Druckansicht

Grete Klinger Klettersteig


Inhalt:
Tourdetails
Karte
Sicherheit
Hinweise
Literatur
Galerie
Kommentare

 

Allgemeines

Ziel
Vordernberger Zinken

Zielhöhe
2005m

Talort
Trofaiach

Höhenmeter
900m

Gehzeit
6:15h

Schwierigkeit
(3 - B/C)

Team-Bewertung

User-Bewertung
(2 Bewertungen)

Eröffnung
1965

Resumee
Sehr schöne Tour mit tollen Natur und Landschaftseindrücken!

Haben Sie diese Tour schon gemacht?

Dann loggen Sie sich ein oder registrieren sich und lassen es andere User wissen.
Diese Tour haben schon 2 User gemacht:
druckpunkt Odilie
↑ nach oben

Position/Lage

Ausgangspunkt
Hirnalm (934 m)
Ausgangspunkt GPS
47.4752155352045 / 14.9661254882812 (WGS84, mehr Infos + Navi-Datei...)
Hütten
Bei reiner Begehung des Klettersteigs, keine Stützpunkte, bei Besteigung des E. Reichensteins: Reichensteinhütte, ÖAV, 2136m, Mai- Oktober
Anfahrt
Von Trofaiach Richtung Eisenerz, links abbiegen in den Krumpengraben, zuletzt Abzweigung „Hirnalm Jausenstation“
↑ nach oben

Wegverlauf Grete Klinger Klettersteig

Zustieg
Nordöstlich über die Wiese, auf der querenden Forststrasse nach rechts und bald in einen markierten Wanderweg zum Barbarakreuz einbiegen. Von dort dem gelben Schild entsprechend über einen schönen Waldrücken bis unter die ersten Felsstufen.
Zustieg Höhenmeter
400m
Zustieg Zeit
-
Anstieg
Zunächst steil in Kehren (A/B), über eine Rinne (B), danach folgt wieder Gehgelände. Über eine weitere Rinne (A/B) auf einen Absatz, hier zweigt die Umgehungsvariante ab. Weiter über eine kurze Rampe und einen Grat (B) aufs Fahnenköpfl. Über einen sehr ausgesetzten Grat (B) zu einem Steilaufschwung (C). Nun folgt nochmal Gehgelände über einen Kamm mit einigen kurzen Versicherungen (A/B) zum Vordernberger Zinken.
Anstieg Höhenmeter
500m
Anstieg Zeit
-
Anstieg Länge
-
Anstieg GPS
- / -
Abstieg
Am Kamm absteigen und unterhalb des Grübelzinkens gemütlich zum Rottörl. Wer ein echter Bergfex ist, wird hier geradeaus weitergehen und in weiteren 1:30 Std den Eisenerzer Reichenstein besteigen. Wer das nicht will biegt nach links ab und gelangt immer begleitet vom Pfeifen der Murmeltiere zur Krumpalm. Von hier geht’s auf einem Wanderweg und teils auf Forststrassen wieder zurück zur Hirnalm.
Abstieg Höhenmeter
900m
Abstieg Zeit
2:30h
Wegverlauf KS-Buch
-
Exposition
Südost
↑ nach oben

Übersichtskarte Grete Klinger Klettersteig

GPS-Track/Höhenprofil

Leider haben wir zu diesem Steig noch keine GPS-Trackdatei vorliegen. Wenn Sie eine solche besitzen, würden wir uns freuen, diese von Ihnen zu erhalten (weitere Infos)!
 
↑ nach oben

Sicherheit

Armkraft (1-6)
Erfahrung (1-6)
Kondition (1-6)
Mut (1-6)
Technik (1-6)
Zusatzausrüstung
-
Fluchtmöglichkeiten
Ja, siehe Anstiegsbeschreibung. Außerdem ist eine eventuelle Umkehr eigentlich jederzeit möglich.
Markierungen
sehr gut
Sicherungen
Stahlseile, Aluseile, sehr gut
Gesteinsart
Kalk
↑ nach oben

Hinweise

Hinweise
Der Steig wurde 2003 vom OeAV erneuert. Man kann auch von Vordernberg über den Eselgraben zum Barbarakreuz aufsteigen. Kurz vor dem Rottörl ist ein Schotterfeld, das (bitte nur erfahrene Bergsteiger !) zum Abrutschen einlädt.
Karte: Freytag & berndt WK 041; Hochschwab, Veitschalpe, Eisenerz
Hintergrund
Betreuung: OeAV Sektion Leoben/Trofaiach
Urheberhinweise
Fotos 1,3-4: Robert Rogatsch
Fotos 5,6: Alfred Landa
Beschreibung und Foto 7: Maria Grünstäudl
Anfängereignung
gut geeignet
Letzte Änderung
26.12.2008
Aufrufe
8122
Interne ID
380

↑ nach oben

Fotos zu Grete Klinger Klettersteig


von
 
Registrieren Sie sich oder loggen Sie sich ein, um selbst Bilder hochzuladen
↑ nach oben

User-Kommentare zu Grete Klinger Klettersteig

Um selbst einen Kommentar zu verfassen, müssen Sie sich einloggen oder registrieren.

Kommentare von anderen Usern

Gerhard Hartl schrieb am 16.08.2006
Nach Trofaich links einbiegen zur Hirnalm. Von dort zuerst etwas steil rechts hinauf, dann ziemlich flach den Bergrücken entlang bis zu einem Wegkreuz. Dann links den Steig hinauf. Einige Versicherungen bis zum Fahnenköpfl. Dann den Grat hinüber und am dicken Seil steil hinauf (C). Nach dieser Steigung sind keine Schwierigkeiten mehr. Nach dem Vordernberger Zinken (2004) ist rechts eine Quelle. Keine Hütte am Weg ohne Besteigung des Eisenerzer Reichensteines!
↑ nach oben