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Mittaghorn Klettersteig


Inhalt:
Tourdetails
Karte
Sicherheit
Hinweise
Literatur
Webcam
Galerie
Kommentare

 

Allgemeines

Ziel
Mittaghorn

Zielhöhe
3143m

Talort
Saas Fee (1792 m)

Höhenmeter
600m

Gehzeit
5:30h

Schwierigkeit
(2.5 - B)

Team-Bewertung

User-Bewertung
(4 Bewertungen)

Eröffnung
-

Resumee
Einfacher Hochgebirgsklettersteig. Mit seiner Aussicht auf viele Viertausender und der Höhenluft sprichwörtlich Atem beraubend.

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Diese Tour haben schon 4 User gemacht:
BLR JaniceDelux JoBo Alpenwelt
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Position/Lage

Ausgangspunkt
Mittelstation Morenia (2572 m)
Ausgangspunkt GPS
46.1084694426453 / 7.92826652526855 (WGS84, mehr Infos + Navi-Datei...)
Hütten
Bergstation Plattjen (2567 m.ü.M)
Anfahrt
mit dem Auto: von Brig via Visp und Saas Grund nach Saas Fee. Mit dem öffentlichen Verkehr: von Brig mit der Matterhorn-Gotthard-Bahn nach Visp. Von dort mit dem Bus nach Saas Fee. Stündlich fährt auch ein Direktbus von Brig nach Saas Fee. In Saas Fee besteigt man die Gondelbahn zur Mittelstation "Morenia".
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Wegverlauf Mittaghorn Klettersteig

Zustieg
Ausserhalb der Mittelstation "Morenia" befindet sich eine Hinweistafel zum Mittaghorn-Klettersteig. Von dort folgt man den blauweissen Markierungen (00:30 h).
Zustieg Höhenmeter
-
Zustieg Zeit
-
Anstieg
Die erste Passage mit Seilsicherung führt über eine kleine Geländestufe fast ohne Kletterei. Sobald man sich dem Nordwestgrat des Mittaghorns nähert, beginnt eine weitere Seilsicherung, der man bis zur Schweizer Fahne auf dem "Gemsrigg" folgt. Auch hier sind die Seile mehr nur eine psychologische Hilfe. Die folgende Gratwanderung führt ohne Sicherung bis halb unter den Gipfel, wo vorwiegend auf der Nordflanke des Mittaghorns die leichte Kletterei und das Revier der Steinböcke beginnt. Zwei bis drei Stellen sind für Anfänger etwas anspruchsvoll, lassen sich aber gut überwinden. Bald erreicht man das Gipfelkreuz mit Steigbuch und Kasse für den freiwilligen Obulus (03:00 h).
Anstieg Höhenmeter
350m
Anstieg Zeit
-
Anstieg Länge
-
Anstieg GPS
- / -
Abstieg
Vom Mittaghorn steigt man auf der sonnigen Südostseite hinab zum Wanderweg (auf Murmeltiere achten). Statt nach rechts gegen die Britanniahütte, marschieren wir nach links zur Bergstation Plattjen, wo uns die Gondelbahn nach einem allfälligen Umtrunk wieder nach Saas Fee bringt (01:30 h)
Abstieg Höhenmeter
-
Abstieg Zeit
-
Wegverlauf KS-Buch
-
Exposition
-
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Übersichtskarte Mittaghorn Klettersteig

GPS-Track/Höhenprofil

Leider haben wir zu diesem Steig noch keine GPS-Trackdatei vorliegen. Wenn Sie eine solche besitzen, würden wir uns freuen, diese von Ihnen zu erhalten (weitere Infos)!
 
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Sicherheit

Armkraft (1-6)
Erfahrung (1-6)
Kondition (1-6)
Mut (1-6)
Technik (1-6)
Zusatzausrüstung
-
Fluchtmöglichkeiten
-
Markierungen
-
Sicherungen
-
Gesteinsart
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Hinweise

Hinweise
An der Nordflanke des Mittaghorns ist es das ganze Jahr durch ziemlich kühl. Pullover und Handschuhe nicht vergessen! Wegen der dünnen Luft in dieser Höhe kann man ungewohnt ausser Atem kommen. Der Abstieg ist sehr steil und geht in die Knie, hier sind Stöcke nützlich.
Hintergrund
Erstellt durch den Bergführerverein Saastal und den SAC Saastal
Urheberhinweise
Fotos 1-5: Bergsportschule Weissmies
Fotos 6-8 und Beschreibung: Stephan
Anfängereignung
-
Letzte Änderung
26.09.2009
Aufrufe
14292
Interne ID
1048

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Webcam

Webcam kann nicht angezeigt werden!

