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Graue Wand Klettersteig


Inhalt:
Tourdetails
Karte
Sicherheit
Hinweise
Literatur
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Galerie
Kommentare

 

Allgemeines

Ziel
Graue Wand

Zielhöhe
3202m

Talort
Kurzras (2004 m) im Schnalstal

Höhenmeter
200m

Gehzeit
2:15h

Schwierigkeit
(4 - C/D)

Team-Bewertung

Eröffnung
-

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Diese Tour haben schon 4 User gemacht:
phuncity terry Der Mühlhäuser Elmar
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Position/Lage

Ausgangspunkt
-
Ausgangspunkt GPS
Hütten
-
Anfahrt
Von der SS38 (Bundesstraße von Meran zum Reschenpass) biegt man bei Naturns ins Schnalstal ab. Nach ca. 26km und 30 Minuten Fahrt gelang man ans Talende nach Kurzras. Dort auf den großen Parkplatzanlagen parken.
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Wegverlauf Graue Wand Klettersteig

Zu diesem Steig sind uns noch keine Detailinformationen bekannt. Haben Sie diesen Klettersteig schon gemacht und können uns Informationen dazu liefern? Weitere Informationen finden Sie hier…
Zustieg
-
Zustieg Höhenmeter
0m
Zustieg Zeit
-
Anstieg
Der Steig lässt sich in 5 Abschnitte unterteilen. Diese sind jeweils durch eine Geröllscharte getrennt, die gleichzeitig als mehr oder weniger guter Notausstieg benutzt werden kann. Im ersten Teil quert man die Gipfelblöcke und steigt dann über blockiges Gestein direkt zur ersten Geröllscharte ab (1. Teil: (2), Man quert die erste Rinne und gelangt danach auf 2 schräge Felsplatten (2,5), die man teils mit etwas Reibung quert. Danach führt der Weg über kleinere Felsblöcke hinab zur zweiten Scharte und somit dem 2. Notausstieg (2. Teil: (2). Im 3. Teil des Steigs führt der Weg zuerst am Grat einer großen schrägen Platte entlang (max. 2,5), dann abwärts (2,5) Richtung 3. Geröllscharte. Kurz vor dem Notausstieg steigt man eine ca. 3m hohe steile, trittlose Wandstufe ab (4.) Im 4. Teil geht es weiter abwärts (max. 2,5). Vor dem 4. Notausstieg erreicht man wieder eine Steilwand, diesmal etwas höher, dafür aber leichter zu überwinden, da Tritte vorhanden sind (3,5). Der letzten Teil beginnt mit einem kleinen Aufschwung (3) und führt weiter an der plattigen rechten Seite (3) des Grats zur letzten Gratspitze. Nach dieser führt der Weg nochmals über einfacheres Gelände (max. 2,5) und endet auf einer weiteren stark gestuften Felsplatte. NULL NULL NULL NULL NULL Bergstation Schnalstaler Gletscherbahn (3212 m) 46.75711 10.78280 Michael 0 NULL NULL NULL NULL NULL NULL NULL NULL Schöner, aussichtsreicher Gratklettersteig NULL NULL NULL NULL NULL Der Weg führt von der Terasse der Bergstation über eine Treppe hinab und dann Richtung Graue Wand bzw. Rifugio Bellavista. Nach einigen Metern trennt sich der Weg. Man folgt dem Weg Nr. 3A (Panoramaweg) weiter am Grat entlang vorbei an einem Steinmännchenvolk und dem Gipfelbalken bis zum Ende des Normalwegs. Für Standard-Wanderer" ist hier nun Schluss. Man sieht nur noch Blockgestein. Erst ein Blick hinter die Felsen bringt den Beginn des Steigs zum Vorschein.
Anstieg Höhenmeter
0m
Anstieg Zeit
-
Anstieg Länge
-
Anstieg GPS
Abstieg
Vom Seilende geht es in freier Wegwahl nach unten auf den schon sichtbaren Normalweg. Von dort kann man entweder wieder zur Bergstation aufsteigen oder zu Fuß über das Rifugio Bellavista bis hin zur Talstation wandern.
Abstieg Höhenmeter
-
Abstieg Zeit
-
Wegverlauf KS-Buch
-
Exposition
-
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Übersichtskarte Graue Wand Klettersteig

GPS-Track/Höhenprofil

Leider haben wir zu diesem Steig noch keine GPS-Trackdatei vorliegen. Wenn Sie eine solche besitzen, würden wir uns freuen, diese von Ihnen zu erhalten (weitere Infos)!
 
