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THEMA: (Sextner) Dolomiten

(Sextner) Dolomiten 25 Sep 2013 17:43 #1

  • tom77
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Ich glaub es selber noch kaum - ich hab es auch mal zum Klettersteiggehen in die Dolomiten geschafft - zum 1. Mal :laugh: :)

Deshalb gibt's auch gleich einen ordentlichen Tourbericht :)

Genauer gesagt für insgesamt 3 Tage mit Schwerpunkt Sextner Dolomiten von letzten Sonntag bis Gestern Dienstag - da sich meine Anfahrt mit ca. 3h recht moderat gestaltet konnte ich auch am An und Abreisetag eine Tour einplanen :)

Am 1. Tag ist man noch frisch deshalb hab ich mir gleich was ordentliches vorgenommen - es sollten die beiden Zandonella Klettersteig e auf die Sextner Rotwand werden - tja und irgendwie wollte ich die nordseitigen Anstiege auch noch mit einbauen :woohoo: :whistle:

www.klettersteig.de/klettersteig/via_fer...zandonella_sued_/662
www.klettersteig.de/klettersteig/via_fer...donella_suedost_/663
www.klettersteig.de/klettersteig/sextener_rotwandsteig/661
www.klettersteig.de/klettersteig/sentine...harte_nordsteig/1599

Nach knapp 3h Anfahrt nach Sexten bin ich gegen 8 Uhr am Kreuzbergpass gestartet.



Auf den Weg Nr. 15 zunächst hoch und dann in einer Querung mit Schlussanstieg rauf zum Burgstall der auch von der Rotwand Seilbahn erreicht werden kann.



Über einen leichten Klettersteig geht es hoch zur Einmündung vom Rotwandköpfe Steig und weiter über den Rotwandklettersteig.

www.klettersteig.de/klettersteig/sextener_rotwandsteig/661



Die Überreste der Wurzbachstellung aus den 1. Weltkrieg.



Ich folge den Rotwandsteig weiter bis zur Abzweigung zur Sentinella Scharte - leicht absteigend ein Geröllkar querend (ein hartes Altschneefeld ist etwas ungut zu queren und wäre wohl einfacher unten zu umgehen gewesen..) geht´s dann zum Einstieg des Sentinellascharte Nordsteig - hier bereits im oberen Steigabschnitt.

www.klettersteig.de/klettersteig/sentine...harte_nordsteig/1599



Von rechts kommen 2 Bergsteiger über den Alpinisteig - die nordseitig ausgerichtete Verbindung Elferscharte - Sentinellascharte war schon recht winterlich



So, erstes größeres Etappenziel erreicht - die Sentinellascharte :) mit Blick nach Osten - müssten die Karnischen sein..



und Tiefblick von der Scharte ins Vallon Popera und zur Berti Hütte:



Gewaltig, der Kamm der westlich das Tal begrenzt



So schön wie es bis jetzt auch war - die eigentliche Klettersteigtour kommt aber erst - also kurz ca. 100hm runter von der Scharte und zum Einstieg vom Zandonella Süd Klettersteig - die Abzweigung vom Weg der ins Tal führt zum KS ist problemlos zu finden.

www.klettersteig.de/klettersteig/via_fer...zandonella_sued_/662

Nach dem Einstieg geht es auch gleich ordentlich los - steil aber schön auf natürlichen Griffen und Tritten klettert man nach oben. Etwas klettern ist allerdings auch nötig - das Seil ist meist nur locker gespannt - die Ankerabstände weit - z.T. leichte Schäden sichtbar - ein klassischer alpiner KS eben :woohoo:





Schon weit oben erreicht man ein breites Ringband mit einer Weltkriegsstellung - abweichend vom Klettersteig kann man über das Band ei
nen Abstecher auf die Rückseite der Gipfeltürme machen - sehr eindrucksvolle Gegend. :)









Von hier ist es nicht mehr weit zum Gipfel der Sextner Rotwand mit tollen Dolomitenpanorama:







