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Via Kessi


Inhalt:
Tourdetails
Karte
Sicherheit
Hinweise
Literatur
Webcam
Galerie
Kommentare

 

Allgemeines

Ziel
Kapf

Zielhöhe
1153m

Talort
Götzis (448 m)

Höhenmeter
225m

Gehzeit
1:30h

Schwierigkeit
(4.5 - D)

Team-Bewertung

User-Bewertung
(19 Bewertungen)

Eröffnung
2000

Resumee
Ein toller Klettersteig mit einer gigantischen Aussicht auf den Bodensee und die umliegenden Berge. Da es keinerlei Notabstiege in der oft senkrechten Wand gibt, ist dieser Steig nichts für Anfänger.

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Position/Lage

Ausgangspunkt
Parkplatz vor dem Gasthof Spallenhof (1040 m)
Ausgangspunkt GPS
Hütten
Gasthof Spallenhof (1040 m)
Anfahrt
Von Bregenz nach Götzis, dort in Richtung Götznerberg und weiter in Richtung Meschach. Bei einer Abzweigung links Richtung Gasthof Spallenhof. Vor dem Gasthof an einer Schranke links ist ein kleiner Parkplatz. (1030 m)
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Wegverlauf Via Kessi

Zustieg
Vom Parkplatz aus an der Schranke vorbei und dem Fahrweg folgen. Den ersten Wegweiser lassen wir rechts liegen. Am zweiten Wegweiser verlassen wir den Fuhrweg scharf nach rechts unten in den Wald (2 min). Dem Pfad am Fuß des Kapf folgen wir bis man nach etwa 19 Minuten rechts den Einstieg zum Kessi erreicht.
Zustieg Höhenmeter
-
Zustieg Zeit
-
Anstieg
Senkrecht geht es los. Das ganze wird jedoch durch Trittstifte entschärft. Wir folgen dem Steig in dessen Verlauf man meist nahezu senkrecht nach oben steigt. Zur Erholung kommen zwei Querbänder an denen man eine herrliche Aussicht hat. Kurz vor dem Ausstieg passieren wir noch das Kessi Loch, eine riesige Gletschermühle in die man auch hineinsteigen und den Himmel wie aus einem Brunnenschacht betrachten kann. Nun noch einmal keck auf einer Art Grad hinauf, dann wieder Steil in die Wand am Zapfhahn vorbei dann rechts haltend sanft auslaufend dem Ausstieg an einem Baum entgegen. Nach dem Aussteig (1104 m) in nördliche Richtung steigen wir weiter auf zum Gipfel. (1153 m)
Anstieg Höhenmeter
0m
Anstieg Zeit
-
Anstieg Länge
-
Anstieg GPS
- / -
Abstieg
1.) Wem es hier noch nicht reicht kann über den Kapf wieder zum Einstiegspunkt hinabklettern. Um den Einstieg zum Kapf zu finden folgen wir dem Weidezaun in nördliche Richtung bis der Zaun an einer Stelle unterbrochen ist. Hier kurz einem Pfad folgend bis das Seil in einer Wies beginnt. 2.) Dem Wanderweg zurück zum Parkplatz folgen. (15 - 20 min)
Abstieg Höhenmeter
-
Abstieg Zeit
-
Wegverlauf KS-Buch
-
Exposition
-
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Übersichtskarte Via Kessi

GPS-Track/Höhenprofil Via Kessi

 
 

Video

Sicherheit

Armkraft (1-6)
Erfahrung (1-6)
Kondition (1-6)
Mut (1-6)
Technik (1-6)
Zusatzausrüstung
-
Fluchtmöglichkeiten
-
Markierungen
-
Sicherungen
-
Gesteinsart
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Hinweise

Hinweise
Nur bei trockenem stabilem Wetter begehen. Die zu kletternde Höhe beträgt 80 Hm. Beim suchen der Einstiege von oben ist Vorsicht geboten, da die Wände schnell steil abfallen.
Hintergrund
Errichtet 2000
Urheberhinweise
übernommene Fotos: Udo, Stephan Tögel, Stefan Niesner
GPS-Track: Werner Pointner
Anfängereignung
-
Letzte Änderung
11.11.2014
Aufrufe
23785
Interne ID
20

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Webcam

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Damülser Mittagspitze

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Fotos zu Via Kessi


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User-Kommentare zu Via Kessi

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Kommentare von anderen Usern

Synthomesc schrieb am 02.04.2017
Einzigartige Tour in Kombination.
Empfehlen würde ich die gängige Praxis die Via Kapf hoch zu klettern und die Via Kessi herunter zu klettern. Gerade dies ist ein tolles Erlebnis da Klettersteige eigentlich immer nur aufwärts begangen werden.

Eine andere Alternative wäre ab dem Gipfel zu starten, dann die via Kessi nach unten und die Via Kapf nach oben klettern...
BelloRuscello schrieb am 14.06.2015
Im Anschluss an die Begehung des Via Kapf auf dem Kamm hinüber zum Ausstieg des Via Kessi verschoben. Dann mit einem 40m Einfachseil durch Kessi abgeseilt und so zur "Mittelstation" des Via Kessi gelangt. Hier besteht die Gefahr, dass Steine ausgelöst werden.

Dann von hier wieder via Klettersteig hinauf zum Ausstieg. Sehr zu empfehlen.

