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Fernau Express Klettersteig


Inhalt:
Tourdetails
Karte
Sicherheit
Hinweise
Galerie
Kommentare

 

Allgemeines

Ziel
Egesengrat

Zielhöhe
2631m

Talort
Neustift im Stubaital (980 m)

Höhenmeter
350m

Gehzeit
2:30h

Schwierigkeit
(5.5 - E)

Team-Bewertung

User-Bewertung
(6 Bewertungen)

Eröffnung
2008

Resumee
Extreme Variante des Fernauklettersteigs - nur für Profis

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Diese Tour haben schon 6 User gemacht:
Timo falter Gruß tom77 kboomdani Capere
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Position/Lage

Ausgangspunkt
Parkplatz Talstation (1730m) der Stubaier Gletscherbahn mit Auffahrt/Aufstieg zur Dresdner Hütte (direkt neben der Mittelstation)
Ausgangspunkt GPS
Hütten
Dresdner Hütte (2308 m)
Anfahrt
Von der Brennerautobahn (Ausfahrt Stubai) ins Stubaital und bis zum Talende zur Talstation der Stubaier Gletscherbahn (großer Parkplatz).
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Wegverlauf Fernau Express Klettersteig

Zustieg
Von der Mittelstation 80m nach rechts zur Dresdner Hütte und halbsrechts an dieser vorbei (Hinweis "Klettersteig") auf Weglein zum Einstieg (15 min.)
Zustieg Höhenmeter
50m
Zustieg Zeit
0:10h
Anstieg
Wenige Meter oberhalb des Fernau Klettersteigs beginnt das erste Sicherungsseil, des schweren Express Steigs. Aufgrund der fehlenden künstlichen Tritt- und Griffbügel, ist diese Anlage deutlich schwieriger und Anspruchsvoller als der einfachere gleichnamige Pendant. Schon der Einstieg zeigt wo es lang geht,zwar bietet der Fels kleinere Tritte und Griffe,doch wohl nur den Kletterern wird es vorbehalten sein, weitgehendst ohne das Stramme Sicherungsseil auszukommen. Über die einzelnen gestuften Steilen Platten geht es nach einer kurzen Querung, zu einem Notausstieg,von hier ist ein Abstieg - zum Einstieg beider Steige möglich,es besteht aber auch die möglichkeit sich hier Rechts haltend entlang an einem Seil, in den Fernau Express zu queren.Das folgende steigert die schwierigkeiten noch einmal. Nach zwei Steilstufen folgt das "Highlight" ein mit Klammern versehener Senkrechter Kamin dessen Ausstieg nach links über eine ausgesetzte Felskante leitet, wenig leichter folgt sofort eine steile Kante, die auf einen Absatz leitet. Die ständige ausgesetzt sorgt für zusätzlich Spannung.Das letzten Drittel beginnt sich langsam zusteigern, über einzelne Pfeiler Teils am Grat, verlangt ein letzter Finaler Aufschwung noch einmal alles ab. Das Gelände legt sich nun zurück, der Weg leitet nun quer nach rechts und verbindet sich hier mit dem Fernau Klettersteig.
Anstieg Höhenmeter
350m
Anstieg Zeit
1:45h
Anstieg Länge
-
Anstieg GPS
Abstieg
Zunächst am Grat weiter, folgt bald ein steiler Abstieg nach links und vorbei am Egesensee und dem Mini-Übungsklettersteig Dresdner Hütte zurück zur Mittelstation (45 min.)
Abstieg Höhenmeter
350m
Abstieg Zeit
0:45h
Wegverlauf KS-Buch
-
Exposition
Ost
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Übersichtskarte Fernau Express Klettersteig

GPS-Track/Höhenprofil

Leider haben wir zu diesem Steig noch keine GPS-Trackdatei vorliegen. Wenn Sie eine solche besitzen, würden wir uns freuen, diese von Ihnen zu erhalten (weitere Infos)!
 