Als Abstieg nehme ich den Zandonella Süd-Ost Klettersteig. Auch dieser KS ist ähnlich anspruchsvoll wie der Süd KS - auch hier lange Ankerabstände - die Sicherungen nicht immer die Neuesten - ziemlich wilde alpine Gegend :woohoo:

www.klettersteig.de/klettersteig/via_fer...donella_suedost_/663



Der Steig führt steil in Hochkar das vom Vallon Popera durch diese eindrucksvollen Türme getrennt ist (kennt vielleicht jmd. die Namen dieser wilden Gipfel?) über die Scharte ganz links unten am Bild führt der Steig dann wieder auf die andere Seite und schwindelt sich entlang der Rückseite der Türme zu einer Schuttrinne die einem wieder ins Vallon Popera bringt - sehr schön :)



Bevor man den Steig verlässt hat man noch eine eindrucksvolle Sicht auf die Stellung hoch oben und die steile Wand wo der Zandonella Süd hinaufführt.



Tja, und was dann noch folgte war natürlich der Abstieg vom Vallon Popera zurück zum Kreuzbergsattel :woohoo: :whistle:



der war zwar auch noch sehr schön - aber eben auch im Hintergrund der bereits zurückgelegten Strecke auch ganz schön weit :woohoo:

Also Fazit: Eine Traumtour als Einstieg in die Dolomiten - wenngleich ich es mir bei einer Wiederholung wahrscheinlich etwas einfacher machen und kürzer machen würde - also zb. mit der Rotwand Bahn rauf - Rotwandsteig - Sentinella Scharte - Zandonella Süd rauf und zurück über Nord zur Seilbahn :laugh: :)
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(Sextner) Dolomiten 25 Sep 2013 18:02 #2

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Wow ! Super Tour, super Bilder... Die Wolken sehn irre aus ;)
je genauer du planst, desto härter trifft dich der Zufall.

500px.com/danielkubirski
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(Sextner) Dolomiten 25 Sep 2013 18:24 #3

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Wunderschöne Eindrücke!!!

Als ich 2006 dort war, überraschte mich am meisten die Wurzbachstellung. Plötzlich steht man vor diesem riesigen Bretterhaufen und fragt sich: "War das mal ein Dorf?". Erst später hatte ich realisiert, dass ich vor den Überresten einer Kriegststellung aus dem 1. Weltkrieg gestanden hatte.

Wer es nicht selbst gesehen hat, würde nicht glauben...
"Wenn du allein bist, bist du still, und wenn du still bist - vor allem wenn du zwei Monate still bist-, bewegen sich Dinge in dir."
Silvia Vidal
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(Sextner) Dolomiten 25 Sep 2013 18:59 #4

  • Jörg
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Hi,

super Bilder!
Wie lange hast Du gebraucht?
Wie würdest Du die Zandonellasteige einstufen? C-D? D?
Wie hoch ist der Anteil der schweren Stellen?

Will die Tour (je nach Wetter) dieses Jahr auch noch machen.
Danke
Grüße

Jörg
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(Sextner) Dolomiten 25 Sep 2013 19:49 #5

  • tom77
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Danke für eure netten Kommentare :)

@dan ja die hohen Wolken (weit über jeden Gipfel) am Sonntag Vormittag haben für eine sehr schöne Stimmung gesorgt :)

@beeler Die Wurzbachstellung: Ein sehr spezieller Ort... aber auch die vielen anderen "Kriegsbauten" in der Gegend - da macht man sich schon so seine Gedanken - irgendwie noch "absurder" fand ich ja noch die Stellung hoch oben auf den Band wo der Zandonella Süd rauf geht :woohoo:

hier noch ein paar Wolkenbilder - auf den ersten beiden ist nochmal die Wurzbachstellung zu sehen:







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(Sextner) Dolomiten 25 Sep 2013 20:09 #6

  • tom77
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Jörg schrieb:
Hi,

super Bilder!
Wie lange hast Du gebraucht?
Wie würdest Du die Zandonellasteige einstufen? C-D? D?
Wie hoch ist der Anteil der schweren Stellen?

