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Via ferrata Bethaz-Bovard


Inhalt:
Tourdetails
Karte
Sicherheit
Hinweise
Literatur
Webcam
Galerie
Kommentare

 

Allgemeines

Ziel
Becca de l┬┤Aouille

Zielhöhe
2605m

Talort
Valgrisenche (1664 m)

Höhenmeter
1050m

Gehzeit
6:45h

Schwierigkeit
(4.5 - D)

Team-Bewertung

User-Bewertung
(2 Bewertungen)

Eröffnung
-

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Diese Tour haben schon 2 User gemacht:
BLR Stuttgarter31
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Position/Lage

Ausgangspunkt
Valgrisenche (1664 m)
Ausgangspunkt GPS
Hütten
-
Anfahrt
Von Aosta f├Ąhrt man auf der Hauptstrasse in Richtung Monte Bianco (Montblanc) und nimmt beim grossen Kreisel bei Arvier den Abzweiger ins Valgrisenche. In dieses Tal f├Ąhrt man ca. 25 Minuten, bis man in Valgrisenche ankommt. Am Dorfeingang zeigt ein Strassenwegweiser den Klettersteig an. Man durchquert das Centrum, biegt vor dem Tunnel rechts ab, f├Ąhrt drei Kehren hoch und stellt das Auto auf einen Parkplatz f├╝r rund 20 Autos.
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Wegverlauf Via ferrata Bethaz-Bovard

Zustieg
Vom Parkplatz folgt man der Asphaltstrasse hoch zur K├Ąserei. An der talseitigen Wand befindet sich eine grosse Infotafel. Links dahinter beginnen die Sicherungen.
Zustieg Höhenmeter
-
Zustieg Zeit
-
Anstieg
Die erste Etappe ist gepr├Ągt von vielen Felsstufen und dazwischen liegenden grasigen Terrassen. Meist steigt man in geneigtem bis senkrechtem Fels hoch, wobei der Steig mit sehr vielen B├╝geln gesichert ist. Links neben einer eindr├╝cklichen Klippe ├╝berwindet man einen leichten ├ťberhang, steigt ├╝ber Gneisplatten hoch und gelangt bei einer Grotte zu einer Wand mit zwei weiteren leichten ├ťberh├Ąngen. Nochmals eine Platte hoch und man gelangt zur Schl├╝sselstelle des ganzen Steigs: Einen ca. 5m hohen und stark herausragenden ├ťberhang, in welchem man das Seil h├Ąufig umh├Ąngen muss. Nach der folgenden Senkrechten sind noch zwei weitere leichte Platten zu meistern und man hat die erste Etappe geschafft. In einem bewaldeten Band steigt man auf dem Weg Nr. 17 nach links hoch und gelangt zum Einstieg der zweiten Etappe. Auch hier wechseln sich Felsb├Ąnder und grasige Partien ab. Das Kernst├╝ck der Etappe besteht aus einer mehrfach gew├Âlbten, hohen Felswand, in deren Schl├╝sselstelle die Wand mit steigender H├Âhe immer steiler wird. Nach einer breiten Grasterrasse steigt man ├╝ber versetzte Felsplatten hoch zu einem weiteren Band, das den Ausstieg der zweiten Etappe darstellt. Diesem Band folgt man gegen rechts und achtet dabei auf rote und weisse Punkte. Das Band wird zunehmend enger und ausgesetzter, daf├╝r sind teilweise Seilsicherungen und Stahlb├╝gel gesetzt worden. Nach der engsten Stelle steigt man wieder hoch und gelangt zum Einstieg der dritten Etappe. Diese besteht aus einer rund 200 m hohen Felswand, in welcher man ├╝ber fast endlose B├╝gelreihen nahe der Senkrechten aufsteigt. Auch diese Wand wird mit zunehmender H├Âhe steiler. Die Schl├╝sselstelle besteht in einem ausladenden Eck, das mit einem Spreizschritt erreicht werden muss. Danach erreicht man den Ausstieg der dritten Etappe und quert auf einem weiteren Band nach rechts. Sehr bald erreicht man den Einstieg der vierten Etappe. Hier geht es ├╝ber viele erdige und grasige Passagen recht leicht bergan. Etwa halb oben ist ein leichter ├ťberhang zu ├╝berwinden, danach f├╝hrt der Steig auf einen Grat, welcher pl├Âtzlich zu einer unerwartet alpinen Unternehmung wird. Der Grat ist sehr zerkl├╝ftet und mit Felsbl├Âcken ├╝bers├Ą├Ąt (weitgehend ohne Seilsicherungen). An einer Stelle gilt es sogar, ausgesetzt auf dem Grat zu balancieren. Darauf folgt eine schwierige Verschneidung, die ├╝berlegt angegangen werden muss. Schliesslich erreicht man einen grossen Steinmann, welcher den Ausstieg des Klettersteigs markiert. Zur auffallend grossen Sendeanlage auf dem Becca d'Aouille sind es dann nur noch wenige Schritte.
Anstieg Höhenmeter
0m
Anstieg Zeit
-
Anstieg Länge
-
Anstieg GPS
- / -
Abstieg
Von der Sendeanlage steigt man auf dem Bergr├╝cken hoch zur Becca d'Aouille. Kurz vor dem Gipfel steigt man gegen rechts ab, wobei einige Stellen mit Seilen gesichert sind. Von dort weiter ├╝ber ein Blockfeld zu einem Wegweiser. Dieser weist nach La B├ęthaz. Nach einigen Minuten gelangt man auf den Weg Nr. 18, dem man gegen rechts folgt. (Gegen links steigt man zu den Laghi Morion auf, von wo man auch nach Valgrisenche zur├╝ckkehren k├Ânnte). Der zweist├╝ndige Abstieg nach La B├ęthaz ├╝ber Alpweiden und durch Koniferenw├Ąlder ist gut ausgebaut und sehr komfortabel zu gehen. In La B├ęthaz l├Ąuft man der Strasse entlang zur├╝ck nach Valgrisenche.
Abstieg Höhenmeter
-
Abstieg Zeit
-
Wegverlauf KS-Buch
-
Exposition
-
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Übersichtskarte Via ferrata Bethaz-Bovard

