Druckansicht

Köllenspitz- (Kellenspitz-) Klettersteig/Südsporn


Inhalt:
Tourdetails
Karte
Sicherheit
Hinweise
Webcam
Galerie
Kommentare

 

Allgemeines

Ziel
Köllenspitze

Zielhöhe
2238m

Talort
Nesselwängle (1136 m)

Höhenmeter
1125m

Gehzeit
7:00h

Schwierigkeit
(4.5 - D)

Team-Bewertung

User-Bewertung
(10 Bewertungen)

Eröffnung
-

Resumee
Neuer (mittlerweile dritter) anspruchsvoller Klettersteig im Tannheimer Tal anspruchsvoller Klettersteig auf die Köllenspitze!

Haben Sie diese Tour schon gemacht?

Dann loggen Sie sich ein oder registrieren sich und lassen es andere User wissen.
↑ nach oben

Position/Lage

Ausgangspunkt
Nesselwängle (1136 m)
Ausgangspunkt GPS
Hütten
Gimpelhaus (1659 m) Schneetalalm (1650 m) Tannheimer Hütte vom DAV Kempten (1760 m)
Anfahrt
Von Reutte ins Tannheimer Tal nach Nesselwängle. Westlich der Kirche kurz bergauf zum Hotel Berghof
↑ nach oben

Wegverlauf Köllenspitz- (Kellenspitz-) Klettersteig/Südsporn

Zu diesem Steig sind uns noch keine Detailinformationen bekannt. Haben Sie diesen Klettersteig schon gemacht und können uns Informationen dazu liefern? Weitere Informationen finden Sie hier…
Zustieg
Vom Gimpelhaus bzw. der Tannheimer Hütte zum Felsmassiv der Tannheimer Kletterberge (Rote Flüh, Gimpel und Köllenspitze) aufsteigen, dann nach rechts ansteigen um dieses Felsmassiv herum gehen
Zustieg Höhenmeter
-
Zustieg Zeit
-
Anstieg
-
Anstieg Höhenmeter
375m
Anstieg Zeit
2:30h
Anstieg Länge
750m
Anstieg GPS
- / -
Abstieg
über den Normalweg (mit kurzen Drahtseilversicherungen und teilweise mit kleinen IIer Kletterstellen)
Abstieg Höhenmeter
-
Abstieg Zeit
-
Wegverlauf KS-Buch
-
Exposition
-
↑ nach oben

Übersichtskarte Köllenspitz- (Kellenspitz-) Klettersteig/Südsporn

GPS-Track/Höhenprofil

Leider haben wir zu diesem Steig noch keine GPS-Trackdatei vorliegen. Wenn Sie eine solche besitzen, würden wir uns freuen, diese von Ihnen zu erhalten (weitere Infos)!
 
↑ nach oben

Sicherheit

Armkraft (1-6)
Erfahrung (1-6)
Kondition (1-6)
Mut (1-6)
Technik (1-6)
Zusatzausrüstung
evtl. Kletterschuhe
Fluchtmöglichkeiten
keine
Markierungen
-
Sicherungen
neuer 2011 erbauter Klettersteig
Gesteinsart
Kalk
↑ nach oben

Hinweise

Hinweise
Achtung! Nach dem Gipfel muss man (auf dem Normalweg) über eine anspruchsvolle Passage wieder absteigen. Hierzu ist es aber zwingend notwendig, dass man sich eine alpine Kletterei im zweiten Schwierigkeitgrad zutraut. (Quelle: www.being-outdoor.de/report/5649-neuer-klettersteig-suedsporn-auf-die-koellens)
Hintergrund
2011 neu erbauter Klettersteig!
Urheberhinweise
Beschreibung (teilweise): Kletterkiki (Team)
Anfängereignung
nein
Letzte Änderung
05.04.2012
Aufrufe
27326
Interne ID
71

↑ nach oben

Webcam

Webcam kann nicht angezeigt werden!