Will die Tour (je nach Wetter) dieses Jahr auch noch machen.
Danke
Grüße

Jörg

Servus Jörg,

also für "meine Runde" - so wie ich sie hier beschrieben habe waren es 10h - schon mit viel fotografieren, schauen, staunen etc.. und auch mal an den interessanten Wegpunkten etwas Rast machen -allerdings wirklich getrödelt habe ich glaube ich auch nicht und nachdem ich um 18.00 wieder am Kreuzbergpass war - wäre ewig Zeit zum "trödeln" auch nicht drin gewesen :woohoo:

aber wie schon in meinen Fazit gesagt - wahrscheinlich besser man lässt etwas weg - dann wird's "gemütlicher"

Also C/D für beide Steige finde ich ok, der Süd führt nach dem Einstieg lange steil nach oben bis zur Stellung - da würde ich sagen 40-50% C mit immer wieder mal kurz C/D der Rest B/C und leichter aber durchwegs steil - oben geht es dann leicht über ein Band zur letzten Steilstufe die ist aber max. C und nicht lang. Der Südost als Abstieg geht zuerst steil nach unten - hier auch wieder 40-50% C mit C/D Stellen - dann Gehgelände im Kar und kurzer Gegenanstieg in die Scharte (max. B/C) die Bänder auf Rückseite auch um B - der letzte Abstieg aufs Schotterfeld insbesondere die letzte Stufe ist noch mal schwerer.

Was mir halt aufgefallen ist, dass das Stahlseil oft nur in sehr weiten Abständen verankert ist und auch oft recht locker hängt - also sich an einem straff gespannten Stahlseil hochziehen - wie bei vielen modernen Sportklettersteigen stelle ich mir beim Zandonella sehr mühsam vor - ideal ist es wenn man im II und III Grad klettern kann dann braucht man das Seil nur zum sichern. Gefährliche Sicherungslücken sind mir keine aufgefallen - allerdings doch einige schadhafte Stellen mit Klebeband am Stahlseil und ein paar ausgerissene Anker - die Steige werden offenbar auch nicht übermäßig oft begangen - am Südost ist mir niemand begegnet und am Süd nur 5 Leute im Abstieg und das an einem schönen Sonntag....
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(Sextner) Dolomiten 25 Sep 2013 20:51 #7

  • Renato
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Hi Tom, da kann ich mich den Kollegen nur anschliessen, super Bilder und tolle Tour, die kommt jetzt auf meine Wunschliste.
der Rückweg ist das nächste Ziel
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(Sextner) Dolomiten 25 Sep 2013 21:06 #8

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tom77 schrieb:
Der Steig führt steil in Hochkar das vom Vallon Popera durch diese eindrucksvollen Türme getrennt ist (kennt vielleicht jmd. die Namen dieser wilden Gipfel?) über die Scharte ganz links unten am Bild führt der Steig dann wieder auf die andere Seite und schwindelt sich entlang der Rückseite der Türme zu einer Schuttrinne die einem wieder ins Vallon Popera bringt - sehr schön :)


Hallo Tom,

In meinem Führer werden diese Türme „Rotwandzinnen“ genannt. In der folgenden Karte sind sie mit „Guglie“ bezeichnet und befinden sich zwischen Torre Trento und Torre Pellegrini:
www.valcomelicodolomiti.it/it/ferrata-al...a-versante-nord.html

Ich habe vor vielen Jahren die Tour gemacht und empfand sie als eine der schönsten in den Dolomiten. Das bestätigen auch deine eindrucksvollen Bilder.
Gruß Reinhard
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(Sextner) Dolomiten 25 Sep 2013 21:25 #9

  • Jörg
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Hi,

danke für die detaillierten Infos.
10 h Anfang Oktober ist zu heikel, insbesondere da auf Deinen Bildern ja schon Schnee zu sehen ist.
Meine Überlegung war, vom Kreuzbergpass Süd rauf, Südost runter.
Aber das ist immer noch lang ...
Mal sehen, ob es überhaupt vom Wetter her passt.
Grüße

Jörg
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(Sextner) Dolomiten 26 Sep 2013 18:49 #10

  • tom77
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@Reinhard - vielen Dank für Deine Info :)

@Jörg

ok, Kreuzbergpass Süd rauf und Südost runter hatte ich zuerst auch vor - etwas kürzer müsste das auf jeden Fall sein - Spaziergang natürlich trotzdem nicht - ich habe den Rückweg von Rif. O Sala über den Weg 124 über den Bärensee (mit kurzem Gegenanstieg) noch mal als "gefühlt" relativ weit empfunden und war irgendwie froh dass ich eine Runde daraus gemacht habe und nicht 2x den gleichen Weg machen musste.

