klettersteig nur als das winzige Stück zwischen Weg Nr. 221 und Weg Nr. 202, es sind aber immerhin fast 300 Höhenmeter.
Hintergrund
-
Urheberhinweise
-
Anfängereignung
-
Letzte Änderung
04.09.2017
Aufrufe
6201
Interne ID
730

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Webcam

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Fotos zu Klettersteig Angelo Viali


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User-Kommentare zu Klettersteig Angelo Viali

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Kommentare von anderen Usern

Kletterzwergin schrieb am 30.10.2018
Wir waren am 18.10.2017 da. Uns hat die Tour sehr gefallen.
Jochen Hemmleb schrieb am 04.11.2007
Sind den Steig letzten Freitag bei herrlichem Herbstwetter gegangen. Inzwischen sind die in diverser Literatur (u.a. Höfler/Werner) erwähnten ungesicherten Stellen durch neue Drahtseile entschärft. Der untere steile Teil mit den Leitern ist eindrucksvoll, die Schlüsselstelle läßt sich z.T. als Kamin klettern und ist dann regelrechter Genuß. Der obere Teil bis zur Militärstraße ist dann leichter und führt durch Rinnen und über Grate bis zur Abschlußwand mit einer letzten langen Leiter. Wir sind über die Ferrata Ezio Ferrari ausgestiegen - kurze, aber knackige Plattenkletterei (ca. C/D). Vom Gipfel des Monte Gramolon nach NW hinab zum Passo Ristele und über die Militärstraße nach S zum Passo della Scagina und in engen Serpentinen durch die bewaldete Schlucht zurück zum Einstieg. Als Zufahrt haben wir vom Etschtal aus die Straße von Rovereto über den Passo Fugazze nach Valli del Pasubio genommen, dann weiter über Recoaro Terme und Valdagno nach Altissimo, Crespadoro und Campodalbero. Das letzte Stück zum Rifugio Bertagnoli ist inzwischen geteert. Diese Zufahrt ist zwar sehr lang (von Bozen ca. 3,5 h) und stellenweise kompliziert, dafür landschaftlich großartig. Zur Rückfahrt sind wir das Tal nach Süden bis zur Autobahn bei Vicentino und dann via Verona zurück nach Rovereto und Bozen - streckenmäßig etwas länger, zeitlich dafür etwas kürzer.
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