Blick von Kienzen über den Ort Tannheim nach Osten (Neunerköpfle, im Hintergrund Gimpel, Rote Flüh)

Bereitgestellt durch: http://www.tannheimertal.at

↑ nach oben

Fotos zu Köllenspitz- (Kellenspitz-) Klettersteig/Südsporn

Erste Querung KS
von Windiri
 
Registrieren Sie sich oder loggen Sie sich ein, um selbst Bilder hochzuladen
↑ nach oben

User-Kommentare zu Köllenspitz- (Kellenspitz-) Klettersteig/Südsporn

Um selbst einen Kommentar zu verfassen, müssen Sie sich einloggen oder registrieren.

Kommentare von anderen Usern

Thilo schrieb am 01.08.2016
Wir sind am 26.07.16 vom Parkplatz Gimpelhaus aus über das Gimpelhaus zum KS aufgestiegen. Das Gimpelhaus hatten wir nach ca. 1 1/4 h erreicht. Nach weiteren ca. 1.5 h erreichten wir den Einstieg. Wir waren zunächst verwirrt, da man nach einem längeren Anstieg und Entlanglaufen unterhalb eines Grates erst über ein Schotterfeld wieder ein ganzes Stück absteigen mussten. Hier fehlte uns zwischenzeitlich ein weiteres Schild, dass man immer noch auf dem richtigen Weg ist. Am Fuss des Schotterfeldes befindet sich dann der Einstieg zum sehr empfehlenswerten und gut gepflegten KS.

Sehr hilfreich ist ein Schild mit dem KS-Verlauf inklusive Schwierigkeitsangaben zu den einzelnen Abschnitten, das direkt am Einstiegspunkt angebracht ist. Kurz nach dem Einstieg erreicht man die erste D-Stelle. Sollte man hier größere Probleme haben, ist es empfehlenswert, umzukehren. Denn im Folgenden gibt es immer wieder etwas schwierigere Stellen (C/D), sowie eine weitere D-Stelle kurz vor dem Ende. Der KS ist angenehm lang, mit gleichbleibender Grundschwierigkeit. Es gibt mehrere Stellen zum Rasten. Die Anforderungen, auch hinsichtlich Ausdauer, werden durchaus einem Steig der Kategorie D gerecht. Bei guten Wetterbedingungen hatten wir mit Rucksäcken und Bergschuhen keine Probleme, Kletterschuhe haben wir nicht benötigt.