Interessant wäre auch der auf der Kompass Karte eingezeichnete Weg über den Arzalpensattel - allerdings habe ich in der Früh keine Abzweigung vom Weg Nr. 15 in Richtung Sattel gesehen - keine Ahnung in welchen Zustand sich dieser Weg befindet. Am Rückweg sah ich dann schon Weg(e) in Richtung Arzalpensattel aber keinen eindeutigen Wegweiser und wollte mich auf keine "Experimente" einlassen. Auf jeden Fall wäre es günstig wenn man den Arzalpensattel probiert bereits auf Höhe des Lago de Popera entlang der Wände zum Sattel hinüberzuqueren - sonst hat man wieder einen Gegenanstieg.

Der kürzeste Weg dürfte lt. Karte vom Rif Lunelli zur Scharte hochführen - allerdings liegt die Hütte um 100hm tiefer als der Kreuzbergpass und ich weiß auch nicht ob da jeder privat zur Hütte zufahren darf.

Schnee gab es aktuell auf der Südseite nur im Kar und dem kurzen Anstieg zu Scharte zw. den Türmen, das war insgesamt unproblematisch. Ansonsten auf meiner Runde, ein paar Schneereste auf den nordseitig ausgerichteten Rotwand KS und im Nord Anstieg zur Sentinellascharte. Winterlicher hat es auf der Verbindung Elferscharte - Sentinellascharte des Alpinisteig ausgesehen.

Nachdem sich der entscheidende Teil aber zw. 2600 und 2900m abspielt muss man aktuell natürlich jeden Tag mit einer veränderten Schneelage rechnen...
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(Sextner) Dolomiten 29 Sep 2013 14:45 #11

  • tom77
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Mit etwas Verspätung möchte ich euch auch ein paar Bilder vom 2. Tag meines Dolomiten Ausflugs nicht vorenthalten ;)

Als Tour habe ich mir etwas "sehr klassisches" man könnte auch "Modetour" dazu sagen ausgesucht. Vom Parkplatz im Fischleintal bin ich über das Altensteiner Tal rauf zur 3 Zinnen Hütte - Abstecher zum Toblinger Knoten - dann weiter auf den Paternkofel und den Schartenweg zur Büllejochhütte und über die Zsigmondyhütte wieder runter ins Fischleintal :)

Viele von Euch werden die Tour in ähnlicher Weise wohl schon selber gemacht haben und natürlich auch entsprechende Bilder sind nicht selten zu sehen - trotzdem wenn man all die Berggestalten zum 1. Mal live sieht und dann noch bei so perfekten Wetter - das ist schon etwas Beeindruckendes und kann ich nur jedem empfehlen :)


Zum Start um halb neun liegt das Fischleintal und die Bergsturzflanke des Einserkofel noch im Schatten - temperaturmässig noch recht Frisch also so knapp über 0 Grad - Handschuhe für die erste Wegstrecke sehr angenehm...



Die Ostseite der Dreischusterspitze bereits voll in der Sonne :)



durchs Altensteiner Tal wird die Bödenalpe erreicht...



und mehr oder weniger "aus dem Nichts" tauchen die Zinnen auf :)



Weiter geht es zum 1. Klettersteigziel - Abstecher zum Toblinger Knoten.



