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Adlerklettersteig


Inhalt:
Tourdetails
Karte
Sicherheit
Hinweise
Webcam
Galerie
Kommentare

 

Allgemeines

Ziel
Karkopf

Zielhöhe
2470m

Talort
Telfs (700 m)

Höhenmeter
1270m

Gehzeit
6:30h

Schwierigkeit
(5 - D/E)

Team-Bewertung

User-Bewertung
(8 Bewertungen)

Eröffnung
2000

Resumee
Knackiger Sportklettersteig mit langem Zustieg und Abstieg. Plattiges Gelände lässt einen ordentlich zupacken.
Traumhafte Kulisse und alpine Unternehmung.

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Position/Lage

Ausgangspunkt
Strassberghaus (1191 m) bei Telfs
Ausgangspunkt GPS
Hütten
Neue Alplhütte (Tel. 0676 / 7209100)
Anfahrt
Auf der Inntalautobahn Innsbruck - Arlberg bis zur Ausfahrt Telfs und von hier auf kurvenreicher Bergstraße zum Strassberghaus
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Wegverlauf Adlerklettersteig

Zu diesem Steig sind uns noch keine Detailinformationen bekannt. Haben Sie diesen Klettersteig schon gemacht und können uns Informationen dazu liefern? Weitere Informationen finden Sie hier…
Zustieg
Vom Strassberghaus Richtung Hohe Munde. Der Abzweig zum Klettersteig ist durch "rote Adler" - Markierungen gekennzeichnet. Diesen folgen bis zum Einstieg
Zustieg Höhenmeter
800m
Zustieg Zeit
2:00h
Anstieg
-
Anstieg Höhenmeter
550m
Anstieg Zeit
2:00h
Anstieg Länge
1400m
Anstieg GPS
- / -
Abstieg
Am Ausstieg dem Grat ein Stück folgen bis links der Normalweg auf den Karkopf einmündet. Diesen über Serpentinen und teilweise heiklige Plattenstellen bis zum Wetterkreuz folgen. Ab dort Richtung Alplhütte und zurück zum Ausgangsort.
Abstieg Höhenmeter
1350m
Abstieg Zeit
2:30h
Wegverlauf KS-Buch
-
Exposition
Südost
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Übersichtskarte Adlerklettersteig

GPS-Track/Höhenprofil

Leider haben wir zu diesem Steig noch keine GPS-Trackdatei vorliegen. Wenn Sie eine solche besitzen, würden wir uns freuen, diese von Ihnen zu erhalten (weitere Infos)!
 
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Sicherheit

Armkraft (1-6)
Erfahrung (1-6)
Kondition (1-6)
Mut (1-6)
Technik (1-6)
Zusatzausrüstung
keine.
Fluchtmöglichkeiten
keine
Markierungen
Der Rote Adler zieht sich als Markierung bis und vom Steig hinweg.
Sicherungen
Wurde 2009 neu versichert.
Gesteinsart
Granit
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Hinweise

Hinweise
Wenig Tritthilfen. Sehr viel Felskontakt und plattige Stellen die solides Klettern verlangen.
Hintergrund
Erbaut durch den ÖAV Telfs
Urheberhinweise
Fotos: Alfons Huber
Anfängereignung
nein
Letzte Änderung
24.08.2015
Aufrufe
19963
Interne ID
1674

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Webcam

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Ehrwalder Almbahn, Bergstation 6er-SB Gaistal

Bereitgestellt durch: http://www.ehrwalderalmbahn.at

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Fotos zu Adlerklettersteig


von
 
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User-Kommentare zu Adlerklettersteig

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Kommentare von anderen Usern

mtbrastatt schrieb am 31.12.2015
Steig am 16.09.2015 bei herrlichem Wetter begangen. Wir hatten das große Glück, dass unter der Wocher nichts los war. Wir begneteten nur auf dem Zu- und Abstieg wenigen Wandereren.
Die Zufahrtsstraße, ein Forstweg, hat einige tiefere Schlaglöcher.
Der Klettersteig ist gut ausgeschildert und macht wirklich Spaß!!! Sehr zu Empfehlen.

Zwei Sicherungshaken waren an der Felswand abgerostet, einer auch an einem Quergang. Das Drahtseil ist dadurch in den Passagen nicht mehr so straff gespannt. Es handelt sich um den Abschnitt "10" (kurz vor dem Auge). Dies wurde dem Alpenverein und der Bewirtungshütte mitgeteilt.