Der Abstieg erfolgt über einen (schwarzen) Wanderweg, der es durchaus in sich hat. An einer Stelle geht es mit Drahtseil und Stufen einen Felsen hinunter, an anderen geht es ohne Sicherung an steilen Hängen entlang. Der Weg ist aber bei guten Wetterbedingungen, Schwindelfreiheit und Trittsicherheit, die wir bei Kletterern eines D-Steiges mal voraussetzen möchten, problemlos zu bewältigen.
Schuhbändel schrieb am 03.07.2016
Bei diesem Steig halte ich die Warnungen in den vorigen Kommentaren ausnahmsweise mal nicht für übertrieben. Besonders das letzte Stück wird noch mal richtig anstrengend. Wem hier die Kraft ausgeht der bekommt so richtige Probleme. Der Abstieg ist auch anspruchsvoll und fast ein wenig traurig. Hab schon lange nicht mehr so viele Gedenktafeln auf so nem kurzen Stückchen Weg gesehen. Aber die hängen nicht ohne Grund dort.
Joey schrieb am 07.10.2015
Am Samstag, den 08.08.2015, startete ich bei anfänglich bestem Wetter die Tour zur Köllenspitze (2238 m) über den Südsporn-Klettersteig. Ich bin um 09:00 mit der Reuttener Bergbahn in Höfen zum Hahnenkamm (1.730 m) aufgefahren und von dort im leichten Bergauf und Bergab zum Einstieg des Südsporn-Steiges auf ca. 1900 m, wo ich um ca. 10:15 ankam. Kletterstart um ca. 10:30. Es geht gleich am Anfang mit einer C/D-Schwierigkeit los und wer hier Probleme hat, sollte umkehren, denn es folgen insgesamt noch sechs C/D-Stellen und drei D-Stellen (vgl. Topo auf bergsteigen.com unter http://www.bergsteigen.com/klettersteig/tirol/allgaeuer-alpen/koellenspitze-klettersteig) und ein späterer Ausstieg ist nicht möglich. Das Steigbuch ist nicht (mehr ??), wie der Vorkommentator "hellemelle"
am 27.09.2012 geschrieben hat, nach ca. 1/3 des Weges sondern etwa bei 3/4 der Strecke (nach 1 Std. 30 Min. um 12:00) nach der sog. Nospen-Spitze (vgl. Topo). Ab dem Steigbuch (12:00) ballten sich Wolken im Süden zusammen und ich forcierte mein Tempo. Das Schlußstück unter dem Gipfel verlangte mir dann alles ab. Eine ähnlich anspruchsvolle Stelle wie diese abschließende steile Gipfelwand ist mir nur noch vom Tabaretta-Klettersteig (gele Knott) und vom Giulio-Segata-Steig in Erinnerung. Ich würde diese Stelle deshalb auch in D/E einstufen. Kurz nach 13:00 erreichte ich bei einsetzendem leichten Regen das Steigende und damit den Gipfel der Köllenspitze. Zu meinem Glück konnte ich das kurz zuvor passierte abschließende Steilstück noch im Trockenen überwinden. Am Gipfel trafen gleichzeitig zwei Bergwanderer ein, die über den Normalweg hochgekommen waren. Nach kurzer Begrüßung verabschiedeten sie sich gleich wieder und stiegen auf ihrer Aufstiegsroute (= Normalweg) wieder ab. Der leichte Regen hörte nach wenigen Minuten vor dem baldigen Abstieg wieder auf. Start zum Abstieg um ca. 13:30. Die Orientierung im Abstieg bereitete mir keine Probleme, da ich in früheren Jahren den Abstiegsweg, der zugleich der Normalweg ist, bereits begangen habe. Erstbegeher vom Klettersteig her sollten aufmerksam sein und bei der Felsrinne im unteren Teil der Abstiegsroute konzentriert nach den Wegspuren suchen. (Man muß in der Felsrinne nochmal ca. 15 m hochsteigen). Eine Orientierungshilfe ist eine eiserne Gedenktafel (Absturzopfer im Jahr 1942) am Wegesrand, an der man vorbeilaufen muß. Von der eisernen Gedenktafel sind es noch ca. 15 Min. bis zur Nesselwängler Scharte (14:30). Ab hier begann mein zunächst gemütlicher Rückmarsch zur Hahnenkamm-Bergbahn, deren letzte Fahrt ich um 16:30 relativ stressfrei zu erreichen wähnte. Vorbei wieder am Einstieg (ca. 15:00) des Südsporn-Steiges erreichte ich um ca. 15:15 das Sabach-Joch. Dort lag einer der beiden Bergwanderer, die ich ca. zwei Stunden zuvor am Köllenspitz-Gipfel getroffen hatte, am Boden und konnte nicht mehr weiterlaufen. Bei der nun eingeleiteten Rettungsaktion (bis zum Hubschrauber-Abtransport) war ich beteiligt und verlor dadurch ca. 1 Std. 15 Min meiner eingeplanten Rückmarschzeit zur Hahnenkamm-Bergbahn. Als ich um 17:30 dann an der Hahnenkamm-Bergstation ankam, hatte ich die letzte Talfahrt schon eine Stunde verpaßt. So mußte ich dann halt auf dem gut ausgebautem Ziehweg zum Parkplatz der Talstation hinunterlaufen, wo ich um ca. 19:00 ankam.

