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Koban-Prunner-Weg

 

Allgemeines

Ziel
Hohe Warte

Zielhöhe
2780m

Talort
Kötschach-Mauthen (707 m)

Höhenmeter
1600m

Gehzeit
9:30h

Schwierigkeit
(3.5 - C)

Team-Bewertung

User-Bewertung
(1 Bewertung)

Eröffnung
-

Resumee
Interessante Tour, die man aber nicht unterschätzen sollte (nordseitig, Länge).
Sonstiges
kriegshistorischer Steig (1914-1918)

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Diese Tour hat schon ein User gemacht: kboomdani
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Position/Lage

Ausgangspunkt
Untere Valentinalm (1220 m)
Ausgangspunkt GPS
Hütten
Eduard-Pichl-Hütte (1959 m)
Anfahrt
Von Kötschach-Mauthen Richtung Plöckenpass. Nach dem Heldenfriedhof rechts zur "Unteren Valentinalm" abbiegen.
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Wegverlauf Koban-Prunner-Weg

Zu diesem Steig sind uns noch keine Detailinformationen bekannt. Haben Sie diesen Klettersteig schon gemacht und können uns Informationen dazu liefern? Weitere Informationen finden Sie hier…
Zustieg
-
Zustieg Höhenmeter
-
Zustieg Zeit
-
Anstieg
-
Anstieg Höhenmeter
0m
Anstieg Zeit
-
Anstieg Länge
-
Anstieg GPS
- / -
Abstieg
-
Abstieg Höhenmeter
-
Abstieg Zeit
-
Wegverlauf KS-Buch
-
Exposition
-
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Übersichtskarte Koban-Prunner-Weg

GPS-Track/Höhenprofil

Leider haben wir zu diesem Steig noch keine GPS-Trackdatei vorliegen. Wenn Sie eine solche besitzen, würden wir uns freuen, diese von Ihnen zu erhalten (weitere Infos)!
 
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Sicherheit

Armkraft (1-6)
Erfahrung (1-6)
Kondition (1-6)
Mut (1-6)
Technik (1-6)
Zusatzausrüstung
-
Fluchtmöglichkeiten
-
Markierungen
-
Sicherungen
-
Gesteinsart
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Hinweise

Hinweise
-
Hintergrund
-
Urheberhinweise
-
Anfängereignung
-
Letzte Änderung
15.07.2009
Aufrufe
8463
Interne ID
448

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Webcam

Webcam kann nicht angezeigt werden!

Bild auf den Plöckenpass

Bereitgestellt durch: https://www.lawine-kaernten.at

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Fotos zu Koban-Prunner-Weg

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User-Kommentare zu Koban-Prunner-Weg

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Kommentare von anderen Usern

Benni schrieb am 09.09.2011
Servus! Kurze Einschätzung zum Steig: Es handelt sich hier ausdrücklich nicht um einen durchgehenden Klettersteig, wie es vielleicht den Eindruck machen könnte. Vom Einstieg des Koban-Prunners bis zur Einmündung des KS \"Weg der 26\" am westl. Ende der Schotterterrasse finden sich kaum Wegspuren, nur einige verblasste Markierungen weisen die Route durchs felsige Gelände. Etwa die Hälfte der Strecke bis zur Schotterterrasse ist zu klettern, oft I, auf ca. 20m eher II oberhalb einer Abbruchkante. Die Abschnitte, die versichert sind, sind nicht einmal erwähnenswert, zumal es sich nicht um Schlüsselstellen (max. B) handelt, und Versicherungen/Seile teils defekt sind. Die Schotterterrasse ist zu Beginn heikel, da es sich um wenig kleinsplittrigen Schotter auf abschüssigen Platten handelt, zum Ende hin ein völlig unproblematischer ausgetretener Pfad. Ab der Einmündung des Weg der 26 ist der Koban Prunner dann nach gipfelwärts beinahe durchgängig versichert (kurz vorm Gipfel am Kamm noch einige kurze, aber verhältnismäßig unproblematische unversicherte Stellen, max. I).
Wir sind den Weg der 26 hinauf und im Abstieg dann ab der Terrasse den Koban Prunner hinab. Die Markierungen sind im Abstieg kaum zu sehen, das Gelände für den Abstieg sehr unangenehm. Weil wir\'s genau wissen wollten, sind wir anschließend wieder über den Koban Prunner hoch (im Aufstieg etwas leichter, trotzdem sehr alpin!) und über den Weg der 26er hinab - letzteres war im Vergleich deutlich einfacher...
Andreas schrieb am 15.09.2010
Ich bin den Steig am 29.8.2010 gegangen. Der Koban-Prunner-Weg ist nicht abgebaut, der Zustand entspricht genau dem, was in der Literatur (z.B., Rother) beschrieben ist: streckenweise ungesicherte Kletterei bis maximal II (eher niedriger, keinesfalls III oder IV), gesichert sind im unteren Teil nur einige kurze Abschnitte. Zumindest im Aufstieg bei trockenen Felsen ist das absolut unproblematisch, im Abstieg bei Regen mag das anders aussehen, vor allem da die Markierung ziemlich verblasst ist.
Manu schrieb am 20.09.2009
!!!ACHTUNG: NICHT IM ABSTIEG BENUTZEN!!! Klettersteig ist zu ca. 4/5 ungesichert (abgebaut)!!! Wir haben ihn am 10. September 2009 regenbedingt als Abstiegsvariante zum Weg der 26er benutzt. Da er von unten her auch noch mit neuen Schildern ausgeschildert war, haben wir uns nichts dabei gedacht. Anfangs war er noch gut gesichert und alles sah ok aus. Mittendrin hörten dann auf einmal die Sicherungen auf und man musste ungesichert zahlreiche "Kletter 3er bis 4er" herunter. Davon ist UNBEDINGT ABZURATEN! Man stürzt sehr tief und wir auf keinen Fall glücklich dabei. Auch dass Seil welches wir dabei hatten brachte nix, da nur alte Bohrhacken vorhanden waren, welchen man auch nicht unbedingt sein Leben beim abseilen anvertrauen mag. (Apropos...teilweise waren auch einige der wenigen noch vorhandenen Seilfixierungen aus der Wand gerissen) Dann bei strakem Regen lieber den längeren Wanderweg über die Italienische Seite über den Plöckenpass zurück zur Valentinalm, auch wenn dies gute 4 Stunden dauert.
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