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Sicherheit

Armkraft (1-6)
Erfahrung (1-6)
Kondition (1-6)
Mut (1-6)
Technik (1-6)
Zusatzausrüstung
Kletterschuhe erleichtern das Antreten auf kleinen Tritten
Fluchtmöglichkeiten
Nach dem ersten Aufschwung kann ausgestiegen werden. Wer bis hierher schon Probleme hat sollte absteigen.
Markierungen
perfekt ausgewiesen
Sicherungen
Straffes Stahlseil,ansonsten sehr sportliche Note.
Gesteinsart
Urgestein
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Hinweise

Hinweise
Klettersteig-Topo und weitere Infos auf der Homepage der Dresdner Hütte: https://www.dresdnerhuette.at/fileadmin/PDF/Kletterpark_Fernau.pdf
Hintergrund
-
Urheberhinweise
-
Anfängereignung
nur für absolute Könner!
Letzte Änderung
14.06.2019
Aufrufe
13149
Interne ID
1665

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Fotos zu Fernau Express Klettersteig


von revo
 
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User-Kommentare zu Fernau Express Klettersteig

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Kommentare von anderen Usern

Thilo schrieb am 14.07.2018
Sind den Steig am 13.07.2018 begangen. Die Sicherungen sind in gutem Zustand, und das Seil ist straff. Der Steig ist vom Lift her innerhalb weniger Minuten erreichbar (Mittelstation).
Der Steig ist einen Adrenalin-Kick wert (Kamin-Passage). Ansonsten wie von den Vorrednern beschrieben. Der Schwierigkeitsgrad ist hier angemessen. Für diesen Steig sollten Kraftreserven vorhanden sein, denn oft muß man sich auf Reibung senkrecht die Wand hochziehen.
Für Leute die den hohen Schwierigkeitsgrad beherrschen ein sehr lohnenswerter Steig.
Wir hatten am selben Tag zuerst den Fernau Express und dann noch den Fernau KS gemacht.
sella111 schrieb am 04.10.2011
Fand den Steig nicht so schwer wie beschrieben. Die E Stellen sind überschaubar und kurz.
Nach den E Stellen immer genügend Platz zum Ausruhen. Der Steig ist kurz und insgesamt nicht sehr ausgesetzt. Fels griffig sofern trocken.
Natürlich für Anfänger nicht geeignet.
Wer aber seine Grenzen erweitern will kann hier an den E Stellen mit 6m Seil durch erfahrenen Mitkletterer gut gesichert werden.
Insgesamt ein schöner Steig in wunderschöner Umgebung
Norbert K. schrieb am 03.10.2011
Sind den Fernau Express am 01.10.2011 bei allerbestem Bergwetter zu Dritt gegangen. Der Überhang im unteren Teil (erste E-Stelle) ist fordernd, aber nicht unbedingt exponiert. Von dort dann zum Kamin. Hier sind ausreichend Klammern vorhanden. Am Ende des Kamins dann die Querung und danach gleich steil weiter. Diese zweite E-Stelle ist nicht ohne. Der Fernau Express ist ein rassiger Sportklettersteig. Wer bei Sportklettersteigen wie Skywalk, Fallbach, Kaiser-Max, Luft unter den Sohlen, Kristall usw. keine Probleme hat, wird Sie auch hier nicht haben. Ohne Erfahrung mit Sportklettersteigen sollte man jedoch den parallel verlaufenden durchaus auch anspruchsvollen Fernau KS vorziehen.
Harald Schwenk (Falter) schrieb am 24.07.2010
Diese Anlage ist nur den Profis vorbehalten, die ein Emporturnen am Stahlseil bevorzugen.Der Plattige und Glatte Fels bietet wenig und wenn nur kleine Griffe und Tritte. Ein muß für diejenigen die das Extreme Lieben!
Johann Jentner schrieb am 03.09.2009
Bin den Steig am 22.7.2009 geklettert, gehört sicher zum besten was Österreich zu bieten hat. Top abgesichert, Top allgemein Zustand so wie es sein soll nicht mehr und nicht weniger.
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