Fazit:
Für jeden erfahrenen und konditionsstarken Ferratisto ist der Südsporn-Steig bei gutem Wetter ein Genuß.
Ich warne ausdrücklich Anfänger vor diesem Steig. Eine erhebliche Schwierigkeit liegt in der Tatsache, daß am Ende des Steiges noch die größte Anstrengung nötig ist, wenn man eh schon kräftemäßig ausgezehrt ist und man kaum oder nur schwierig zurückklettern kann. Neben den erwähnten vertikalen Stellen gibt es mehrere Plätze zur Erholung. Da der Steig durch die Südwand führt, sind ausreichend Trinkvorräte empfehlenswert.

scheiss_die_wand_an schrieb am 30.08.2015
bin am 29.8.15 durch. schöner KS, ich fand ein- und aussteig anstrengend, beim rest kann man gut steigen.
zum abstieg: also ehrlich, wer da bei normalbedingungen probleme hat, ist in einem D-klettersteig deplatziert, zumal die schlüsselstelle komplett entschärft wurde.
siggihagg schrieb am 11.10.2014
Hallo erstmal, ich bin jetzt neu hier in diesem Portal :-). Die köllenspitze habe ich am 3.10.2014 bestiegen bei Sonnenschein mit leichten Wolken. Dies war nun mein 3. Klettersteig (habe im Frühsommer mit der Kletterei angefangen, es macht mir riesig Spaß). Nun, ich muß sagen, nach dem Salewasteig und 2-Länder-Steig an der Kanzelwand ist da echt noch eine Steigerung drin. Ich hab mir ernsthaft am Anfang überlegt, ob ich umdrehen soll. Aber nein, dann wäre ich ja quasi umsonst dahin gelaufen (obwohl die Wanderung ja auch schön war), aber umdrehen gibt´s bei mir nur in Notfällen. Bin also hochgekraxelt und es hat tierisch spaß gemacht. Ein Steig der nicht zu früh endet, viel senkrechte Passagen hat, ein echter Kik. Man darf den aber schon nicht unterschätzen, gute Kondition ist Voraussetzung. (Hab ich beruflich, bin Handwerker). Wer hier nach Handschuhen ruft, hält sich vermutlich zu viel am Seil fest,(hab ich anfangs auch gemacht), versucht´s mal mit echtem klettern, der Fels bietet hier sehr viel griffige Stellen, um sich zu halten. Der Steig ist bestens gebaut, keine losen Anker etc., vorbildlich.
Der Rückweg ist bisschen knapp markiert, man muß da eine Felsrinne hochgehen, zum Glück hat mir das jemand dann gesagt, ich hätte das sonst nicht gefunden und wäre auf der falschen Seite abgestiegen (aber wozu gibt´s Taxis). Siggi
Bergblumenwiese schrieb am 16.06.2014
Ich war gestern im Kölleklettersteig und hätte am Liebsten gleich beim Einstieg wieder umgedreht. Bin ja wirklich nach über 200 Klettersteigen nicht gerade unerfahren, aber dieser KS hat mich doch sehr angestrengt. Oder ich war einfach zu erschöpft, nachdem ich schon einige lange Bergwochen mit Mehrseillängentouren hinter mir hatte. Meine Mitgeher sind vorne draus gesprungen, die hab ich immer nur von weitem weiter oben gesehen, trotzdem war ich in 2 Stunden durch.
Im Abstieg unbedingt den Helm auflassen, in der Rinne gab es massig Steinschlag - übrigens auch beim Zustieg schon, von Gämsen ausgelöst -
Und ich würde empfehlen diesen Klettersteig ohne Rucksack und/oder mit Kletterschuhen zu machen. Wir kamen von der Gehrenalpe her, da kommt man beim Rückweg wieder am Einstieg vorbei.
Martini schrieb am 13.08.2013
Den habe ich auch letztes Jahr gemacht. Das war eine harte Nuss. Meinen ersten Versuch musste ich abbrechen. Ein halbes Jahr später hatte ich dann die nötige Kondition und Erfahrung. Zum Köllenspitz Klettersteig habe ich noch ein Video gemacht: http://www.youtube.com/watch?v=uNTjqw-ByaU
Ich habe das Video auch auf meiner Seite eingebunden und noch ein paar Bilder dazu: Köllenspitze Klettersteig Video
julian213 schrieb am 27.10.2012
Hallo zusammen,
ich habe letzte Woche mit meinem Sohn die Klettersteigsaison für dieses Jahr beendet. Mit auf dem Programm stand natürlich wie im letzten Jahr der Klettersteig auf die Köllenspitze. Die Tour ist absolut zu empfehlen, es passt einfach alles. Ein schöner langer Aufstieg vom Tal bis zum Einstieg des Klettersteigs, ein wirklich knackiger Klettersteig im Schwierigkeitsgrad D, und ein nicht ungefährlicher Abstieg vom Gipfel der Köllenspitze bis zur Nesselwängler Scharte und wieder zurück zum Ausgangspunkt.Wer am Einstieg des Klettersteigs schon Probleme hat, sollte auf jeden Fall die Tour abbrechen.Die Drahtseilstelle am Abstieg, dem sogenannten Doppelklemmblock, wurde entschärft. Ich würde die Stelle mit B/C einstufen (vorher C/D). Alle anderen Stellen im Abstieg sind noch ungesichert (max. Kletterstellen 2).
hellemelle schrieb am 27.09.2012
Mittlerweile gab es schon einen tödlichen Unfall am Köllenspitz-Klettersteig und es gibt Berichte von Leuten, die sich in Gefahr gebracht haben, weil sie den Klettersteig unterschätzt haben. Ich bin den Klettersteig vor zwei Tagen geklettert (nicht "gegangen", denn hier muss man wirklich größtenteils klettern) und habe dann beim wieder runter klettern vier Leute getroffen ohne Handschuhe. Eine Frau hat mir ihre Handflächen gezeigt, die schon wund aussahen nach etwa 1/4 des Weges. Als ich dann unten war, sah ich, dass die erst ein kleines Stück weiter gekommen waren...