GPS-Track/Höhenprofil

Leider haben wir zu diesem Steig noch keine GPS-Trackdatei vorliegen. Wenn Sie eine solche besitzen, würden wir uns freuen, diese von Ihnen zu erhalten (weitere Infos)!
 
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Sicherheit

Armkraft (1-6)
Erfahrung (1-6)
Kondition (1-6)
Mut (1-6)
Technik (1-6)
Zusatzausrüstung
-
Fluchtmöglichkeiten
-
Markierungen
-
Sicherungen
-
Gesteinsart
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Hinweise

Hinweise
-
Hintergrund
-
Urheberhinweise
-
Anfängereignung
-
Letzte Änderung
09.06.2009
Aufrufe
9847
Interne ID
820

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Webcam

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Skipiste am Mt. Emilius bei Pila (s├╝dl. Aosta)

Bereitgestellt durch: https://www.regione.vda.it

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Fotos zu Via ferrata Bethaz-Bovard


von
 
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User-Kommentare zu Via ferrata Bethaz-Bovard

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Kommentare von anderen Usern

Stuttgarter31 schrieb am 24.09.2016
begangen am 10.9.2016
Hat mich unheimlich an die Ferrata Amicizia erinnert - sehr steil, an manchen Stellen sogar leicht ├╝berh├Ąngend, tolle Tiefblicke, nur eben B├╝gel statt Leitern.

Die Hauptschwierigkeiten sind f├╝r mich die ├ťberh├Ąnge im 1. Abschnitt und ein kurzer steiler Aufschwung im 4. Abschnitt. Dieser folgt auf die angesprochene \"Balancierstelle\" ├╝ber den Grat, wobei man sich aber an einem oberhalb gespannten Drahtseil sichern/festhalten kann.

Der Abstiegsweg nach dem Wegweiser ist etwas knifflig zu finden - gut auf die Steinm├Ąnnchen achten!
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