Hier noch unser Video zu der Begehung:
https://www.youtube.com/watch?v=kLNI_0o4NY8
sulibats schrieb am 20.06.2013
Steig am 15.06.2013 bei guten Bedingungen begangen. Zustieg von einem Parkplatz unterhalb vom Strassberghaus gestartet (bei ca. 1000 m Höhe, bei eingezäuntem Gelände), 2,5 h bis zum Einstieg sind realistisch, am Ende steiler durch Latschenfelder und Geröll mit immmer wieder tollen Ausblicken. Steig selbst ist schön angelegt und schön zu klettern, 2 bis 3 h je nach Geschwindigkeit sind hier realistisch, auf jeden Fall absolut empfehlenswert. Insgesamt eine sehr schöne Tour, im Vergleich (mit Einstieg über Seebener) erscheint mir aber die Tajakante anspruchsvoller. Im Abstieg waren noch einige Schneefelder vorhanden, die allerdings problemlos zu queren waren. Schöne Einkehrmöglichkeit in der Neue Alplhütte beim Abstieg. Der Steig ist absolut in Ordnung, keine defekten Sicherungen festgestellt. Nach Aussage auf der Alplhütte wurde der Steig erst kürzlich kontrolliert und freigegeben.
Bergblumenwiese schrieb am 28.09.2011
Ein traumhafter Steig. Einer meiner Schönsten bisher.
Die erste Stunde des Zustieges ist einfach wunderschön, durch lichte sonnendurchflutete Laub- und Lärchenbäume. Die 2.Stunde steiler und anstrengender. Der Steig selbst phantastisch, aber wirklich nichts für Anfänger!
Nicht nur eine Sicherung ist ausgerissen, allerdings nur an nicht wichtigen Stellen.
Ich hatte Besorgnis, wegen der heiklen Abstiegspassagen-Beschreibung. Aber das war ja gar kein Problem... auch nicht ausgesetzt.
Wenn man schon Vergleiche anstellen mag: Thajakante und Imster finde ich einfacher als diesen hier, weil beim Adler immer wieder kraftraubende, steile oder anstrengende Stellen kommen. Bei den anderen 2 sind diese nicht so oft vorhanden.
Reinhard Vollmer schrieb am 29.08.2010
02.08.2010 Der Vergleich mit Tajakante und Imster ist gerechtfertigt. Bis auf eine Stelle an der das Drahtseil aus der Verankerung gerissen ist, sind alle Sicherungen perfekt. Die Anforderungsbewertung - Kondition = 5, Armkraft = 4" ist keinesfalls zu hoch gegriffen. Bilder und Bericht: felsfun.de
matze schrieb am 02.09.2009
Wir sind den Adlersteig gestern gegangen, wie Michael schrieb, ein absoluter Traumsteig. In der Mitte ist das Seil relativ niedrig über den Tritthilfen, so dass man ganz schön viel Kraft in den Querungen braucht, aber man ist ja nicht zum faulenzen da. Gesamtgehtzeit bei schon morgendlicher großer Hitze ca. 6h (1:45h, 2:15h, 2:30h), also Kondition eher 4 anstatt 5. Vergleichbar von den Gesamtanforderungen etwa mit dem Hochthronsteig...
Michael Meissl schrieb am 15.05.2009
Traumhaft schöner Klettersteig. Einkehren in der Neuen Alplhütte (gleich neben DAV Hütte) ist ein muss. Es kocht hier ein Haubenkoch zu günstigen Preisen, der die Anstrengung des Klettersteigs belohnt. Man fragt sich nachher was besser war, das Essen oder der Klettersteig.
Michael Bonefeld schrieb am 13.11.2008
Der Steig wurde am 26.10. offiziell eröffnet. Im Unterschied zu manch neuen Klettersteigen (vgl. im Zillertal) haben die Erbauer absichtlich wenig Eisen (insb. Krampen) verwendet. Der Kletterer kommt somit in den Hochgenuss von Aussicht, Felskontakt und gelungener Routenführung. Der erste Einstieg sowie der Ausstieg sind noch etwas steinschlaggefährdet, dies soll aber im Frühjahr bereinigt werden. Sicherlich gehört dieser Klettersteig in eine Reihe mit der Tajakante und den Imster!
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