Liebe Leute, unterschätzt den Köllenspitz-Klettersteig nicht. Wer nicht regelmäßig Sport macht, sollte da gar nicht hin und wer wenig Erfahrung hat, sollte erst mal leichtere/kürzere Klettersteige machen, z.B. den Zwei-Länder-Klettersteig an der Kanzelwand, wenn der gut gelingt, dann kann ja der Köllenspitz-Klettersteig, der etwa doppelt so lang ist und einen längeren Aufstieg erfordert, in Angriff genommen werden.

PS: Mittlerweile gibt es ein "Gipfelbuch", das merkwürdigerweise bereits nach etwa 1/3 des Weges angebracht wurde.
corno801 schrieb am 27.05.2012
Gerade ist der Abstieg über den Normalweg offiziell noch gesperrt. Wir haben uns verlaufen, weil das letzte Schild \"Köllenspitze Kletterstieg\" von Schnee noch ziemlich verdeckt ist und leicht übersehen werden kann. So sind wir am Felsmassiv dann links anstatt rechts abgebogen und sind so erstmal dem Normalweg gefolgt. Dort gilt es dann ein recht steiles Schneefeld zu überqueren, in dem ich aber spontan direkt bis zur Hüfte eingesunken bin, ist grade also vielleicht wirklich nicht so zu empfehlen.
Nach etwas Sucherei haben wir dann irgendwann den Klettersteig dann doch gefunden.
Den Klettersteig nach dem besteigen wieder abzusteigen finde ich sehr sehr anstrengend (und ich behaupte einfach mal, dass ich eigentlich nicht ganz unfit bin), das würde ich also nur sehr trainierten Leuten empfehlen.
↑ nach oben