Gletscher-Skigebiet Saas-Fee

Bereitgestellt durch: https://www.saas-fee.ch

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Fotos zu Mittaghorn Klettersteig


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User-Kommentare zu Mittaghorn Klettersteig

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Kommentare von anderen Usern

Alpenwelt schrieb am 16.08.2017
29.07.2017
Dauer: 5 Stunden
Bei der Talstation der Spielbodenbahn lösen wir ein Rundreiseticket Spielboden - Morenia mit Plattjen - Saas Fee zu CHF 23.00.
Mit dem Seilbahnmitarbeiter der Felskinbahn hatten wir Glück. Dies, da wir erst die Gondel um 10.20 Uhr benutzen und er eine Ausnahme für den Halt bei der Maste 4 machte. Eigentlich waren wir zu spät unterwegs.
Der Zustieg zum KS erfolgt indem man unten über die Brücke talabwärts geht und nach kurzer Zeit sieht man den Wegweiser rechts abzweigen.
Da es auf diesem Weg immer wieder Stellen mit Seilsicherung hat macht es Sinn bei der 1. Seilsicherung bereits das KS Set anzuziehen.
Bilder auf https://xn--schtti-dua.com/de/
JoBo schrieb am 01.08.2015
Noch ein kleiner Spartipp: Falls man im Saastal nächtigt unbedingt den Bürgerpass holen. Der Pass kostet aktuell CHF 4,-- pro Tag Erlebnistaxe. Mit dem Pass sind dann der Postbus und sämtliche Bergbahnen im Saastal kostenlos. Saas Fee ist eh autofrei.
fran schrieb am 31.08.2014
Schöner Steig, fängt sehr einfach an, wird aber nach oben schwieriger. Meiner Meinung gibt es schon eine C-Stelle (Querung unter einem Überhang). Wir hatten mäßiges Wetter, erst später am Tag besser, da kann die Tour und der lange Abstieg unangenehm werden, zumal die Plattjenbahn in 2014 nicht fuhr...
Aussicht ist ansonsten bei Schönwetter gigantisch.
JaniceDelux schrieb am 10.10.2010
Der Steig bietet eine herrliche Aussicht, man sollte seine Länge aber nicht unterschätzen! Es war mein 1. Steig überhaupt, war in einer Gruppe mit Bergführer, was nicht nur interessant war, um einiges zur Begehungstechnik zu lernen, sondern auch um viel über Flora, Fauna und die Entwicklungs Saas Fees und die Besteigung der umliegenden Berge zu erfahren.
Da es ein Gratsteig ist, sollte man sich hier besonders nach dem Wetter erkunden und bei geringstem Gewitterrisko auf keinen Fall einsteigen, da der Rückzug vom Grat unterwegs nicht möglich ist.
Bei gutem Wetter leider sehr viele Leute, an manchen Schlüsselstellen musste man etwas warten.
Daher: Direkt mit der 1. Bahn hochfahren!
Lohnenswerte Tour, unbeschreibliches Panorama!
Heinrich schrieb am 08.09.2010
Steig am 29.8.2010 begangen. Traumhaft! Der Steig ist sehr gut begehbar und in gutem Zustand. Der Zustieg ab Mittelstation Morenia ist nicht zu unterschätzen (auch zeitlich), da man fast endlos über Blockfelder steigt. Da es in der Nacht "kühl" war, waren die Wege und die Steinblöcke gefrohren/überfrohren und daher glitschig. Dafür ist der neu angelegte Abstiegsweg vom Gipfel in Topzustand und ohne Probleme begehbar. Aber die 700 Höhenmeter im Zickzack bergab gehen trotzdem in die Knie (Stöcke sehr zu empfehlen). Aber die Tour ist auf jedenfalls sehr zu empfehlen - ein Traumpanorama.
Matthias schrieb am 07.10.2009
Begangen im Oktober 2009. Echt schöner Klettersteig, relativ am Ende ausgesetztes mit Bügeln versehenes Steilstück. Für Anfänger nicht ganz ohne.
Joachim schrieb am 15.07.2008
Sind den Steig heute begangen. War im oberen Teil des Anstiegs leicht zugeschneit. Dadurch 2-3 Stellen im Fels, die etwas rutschig waren. Zu lösen für uns nur durch Armkraft. Der Abstieg war komplett schneefrei.
Mirjam schrieb am 03.08.2007
Begangen im Juli 2007. Trotz Schneefall zwei Tage vorher trocken und schneefrei. Super 4000er-Ambiente!
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