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Gratsteig (Pilatus)

 

Allgemeines

Ziel
Pilatus

Zielhöhe
2120m

Talort
Kriens (480 m)

Höhenmeter
725m

Gehzeit
4:00h

Schwierigkeit
(2 - A/B)

Team-Bewertung

Eröffnung
-

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Position/Lage

Ausgangspunkt
Zwischenstation Fräkmünt (1416 m)
Ausgangspunkt GPS
47.0303545248426 / 8.27828407287598 (WGS84, mehr Infos + Navi-Datei...)
Hütten
Pilatus Kulm (2106 m)
Anfahrt
Von Luzern in den südwestlichen Vorort Kriens und dort zur Talstation.
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Wegverlauf Gratsteig (Pilatus)

Zu diesem Steig sind uns noch keine Detailinformationen bekannt. Haben Sie diesen Klettersteig schon gemacht und können uns Informationen dazu liefern? Weitere Informationen finden Sie hier…
Zustieg
-
Zustieg Höhenmeter
-
Zustieg Zeit
-
Anstieg
-
Anstieg Höhenmeter
0m
Anstieg Zeit
-
Anstieg Länge
-
Anstieg GPS
- / -
Abstieg
-
Abstieg Höhenmeter
-
Abstieg Zeit
-
Wegverlauf KS-Buch
-
Exposition
-
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Übersichtskarte Gratsteig (Pilatus)

GPS-Track/Höhenprofil

Leider haben wir zu diesem Steig noch keine GPS-Trackdatei vorliegen. Wenn Sie eine solche besitzen, würden wir uns freuen, diese von Ihnen zu erhalten (weitere Infos)!
 
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Sicherheit

Armkraft (1-6)
Erfahrung (1-6)
Kondition (1-6)
Mut (1-6)
Technik (1-6)
Zusatzausrüstung
-
Fluchtmöglichkeiten
-
Markierungen
-
Sicherungen
-
Gesteinsart
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Hinweise

Hinweise
-
Hintergrund
-
Urheberhinweise
-
Anfängereignung
-
Letzte Änderung
13.08.2009
Aufrufe
11704
Interne ID
1265

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Webcam

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Ausgangspunkt Brunnistöckli Klettersteige

Bereitgestellt durch: https://www.brunni.ch

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Fotos zu Gratsteig (Pilatus)

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User-Kommentare zu Gratsteig (Pilatus)

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Kommentare von anderen Usern

Patrick Zimmermann schrieb am 10.08.2008
Bandweg bleibt wohl für immer gesperrt Seit acht Jahren ist der Bandweg am Pilatus gesperrt. Jetzt bemühen sich Berggänger um eine Wiedereröffnung. Wohl chancenlos. Im September 2000 sind 1500 Kubikmeter Fels auf den Bandweg gedonnert. Seither ist der bei vielen Berggängern beliebte alpine Wanderweg gesperrt. Bei den Zugangsstellen zum Weg stehen Warntafeln: «Bandweg! Alpinweg mit grosser Steinschlag-Gefahr! Betreten auf eigenes Risiko!» Viele Berggänger zum Beispiel Mitglieder des Alpen-Clubs Kriens und von Pro Pilatus, der Vereinigung zum Schutz des Pilatusgebietes wollen sich mit der Sperrung nicht zufriedengeben. Sie wünschen sich, dass der Weg bald wieder eröffnet wird. Hergiswil winkt ab Die Chance, dass die Gemeinde Hergiswil, auf deren Gebiet der grösste Teil des Bandwegs liegt, den Weg wieder freigibt, ist aber gleich null. «So wie der Bandweg jetzt verläuft, wird er garantiert nicht mehr eröffnet», sagt Hans Wicki, Gemeindepräsident von Hergiswil. Der Weg sei viel zu gefährlich. Er könne den Wunsch der Berggänger zwar nachvollziehen. «Aber gemäss einem geologisches Gutachten kann es jederzeit wieder zu neuen Abbrüchen kommen», so Wicki. Dies sei zwar keine Gefahr für die Umgebung. «Aber für die Wanderer ist das Risiko schlicht zu gross.» Um die Haftung bei Unfällen auszuschliessen, sieht Wicki für die Gemeinde keine andere Möglichkeit, als den Weg gesperrt zu halten. Dass der Bandweg wohl nie wieder eröffnet wird, zeigt auch die Tatsache, dass er auf der neusten Ausgabe der Pilatus-Wanderkarte nicht mehr als Wanderweg eingetragen ist. Neue Linie? Die einzige Möglichkeit, dass der Weg je wieder eröffnet wird, besteht wohl in einer anderen Linienführung. Dies könnte sich Robert Augustin von der Pro Pilatus vorstellen. Auch Wicki schliesst das nicht aus. Aber: «Der Spirit des Bandwegs wäre dann allerdings nicht mehr vorhanden, weil es eine völlig neue Konzeption bräuchte.» Quelle: www.pilatus.ch
Jürgen Köhler schrieb am 06.08.2007
Ich bin mir nicht sicher, ob mit dem ´Gratsteig´ der sog. ´Felsbandweg´ gemeint ist, der bei Fräkmüntegg startet und später direkt durch die Felsnase zur Klimsenkapelle führt. Nach dem Felssturz von 8.9.2000 ist der Bandweg gesperrt worden und ist mit Stand 5.8.2007 (ich war dort) immer noch gesperrt. Alternativen sind die ´normalen´ Wege Heitertannli und Gsäss, beides ´normale´ Wege, aber recht beschwerlich.
Thomas schrieb am 06.08.2005
einfache Wandertour mit sehr wenigen kleinen Klettereinlagen; Abstieg mit Seilbahn oder Zahnradbahn möglich
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