Bemerkung: Beim Aufstieg mehrere Personen angetroffen, welche den Via Kessi hinab gestiegen sind (wird hier in der Beschreibung so vorgeschlagen, leider). Verstehe das persönlich nicht ganz. Klettersteig sollen wenn immer möglich nur von unten nach oben begangen werden.
nili schrieb am 14.09.2013
Bin den Steig am 4.9.13 im Abstieg begangen und muss sagen er ist super in Schuss. Allerdings sind im Gegensatz zu den Bilder zwischenzeitlich keine Einzelmetallstifte als Tritthilfe integriert, sondern sehr gute kleine U-Bügel. Leider ist das Stahlseil immer wieder mit Klebeband umklebt (ich weiß nicht warum), denn einerseits ist es ein Unsicherheitsfaktor, durch Umwelteinflüsse wie Nässe kann es darunter Schaden nehmen und andererseits läuft der Ferratabloc nicht sauber und muss an diesen Stellen zusätzlich umgehängt werden. Der Steig kann sehr gut mit Bergschuhen begangen werden, es werden keine Kletterschuhe benötigt.
old79 schrieb am 20.11.2011
Der Zustieg ist sicher bei Regen nicht ungefählich, viele Wurzeln und teils recht abschüssig. Der Steig selber ist auch nichts für absolute Anfänger. Ein wenig Armkraft sollte man auch mitbringen.
Die Sicherungen bei Kapf und Kessi finde ich persönlich nicht so doll, da mein Klettersteig häufig über die Sicherungsbolzen rutschte und an den -geschickt- dahinter montierten Schrauben der \"Schraubzwingen\" hängenblieb. Habe schon besser gesicherte Steige gesehen, im grossen Ganzen sind die Sicherungen aber ok.
Selbst Mitte November war noch recht viel \"Personenverkehr\", was der leichte Zustieg wohl mit sich bringt.
Thomas Falkenberg schrieb am 30.07.2009
Hallo, Begehung am 30.07.09 Kapf, Kessi und Örfla bietet sich wirklich an, alle an einem Tag zu machen. Gesamtzeit (ohne Hektik) ca. 5,5h Gruß Thomas
Silvie schrieb am 01.06.2009
30.05.09 Der Zustieg zum Kessi nach einem verregneten Vortag war eigentlich schwieriger als der Klettersteig selbst. Bei nassen Boden würde ich auf jeden Fall Stöcke empfehlen. Der Klettersteig selbst ging relativ zügig, war nicht so schwierig wie erwartet und war immer gut abgesichert. Wir fanden ihn nicht so kraftaufwendig wie beschrieben. Oben angekommen ist dann ein idealer Platz zum Picknicken. Nach ca. 40 Min gibt es die erste Raststelle und dann ist man auch schon fast am Ende angekommen. Sehr empfehlenswert, hat Spass gemacht.
Paul Petutschnigg schrieb am 16.08.2007
Nachdem man den Via Kapf rauf und runter bestiegen hat, darf man den Via Kessi nicht auslassen. Auch hier sind viele Tritthilfen, die das Raufkommen erleichtern. Schön wäre es gewesen, wenn die letzte Vertikale auch genommen worden wäre, so aber quert man nach rechts zum "Kessi" um dann etwas "sanfter" aufzusteigen. Alles in allem ein toller Steig mit einem Manko: Viel zu kurz! Schade! Übrigens - die Beschreibung des Zustiegs auf www.klettersteig.de ist - wie immer - exakt und echt hilfreich! Vielen Dank! Sonst wäre der Via Kapf und Via Kessi nicht ganz leicht zu finden, denn an Hinweisschildern hat man ein wenig gespart (Vermutlich um Unerfahrene fern zu halten o.ä.).
Udo schrieb am 27.09.2005
Entgegen allen anderen Behauptungen empfinde ich den Kessi als einen "Spaziergang" im Gegensatz zum Kapf. Der Kapf ist teilweise überhängend der Kessi nur senkrecht. Aber ist vielleicht auch nur eine Geschmackssache. Toll sind sie beide.
Stefan schrieb am 01.09.2005
Ich habe sowohl die Via Kessi als auch die direkt daneben liegende Via Kapf jetzt mehrmals gemacht. Die Routen sind meiner Meinung nach nicht allzu unterschiedlich, die Via Kessi ist noch etwas anstrengender, und hat weniger Rast-Stellen. Zum Pausieren ist es hier praktisch, sich einen Stand (z.B. eine kurze Bandschlinge mit Schraubkarabiner) mitzunehmen. Man braucht auf jeden Fall viel Armkraft. Wer noch Lust und Mut hat, kann sich am Ende der Via Kessi durch das Kessiloch, ein brunnenschachtartiges Loch in der Felswand, abseilen und dann über den Klettersteig wieder hochsteigen. Dabei ist zu beachten, daß das Kessiloch etwa 32m tief ist, so daß ein 60m-Seil im Doppelstrang gerade nicht reicht!
Matthäus schrieb am 19.08.2005
Wir haben letztens (Aug 2005) den Klettersteig gemacht. Der Weg zum klettersteig (Zustieg) ist zum teil ziemlich rutschig (bei naesse) und ausgesetzt. Nur fuer truttsichere. Der Steig selber sit wie schon im letzten kommentar wirklich erstklassig gesichert aber Kraftaufwand pur die ganz stunde klettert man ast nur auf duennen Stehlstiften, was ziemlich in die Finger geht. uer sehr kleine laeute auch schwieriger, weil man sich zum teil sehr strecken muss.Keine "Rastmoeglichkeit" oder Abstiege man mus den Steig einfach durchziehen. Der Steig ist ziemlich schwer vor allem wird oft gesagt Via Kessi runter und dann Via Kapf hoch. Ist ne schoene Tour aber Die Kessi runter sit schon ziemlich heftig. Da brauch man absolute schwindelfreiheit. Abstieg sehr gut auf deutlichem Pfad. Am Ende des Steigs ist ne kleine Hoehle in der man ne kleine Pause einlegen kann (Kletterhaken zur Selbstsicherung).
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