Der über den kurzen aber steilen Leiternsteig bestiegen wird.

www.klettersteig.de/klettersteig/leitern...oblinger_knoten_/659



Vom Gipfel des Toblinger Knotens darf natürlich auch ein "sehr klassisches Bild" nicht fehlen :laugh:



Aber auch das nächste Ziel der Tour, der Paternkofel macht eine tolle Figur :)



Abstieg über den leichten Feldkurat Hosp Steig

www.klettersteig.de/klettersteig/feldkurat_hosp_steig/660



und rüber geht´s zum Paternkofel - aus der "Galleria Paterna" gibt es auch immer wieder schöne "Fensterblicke"



von der Gamsscharte kann der Paternkofel über den Innerkofel de Luca KS bestiegen werden - hier im Bild die linke Variante der beiden Klettersteigpassagen auf denen die erste steile Passage des Gipfelanstieges überwunden wird.

www.klettersteig.de/klettersteig/innerko...uca_klettersteig/657



Gipfelpanorama vom Paternkofel :cheer:





Schon unterwegs am Schartenweg mit Rückblick zum Gipfelanstieg - Paternkofel



Scharten weg (www.klettersteig.de/klettersteig/scharte...o_delle_forcelle/658) und nochmals der Paternkofel



Schließlich weiter über die Büllelejochhütte und runter zur Zsigmondyhütte wo man nochmals einen ebenso bekannten wie eindrucksvollen Blick auf den Zwölferkogel hat - anschließend Abstieg zurück zum Parkplatz im Fischleintal.

Letzte Änderung: 29 Sep 2013 14:49 von tom77.
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(Sextner) Dolomiten 29 Sep 2013 16:19 #12

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Wow Tom, super Tour, die ich so nicht kenne, ich kam von der Auronzohütte her, es war aber dann ein harter und langer Tag?
tolle Bilder, den Ausblick vom Paternkofel habe ich knapp verpasst, da ich damals 2012, so schokiert war als 2 Jungs beim Vorbeilaufen massiv Steine ins Rollen brachten, dann noch Nebel aufzog,
und die Angst mich nicht mehr los gelassen hat.
Gruss
der Rückweg ist das nächste Ziel
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(Sextner) Dolomiten 29 Sep 2013 16:53 #13

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Renato schrieb:
Wow Tom, super Tour, die ich so nicht kenne, ich kam von der Auronzohütte her, es war aber dann ein harter und langer Tag?
tolle Bilder, den Ausblick vom Paternkofel habe ich knapp verpasst, da ich damals 2012, so schokiert war als 2 Jungs beim Vorbeilaufen massiv Steine ins Rollen brachten, dann noch Nebel aufzog,
und die Angst mich nicht mehr los gelassen hat.
Gruss

Danke, die Anregung zu genau diesen Wegverlauf hab ich übrigens von unserer Moderatorin die 2012 genau diese Runde gegangen sind (nochmals vielen Dank an kletterkiki :) )

und ja spätestens im Bereich der Büllelejochhütte merkt man dann schon, dass es doch eine ordentlich lange Runde ist - aber es gibt ja soviel zu sehen - zahlt sich echt aus :) ;)

übrigens hatte ich am Paternkofel auch ein kleines "aha Erlebnis" also lt. Topo soll es ja kurz vorm Gipfel eine ungesicherte Ier Stelle geben - und ich sah auch jmd. über eine ca. 4m hohe Stufe klettern - ich wollte dann nicht warten es gleich wenige Meter rechts davon probieren - beides sah ungefähr gleich schwer aus allerdings sicher beides II - auf jeden Fall hatte ich dann mitten in der Kletterstelle auf einmal einen schuhgroßen Stein in der Hand (eigentlich wäre das mein nächster Griff gewesen :woohoo: ) - zum Glück hatte ich mit den Füssen einen guten Stand, und kam nicht wirklich aus dem Gleicgewicht :whistle: Fazit - nicht wirklich überraschend: auch in den Dolos ist das Gestein nicht immer bombenfest v.a. wenn man plötzlich etwas abseits der Normalroute irgendwo herumturnt :woohoo: )

Im Abstieg hab ich dann erst gesehen, dass der normale Weg noch ca. 15m weiter rechts über eine leichte Stufe führt die wirklich nicht schwerer als I ist. :P
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(Sextner) Dolomiten 29 Sep 2013 18:23 #14

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Danke für die Beschreibung. Für die beschriebenen Klettersteige benötigen wir damals zwei Tage. Auf die Idee, Toblinger Knoten und Paternkofel zu verbinden, kamen wir nicht ...
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Moderatoren: kletterkiki