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Sicherheit

Armkraft (1-6)
Erfahrung (1-6)
Kondition (1-6)
Mut (1-6)
Technik (1-6)
Zusatzausrüstung
-
Fluchtmöglichkeiten
-
Markierungen
-
Sicherungen
-
Gesteinsart
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Hinweise

Hinweise
-
Hintergrund
-
Urheberhinweise
-
Anfängereignung
-
Letzte Änderung
16.08.2009
Aufrufe
16442
Interne ID
160

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Webcam

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Meraner Land

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Fotos zu Graue Wand Klettersteig


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User-Kommentare zu Graue Wand Klettersteig

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Kommentare von anderen Usern

Elmar schrieb am 30.07.2018
Ich bin am 12.07.2018 von Vernagt durchs Fineil-Tal aufgestiegen und habe nach Überschreitung der Grawand auch noch den Klettersteig von der Grauen Wand nach Norden angehängt sowie später noch den herrlichen Aussichtsberg Im hintern Eis.

Aufgrund der Infos im Internet, dass der Steig wohl nicht mehr gewartet wird, habe ich mich gleich darauf eingestellt, dass ich den Grat frei klettere (I-II), egal, ob noch Drahtseile vorhanden sind. Vor Ort zeigte sich dann, dass die Drahtseile an sich in einem recht brauchbaren Zustand sind (nur kurz nach dem Einstieg war eine Verankerung lose), aber die Schwierigkeit des Steiges ist nicht sonderlich hoch, so dass ich die Kraxelei neben dem Seil auch ohne Sicherung als wenig kritisch und durchaus unterhaltsam empfunden habe.

Nach Ende der Sicherungen auf ca. 3090 m hab ich jedoch nicht den direkten Weg zur Bergstation des Sessellift genommen, sondern bin weiter nach Norden über den Grat / die Flanke zum kleinen Gletschersee an der Talstation des Sessellifts abgestiegen. Dazu musste ich am Ende eine Steilstufe nach links umgehen (so dass ich im Rechtsbogen zum Gletschersee kam), was mit etwas Umsicht und ein klein wenig Spürsinn fürs Gelände aber letztlich kein allzu grosses Problem war.

Fazit: Landschaftlich durchaus lohnende Kraxelei - für versierte Felsgeher auch ohne KS-Set vertretbar. Nach Ende der Sicherungen ist das Gelände bis runter zur Talstations des Sessellifts beim Gletschersee etwas anspruchsvoller und man muss selbst den Weg suchen - einfacher ist sicherlich die Querung zur Bergstation des Sessellifts.
Der Mühlhäuser schrieb am 18.08.2014
Endlich zwei Tage durchgehend schönes Wetter - also ab in die Graue Wand.
Der "Aufstieg" ist dank Seilbahn in wenigen Minuten schnell geschafft. Dann einen Abstecher zur "Grawand", von dort kann man die Graue Wand super überblicken.
Aber weiter zum Klettersteig. Der Weg über die Bergstation zum Einstieg ist schnell geschafft und hinter dem Felsblock lugt ein Stück Stahlseil hervor.
Der Klettersteig ist eine tolle Tour mit reinen Naturtritten, die guten Griff bieten. Man muss etwas auf lose Steine achten, dann geht alles gut von der Hand.
Leider wird der Steig nicht mehr gewartet, was man an drei völlig losen und zwei sehr wackligen Verankerungen bemerkt. Das verlängert die teilweise schon ohnehin sehr langen Seilabschnitte noch weiter und verringert den Spaß etwas.
Der Ausblick von Steig und der Kletterspaß sind grandios, vorausgesetzt das Wetter hat ein Einsehen - wie bei uns.
Wer kann sollte den Steig noch begehen, denn lange wird es ihn wohl nicht mehr geben...
Wichtig ist entsprechende Kleidung, denn über 3.000 Metern schlägt das Wetter schnell um. Bei uns hatte es - wie gesagt ein Einsehen - bis zur Bergstation...
terry schrieb am 27.08.2010
Am 26.08.2010 bei optimalen Wetter mit herrlicher Aussicht begangen. Sicherungen noch okay, ein paar müssten erneuert werden. KS mit DURCHGEHENDEN Seil. Bei Begehung darauf achten, dass der KS sehr hoch liegt (kalt) und nicht windgeschütz ist. Preis für die Berg- und Talfahrt der Seilbahn liegt bei 22 ?. Freitags und Samstags diesen Sommer günstiger. KS kann man auch gut wieder zurück klettern. Bei mehreren Personen Abstand halten, da die Sicherungsabstände oft sehr lang sind bei den ganz leichten Passagen und das Seil durchhängt - sonst zwickt man sich leicht die Finger. Die Aussicht ist toll! (bei guten Wetter... ) Reine Naturtritte.
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